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Die Grundgesetze der Materie

  • Otto Heckmann
Chapter
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Part of the Fortschritte der Astronomie book series (volume 2)

Zusammenfassung

Die das Universum erfüllende Materie wollen wir wie ein Gas behandeln, dessen Moleküle die Spiralnebel sind. Die linearen Dimensionen von Volumelementen seien groß gegen die mittlere Entfernung zweier benachbarter Nebel. Wir beschreiben die Materie durch zwei skalare Funktionen, die Massendichte ϱ (x1, x2, x3, t) und den Drucke p (x i , t) sowie durch einen Strömungsvektor v i , dessen Komponenten ebenfalls Funktionen der kartesischen Ortskoordinaten x i (i = 1, 2, 3) und der „absoluten“ Zeit t sind. Die für diese Funktionen nötigen Differenzierbarkeitsvoraussetzungen formulieren wir nicht besonders; sie sollen implizite in den mit den Funktionen vorzunehmenden Prozessen mitgegeben sein.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Vgl. zum ganzen Teil I die S. 4 Anm. 1 angegebene Literatur. Die im Text gewählte Darstellung deckt sich weitgehend mit der bei Heckmann: Nachr. Ges. Wiss. Göttingen, N. F. 3, 169 (1940).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag OHG. Berlin 1942

Authors and Affiliations

  • Otto Heckmann
    • 1
  1. 1.BergedorfDeutschland

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