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Über Bornylenozonid

Aus dem Chemischen Laboratorium der Universität Kiel. Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft 46, 2595 (1913)
  • C. Harries
  • Reinhold Haarmann
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Zusammenfassung

Bei der Ozonisation des Apobornylens hatte Hintikka1) im hiesigen Laboratorium einen Dialdehyd erhalten, der aber sehr schnell in Apocamphersäure überging. Es war von Interesse zu erfahren, wie sich das Bornylen selbst bei dieser Reaktion verhalten würde. Nach dem schönen Verfahren von Tschugaeff2) ist das Bornylen verhältnismäßig leicht in reinem Zustande zu bereiten.

Notes

Literatur

  1. 1).
    Komppa u. Hintikka, Annalen d. Chemie u. Pharmazie 387, 293 [1911].CrossRefGoogle Scholar
  2. 2).
    Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 32, 3332 [1899]Google Scholar
  3. 2a).
    Annalen d. Chemie u. Pharmazie 288, 280 [1911].Google Scholar
  4. 3).
    Vgl. Dissertation, Kiel 1915.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1916

Authors and Affiliations

  • C. Harries
  • Reinhold Haarmann

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