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Der symmetrische Übertragungskreis

  • Hans Grünholz
Chapter
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Zusammenfassung

Die Grundgesetze der symmetrischen Übertragung gehen aus den Beziehungen (13) und (14) hervor, wenn darin CI = CII = C gesetzt wird. Dementsprechend ist
$$\left. \begin{matrix}{{E}_{1}}=C{{E}_{2}}+M{{I}_{2}}, \\{{I}_{1}}=N{{E}_{2}}+C{{I}_{2}}. \\\end{matrix} \right\}$$
(16)
$$\Delta ={{C}^{2}}-MN=1.$$
(17)
Löst man die Gleichungen (16) nach E2 und I2 auf, so erhält man unter Berücksichtigung von (17)
$$\left. \begin{matrix}{{C}_{2}}=C{{E}_{1}}-M{{I}_{1}}, \\-{{I}_{2}}=N{{E}_{1}}-C{{I}_{1}}. \\\end{matrix} \right\}$$
(16′)
Abgesehen von der (physikalisch belanglosen) Änderung des Vorzeichens, die nur mit der will kürlich festgelegten Richtungsbestimmung zusammenhängt, sind die beiden Gleichungsgruppen (16) und (16′) vollkommen gleichartig; alle Beziehungen zwischen E1, I1 und E2, I2 sind wechselseitig, wie es dem Wesen der symmetrischen Übertragung entspricht.

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Notes

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1928

Authors and Affiliations

  • Hans Grünholz
    • 1
  1. 1.BerlinDeutschland

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