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Die Geschäftsauflösung

  • Karl Kormann
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Zusammenfassung

Als Geschäftsauflösungsgründe bezeichnen wir alle die Tatbestände, die bewirken, daß ein Verwaltungsakt aus der Welt der wirksamen Rechtserscheinungen ausscheidet. Meist bleibt er dann wenigstens eine geschichtliche Tatsache; ausnahmsweise kann es auch vorkommen, daß er völlig vernichtet und behandelt wird nicht als ein Verstorbener, sondern als einer, der nie gelebt hat. Die Auflösungsgründe können sehr mannigfaltiger Art sein. Die meisten ergeben sich aus der Natur der Sache; verschiedene davon sind auch schon in anderem Zusammenhang gestreift worden; zum Teil gehören sie auch in den Zusammenhang anderer Rechtsinstitute. So können wir uns im allgemeinen damit begnügen, die Hauptarten kurz aufzuzählen.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Vgl. Mayer I. 286.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Mayer a. a. O., sowie o. S. 199, 200.Google Scholar
  3. 3).
    Östr. VGH. 4113.Google Scholar
  4. 4).
    Mayer I. 286.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. o. S. 199, 200.Google Scholar
  6. 6).
    S. o. S. 319, 320.Google Scholar
  7. 7).
    Vgl. Rosin 272, 273.Google Scholar
  8. 1).
    OVG. 40, 316.Google Scholar
  9. 2).
    S. o. S. 309, 310.Google Scholar
  10. 3).
    S. o. S. 312 f.Google Scholar
  11. 4).
    S. u. S. 358, 359.Google Scholar
  12. 5).
    S. u. S. 368 f.Google Scholar
  13. 6).
    S. o. S. 214.Google Scholar
  14. 7).
    Gaupp-Stein II. 795.Google Scholar
  15. 8).
    BVGH. 4, 393.Google Scholar
  16. 9).
    S. 68. — P. Wass. G.Entwurf 74III, 90 sah ausdrücklich eine nachträgliche Ergänzung dieser Art vor; die Begründung 172 nahm an, daß es einer solchen ausdrücklichen Bestimmung bedurfte.Google Scholar
  17. 10).
    A. A. scheint Randa a. a. O. zu sein, wenn es sich dabei nicht bloß um ein Übersehen der Möglichkeit des Einschreitens von Amtswegen handelt.Google Scholar
  18. 11).
    Vgl. OVG. 13, 408; OVG. in St. 10, 332, besonders 335; OVG. v. 6. X. 02 in VBl. 24, 362; RG. 57, 284; RG. in Str. 26, 412; RVA. 1893, 111 (Z. 264). — Ötker 78. Rauchalles 73. Seydel II. 194. W. Jellinek 68.Google Scholar
  19. 12).
    In Z. f. ges. Str.R.W. 18, 529, 530. Richtig Löwe 262 und die dort genannte Entsch. d. B. ob. LG.Google Scholar
  20. 13).
    I. 395. Die gleiche Auffassung findet sieh ferner bei Schenkel, Wasserrecht 367 und in der dort genannten Verfügung des Bad. Min. d. I. v. v. 2. August 1893. — Mißverständlich ist auch Walter Jellinek 147, wenn er die Gewerbeerlaubnis vor Rechtskraft für „unbeachtlich“ erklärt.Google Scholar
  21. 14).
    SOVG. 5, 292.Google Scholar
  22. 15).
    S. o. S. 270, 271.Google Scholar
  23. 16).
    ALR. Einl. 70.Google Scholar
  24. 17).
    Gew.O. 51.Google Scholar
  25. 18).
    Vgl. z. B. BVGH. 27, 24.Google Scholar
  26. 19).
    Landmann I. 174.Google Scholar
  27. 20).
    In VA. 10, 194. Richtig OVG. 5, 289; 10, 264; 36, 345; OVG. in VBl. 17, 147.Google Scholar
  28. 21).
    OVG. 6, 318; 11, 365.Google Scholar
  29. 22).
    OVG. 2, 415; vgl. auch OVG. 4, 370, 29, 390 und dazu u. S. 389, 390.Google Scholar
  30. 23).
    OVG. 22, 331.Google Scholar
  31. 24).
    Bei Reger 9, 1.Google Scholar
  32. 25).
    Vgl. o. S. 328 (20).Google Scholar
  33. 26).
    Vgl. Gew.Unf.VG. 49 IV 4.Google Scholar
  34. 27).
