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Zum Reliefbildnis Julius Echters

  • Emil Kieser
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Zusammenfassung

Als geeignetster Schmuck dieses Festbuches steht am Eingang desselben das reichverzierte Relief mit dem Bildnis des Fürstbischofs Julius Echter, welches das Martin von Wagner-Museum vor kurzem erworben hat und das sich bisher auf dem Echterschen Stammschloss Mespelbrunn im Spessart befand. Die kunstvolle kleine Platte war im Ahnensaale des Schlosses an dem Trennungspfeiler zwischen den zwei Nordfenstern eingemauert, an jener Stelle der Wand, wo nach der Überlieferung die rechte Hand des Fürstbischofs bestattet ist. Seit wann das Relief an diesem Platze sich befand, ist nicht bekannt. Man hat ihm überhaupt bisher wenig Beachtung geschenkt, nur im amtlichen Inventarisationswerk1 und in dem kleinen Führer von B. Röttger „Schloss Mespelbrunn“ ist es erwähnt. Die Wiedergabe in dieser Jubiläumsschrift ist deshalb zugleich ein willkommener Anlass, den kunstgeschichtlichen Zusammenhängen ein wenig nachzugehen, die uns mitten in den Kunstbetrieb der Zeit der Universitätsgründung hineinführen werden.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1932

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  • Emil Kieser

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