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Bouillonwürfel

  • J. Königs
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Notes

Literatur

  1. 1).
    Privatmitteilung.Google Scholar
  2. **).
    Der Gehalt an Fleischextrakt wurde aus dem nach dem Jaffe — Folinschen Verfahren bestimmten Kreatiningehalt berechnet.Google Scholar
  3. ***).
    Angeblich mit 0,60% Kreatin und 0,80% Kreatinin.Google Scholar
  4. †).
    O. Bischoff gibt im Quaglio 1,25% Kreatin bzw. Kreatinin an.Google Scholar
  5. 1).
    Privatmitteilung.Google Scholar
  6. *).
    Vgl. Anm. **, vorige Seite.Google Scholar
  7. **).
    Vgl. auch weiter unten S. 166.Google Scholar
  8. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1913, 26, 321.Google Scholar
  9. 2).
    Ebendort 1902, 5, 193.Google Scholar
  10. *).
    Mikroskopischer Befund: Mehl (Weizen), Zwiebel, Paprika.Google Scholar
  11. **).
    Die Wurst ist mit einem roten Teerfarbstoff gefärbt. Das extrahierte Fett gibt, aus Äther krystallisiert, Krystalle von Talg. Mikroskopischer Befund: Verquollene Stärke, Kartoffelstärke, Elemente von Weizen und Reis, Paprika, Pfeffer, Muskelfasern.Google Scholar
  12. ***).
    In einer anderen Probe 32,41 bzw. 2,52%.Google Scholar
  13. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1914, 27, 489.Google Scholar
  14. *).
    Die Suppenwürzen werden meistens durch Hydrolyse von Proteinen unter Zusatz von Auszügen aus Kräutern, Gewürzen und Pilzen hergestellt. Die Aminosäuren werden durch Formoltitration (vgl. III. Bd., 2. Teil, S. 133) bestimmt. Man löst 5–6 g (von Fleischextrakt 3 g) in Wasser, indem man bei den fetthaltigen Bouillonwürfeln im Wasserbade solange erwärmt, bis sich das geschmolzene Fett an der Oberfläche angesammelt hat, die Flüssigkeit nach Erstarren des Fettes filtriert und den Rückstand mit Wasser auswäscht; zu der Lösung werden 2 g Chlorbarium gesetzt, nach Lösen derselben 1 ccm Phenolphthaleinlösung (0,5 g Phenolphthalein in 100 ccm 50 proz. Alkohol) und bis zur deutlichen Rotfärbung gesättigte Barythydratlösung. Man fügt noch 5 ccm letzterer Lösung hinzu, verdünnt mit Wasser zu 100 ccm und filtriert. Von dem Filtrat werden 80 ccm mit etwa 1/5 N.-Salzsäure, unter Anwendung von Azolithminpapier, neutralisiert, die Lösung wird wieder auf 100 ccm gebracht und hiervon werden 20 ccm mit 10 ccm neutralisiertem Formol versetzt. Behufs Neutralisation läßt man zu 50 ccm Formol, unter Zusatz von 1 ccm Phenolphthaleinlösung solange 1/5 N.-Natronlauge zutropfen, bis die Lösung einen ganz schwachroten Farbenton angenommen hat. Bei der Ausführung des Versuches (d. h. der weiteren Titration der Lösung von 20 ccm Lösung + 10 ccm neutralisiertem Formol) muß soviel 1/5 N.-Natronlauge zugesetzt werden, daß die schwache, aber deutliche Rotfärbung mindestens 3 Minuten anhält. — Bei dieser Titration wird auch der Ammoniak -Stickstoff mittitriert; er muß daher — erhalten durch Destillation mit Magnesia — von dem Gesamt-Formol-Stickstoff abgezogen werden; der Rest ist Aminosäure-Stickstoff.Google Scholar
  15. *).
    10 g Extrakt wurden in 40 g konz. Salzsäure gelöst und 6 Stunden gekocht; die überschüssige Salzsäure wurde auf dem Wasserbade verdampft und die Lösung des Rückstandes auf 200 ccm gebracht. In einem aliquoten Teile dieser Lösung wurde einerseits das Ammoniak, andererseits der formoltitrierbare Stickstoff auf vorstehende Weise ermittelt.Google Scholar
  16. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1912, 24, 570.Google Scholar
  17. 2).
    Zeitschr. f. öffentl. Chemie 1914, 20, 81.Google Scholar
  18. 3).
    Konserven-Ztg. 1913, 14, 1.Google Scholar
  19. 4).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1916, 31, 33.Google Scholar
  20. 5).
    Ebendort 1916, 31, 260, nach Ber. d. Untersuchungsanstalt d. allg. österr. Apotheker-Vereins 1913/151; 22.Google Scholar
  21. 1).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1916, 31, 1.Google Scholar
  22. *).
    Für die Bestimmung des Gesamt-Kreatinins empfehlen Kapeller u. Gottfried eine Verbindung des Verfahrens von Baur u. Trüm pier (Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1914, 27, 697) mit dem von Th. Sudendorf u. O. Lahrmann (ebendort 1915, 29, 1). Nach ersterem Verfahren sollen 10 g Substanz (Fleischextrakt) in 100 ccm N.-Salzsäure gelöst und während 4 Stunden im Wasserbade bei 97° erhitzt werden. Dann soll die Lösung soweit (durchweg auf 250–500 ccm) verdünnt werden, daß 5 oder 10 ccm 5–10 mg Kreatinin entsprechen; 5 oder 10 ccm der Lösung werden mit Natronlauge genau neutralisiert, in ein Kölbchen übergeführt, mit Wasser auf 75 ccm verdünnt und tropfenweise solange mit l,0proz. Kaliumpermanganatlösung, die 2,5% Kochsalz enthält, versetzt, bis ein geringer Überschuß vorhanden ist. Den Überschuß zerstört man durch tropfenweisen Zusatz einer 3 proz. Wasserstoffsuperoxydlösung, die auf 100 ccm 1% Eisessig enthält, erhitzt 5–10 Min. auf dem Wasserbade, filtriert das gebildete Mangansuperoxyd ab und verfährt nach dem Jaffé — Follinschen Verfahren weiter.Google Scholar
  23. 1).
    Bericht des Nahrungsmittel-Untersuchungsamtes Magdeburg 1912, S. 7; Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1913, 36, 161.Google Scholar
  24. 2).
    Zeitschr. f. Untersuchung d. Nahrungs- u. Genußmittel 1912, 33, 577.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1919

Authors and Affiliations

  • J. Königs

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