    Vgl. Gew.Unf.VG. 89III, Inv.VG. 45II und dazu Isenbart 414.Google Scholar
  35. 1).
    Walter Jellinek 157 (1). Vgl. ferner die in Anm. 3 genannten Entscheidungen.Google Scholar
  36. 2).
    Vgl. Mayer II. 159 wegen des Widerrufs der Verleihung von Nutzungsrechten an öffentlichen Sachen. — Auf demselben Standpunkt steht die Vollz.Vf. z. Württ. Wass.G. Das G. Art. 17II gibt das Recht des freien Widerrufs, § 29 der Vfg. schränkt das ein: „Nur aus Gründen des gemeinen Wohls“.Google Scholar
  37. 3).
    Vgl. OVG. 2, 390; 39, 365; 44, 75, bes. 81; v. 3. Febr. 1902 bei Brauchitsch I. 186. SOVG. 5, 35; 8, 226 (von W. Jellinek 157 Anm. 1 irrtümlich als 8, 266 zitiert). — Vgl. KG. v. 15. Okt. 1903 bei Kamptz — Delius I. 279 und über Chikane im öffentlichen Recht überhaupt Radnitzky bei Grünhut 31, 479 ff., Schwarz a. a. O. 33, 43 ff.Google Scholar
  38. 4).
    S. u. S. 346.Google Scholar
  39. 5).
    Kirchengesetze von 1873, S. 56.Google Scholar
  40. 6).
  41. 7).
    OVG. 36, 426.Google Scholar
  42. 8).
    Vgl. Walter Jellinek 158.Google Scholar
  43. 9).
    Von diesem Gesichtspunkte aus habe ich früher den Satz aufgestellt, „daß in der Rechtswissenschaft eine Ansicht historisch richtig und zugleich dogmatisch falsch sein kann“: Kormann 141 (3); über zwei lehrreiche Beispiele vgl. a. a. O. Das war eigentlich schon ein zu weitgehendes Zugeständnis an die historische Auffassung, die in solchen Fällen doch nur den Schein des alleinigen Besitzes der historischen Denkweise für sich hat.Google Scholar
  44. 10).
    Landmann I. 502.Google Scholar
  45. 11).
    Schicker I. 318. Landmann I. 547, 548.Google Scholar
  46. 12).
    Eger I. 91, Eisenbahnrecht I. 108, 109.Google Scholar
  47. 13).
    Vgl. Kahr I. 287.Google Scholar
  48. 14).
    S. o. §§ 19, 20.Google Scholar
  49. 15).
    Priv.Lg.Rgl. §§ 2IV, 11, Z. 2; Weinl.Rgl. 16, Z. 2; Konten-Rgl. § 1I a. E.Google Scholar
  50. 16).
    Vgl. z. B. Mayer I. 116, Arnstedt 72, Baltz 109, Ledermann 154, Ötker 101, Nußbaum, Prozeßhandlungen S. 11, Löwe 758 und die dort genannten Schriftsteller des Strafprozesses. — RG. 36, 168. — Bd. V. v. 12. Juli 1864, § 88, Z. 1, v. 31. August 1884, § 43, Z. 1. — Erl. d. P. Min. d. I. v. 5. IX. 92 (I. MB1. 345 f., bes. 346).Google Scholar
  51. 17).
    Begründung des Entwurfs einer Zivilprozeßordnung (zu Nr. 6 der Drucksachen des Dt. Reichtsags, II. Legislatur-Periode, II. Session 1874), S. 223.Google Scholar
  52. 18).
    S. o. S. 330 f.Google Scholar
  53. 19.
    ) Nieder 223. Selbst wenn die Motive und die Parlamentsverhandlungen (vgl. a. a. O. 224) von gleichen unrichtigen Auffassungen ausgingen, würde das nicht unbedingt für die Folgerung der Vollzugs-V. sprechen. Wir stehen hier vor der allgemeinen Streitfrage, in wie weit die Entstehungsgeschichte eines Gesetzes gegen seine offizielle Fassung verwendet werden kann; erst wenn man diese Frage zu Gunsten der Entstehungsgeschichte beantwortet hat, kann die Frage auftauchen, ob man es hier mit einem stillschweigenden gesetzlichen Widerrufsvorbehalt (s. o. S. 331 f.) zu tun hat.Google Scholar
  54. 20.
    ) Nelken I. 637.Google Scholar
  55. 21.
