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Nachtrag zu meiner Arbeit über Δ1,3-Cyclohexadien

Aus dem Chemischen Institut der Universität Kiel. Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft 45, 2586 (1912)
  • C. Harries
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Zusammenfassung

In meiner Abhandlung über das reine Δ1,3-Cyclohexadien1) habe ich versäumt zu erwähnen, daß dieses Produkt, mit Brom (1 Mol.) genau bis zur Entfärbung in Chloroformlösung versetzt, beim Eindunsten vollkommen zu einer weißen Kristallmasse erstarrt, welche nach dem Umkristallisieren aus Methylalkohol genau bei 108° schmilzt. Es ist dies das von Crossley schon früher beschriebene Dibromid des Cyclohexadiens. Herr Prof. Crossley ersuchte mich, festzustellen, ob dies Dibromid auch aus dem ganz reinen Cyclohexadien entstünde. Bei der Weiterbromierung geht dann das Dibromid in das feste Tetrabromid vom Schmp. 87–88° über.

Notes

Literatur

  1. 1).
    Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 45, 809 [1912].Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1916

Authors and Affiliations

  • C. Harries

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