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Zur Kenntnis der Aldehydobernsteinsäure

Aus dem Chemischen Institut der Universität Kiel Berichte der Deutschen chemischen Gesellschaft 45, 2583 (1912)
  • C. Harries
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Zusammenfassung

W. H. Perkin jr.1) hat zuerst die Aldehydobernsteinsäure durch Spaltung ihres Acetals als braunes Öl erhalten, von Derivaten aber nur das Phenylhydrazidphenylhydrazon beschrieben.

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Notes

Literatur

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    Vgl. Harries u. Himmelmann, loc. cit.Google Scholar
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    Vgl. Alefeld, Berichtigung; Berichte d. Deutsch. chem. Gesellschaft 42, 1426 [1909]. Diese Berichtigung ist von Carrière übersehen worden.CrossRefGoogle Scholar
  11. 2).
    Die Herren Blaise und Carrière, Compte rendu de l’Acc. d. science 156, 239 [1913] haben auf diese Publikation hin nochmals das Wort ergriffen und ihre früheren Behauptungen aufrecht erhalten. Herr Blaise hat sich dabei nicht gescheut, den Inhalt eines von mir an ihn gesandten Briefes willkürlich zu deuten. Aus diesem Grunde kann ich nicht mehr mit ihm verhandeln. Die Differenzen in den Schmelzpunkten rühren von den verschiedenen Methoden der Bestimmung her. Während ich wie die meisten Chemiker im Capillarrohr im Schwefelsäurebade die Bestimmung ausführe, benutzten die genannten Herren ein Metallbad wahrscheinlich nach Maquenne. Es ist bekannt, daß im letzteren Falle bei Körpern, die sich beim Erhitzen zersetzen, viel zu hohe Schmelzpunkte gefunden werden. Wenn Carrière gleich seine Methode angegeben hätte, wäre die ganze Diskussion überflüssig gewesen. In Bezug auf die Molgröße der festen Halbaldehydosäure kommt es nach meiner Meinung im wesentlichen nur darauf an, daß ihre polymere Natur im Gegensatz zu der öligen festgestellt wurde, welcher Umstand von v. Ungern-Sternberg nicht erkannt worden ist.Google Scholar

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© Julius Springer in Berlin 1916

Authors and Affiliations

  • C. Harries

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