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Einleitung

  • Wilhelm Gumz
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Zusammenfassung

Angelpunkt der Wirtschaftlichkeit einer Kohlenstaubfeuerung ist die Frage der zulässigen Feuerraumbelastung und des zulässigen größten Korndurchmessers (Mahlfeinheit). Ziel der Entwicklung ist die Steigerung der spezifischen Leistung der Feuerräume ohne wesentliche Einbuße an Wirkungsgrad bei gleichzeitiger Verwendung eines mögliehst groben, mit geringen Mahlkosten und geringem Mühlenverschleiß herstellbaren Brennstaubes. Weitere Aufgaben Hegen vor allem auch in der Umstellung von einer Staubsorte auf eine andere, z. B. der Übergang von Braunkohlenstaub auf Schwelkoks und der Frage der Auswahl geeignetster Brennstoff Sorten und der für sie notwendigen Mahlfeinheiten. Endlich muß erwähnt werden, daß ein Ausbau und eine Verfeinerung der Berechnungsergebnisse selbstverständlich dazu beiträgt, die Bemessung von Kohlenstaubfeuerungen sicherer zu gestalten, so daß auch die letzten Möglichkeiten aus einer gegebenen Feuerung herausgeholt werden können. Dadurch werden sich in vielen Fällen spezifische Leistungssteigerungen ergeben, die zu einer beträchtlichen Verkleinerung der Feuerräume und damit auch des Baustoffaufwandes führen, so daß es sich in allen Fällen lohnen wird, den theoretisch gegebenen Möglichkeiten ernste Beachtung zu schenken, um daraus alle notwendigen Folgerungen für die Praxis zu ziehen.

Notes

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© Julius Springer in Berlin 1939

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  • Wilhelm Gumz

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