    ) Vgl. auch o. S. 148.Google Scholar
  56. 22.
    ) S. u. §§ 37–44, insbesondere betr.: Erlaubnisse S. 363, 372f., 382f., 387 f., 392, 409 f; Fähigkeitsverleihungen S. 363, 374, 384 f., 393 f.; Rechtsverleihungen S. 363, 386, 392f., 408f.; gegenseitige Rechtsgeschäfte S. 363f., 374, 384 f., 394, 405f.; rechtsbestimmende Verfügungen S. 363, 374, 386.Google Scholar
  57. 23.
    ) Vgl. z. B. Inv.VG. 72I IV. Über östreichisches Recht vgl. Menzel 212, 399.Google Scholar
  58. 24.
    ) Vgl. Bernatzik 291 (37).Google Scholar
  59. 25.
    ) Walter Jellinek 157, 158.Google Scholar
  60. 26.
    ) Es handelt sich hier selbstverständlich nur um den Widerruf durch Verwaltungsakt. Der Gesetzgeber ist rechtlich unbeschränkt. Es ist kaum nötig, diesen Satz, den Scheicher bei Fischer 20, 125, unter Zitierung von Literatur in Anmerkung * ziemlich ausführlich für die rechtsverleihenden Verfügungen begründet, besonders auszusprechen.Google Scholar
  61. 27.
    ) Ötker 101.Google Scholar
  62. 28.
    ) Mayer I. 303.Google Scholar
  63. 29.
    ) S. u. § 42.Google Scholar
  64. 30.
    ) Ähnlich W. Jellinek 157.Google Scholar
  65. 31.
  66. 32.
    ) Bei Salis II. 35.Google Scholar
  67. 33.
  68. 34.
    ) S. 288 (37), 323 (47). Ebenso Walter Jellinek 157.Google Scholar
  69. 35.
    ) Neuere Anwendungsfälle bei Schenkel I. 428 wegen Gew.O. 55aI Kahr II. 78 wegen Genehmigung von Gemeindebeschlüssen, B. ob. LG. bei Reger 27, 227 wegen Gew.O. 60a. — Über frühere Anwendungsfälle Bernatzik 288 (37), 323 (47).Google Scholar
  70. 36.
    ) Vgl. z. B. Bernatzik 286. OVG. 33, 232.Google Scholar
  71. 37.
    ) Vgl. z. B. Mayer I. 285, 302, Laband III. 357, Löning 242, W. Jellinek 153.Google Scholar
  72. 38.
    ) OVG. 5, 286, bes. 289; 10, 260, bes. 264; 36, 341, bes. 345; RG. 19, 353. — Landmann I. 174, 175, Rohrscheidt 57, Nelken 388.—A. A. Arndt in VA. 10, 185 f., Schicker I. 85, V. d. S. Min. d. I. v. 29. Okt. 1885 bei Reger, 7, 339.Google Scholar
  73. 39.
    ) So die meisten Kommentatoren, auch Erl. d. pr. M. d. I. v. 5. Sept. 1892 (JMB. 345), V. der Kreishauptmannschaft Leipzig v. 26. März 1903 (genannt in der sofort zu erwähnten V. d. S.M.) — A. A. V. d. S. M. d. I. v. 4. März 1904 (bei Fischer 27, 320) und in Abweichung von früher Erl. d. pr. M. d. I. v. 6. Mai 1902 (JMB. 86).Google Scholar
  74. 40.
    ) Vgl. im allgemeinen Bernatzik 286 f. und die dortigen Verweisungen, auch Seydel III. 256 bezüglich Wasserkonzessionen, bei denen er zwischen echten Konzessionen und bloßen Erlaubnissen nicht unterscheidet, sondern schlechthin von erworbenen „Rechten“ Spricht.Google Scholar
  75. 41.
    ) Vgl. hierzu Schenkel, Wasserrecht 382.Google Scholar
  76. 42.
    ) S. o. S. 336, 337, 338 und die diesbezüglichen Verweisungen S. 337 (22).Google Scholar
  77. 43.
    ) Östr. VGH. 580.Google Scholar
  78. 44.
    ) Mayer I. 116.Google Scholar
  79. 45.
    ) a. a. O. Vgl. auch Blumer I. 484 (**).Google Scholar
  80. 46.
    ) OVG. 13, 174.Google Scholar
  81. 47.
    ) Vgl. Exner bei Grünhut 14, 705.Google Scholar
  82. 48.
    ) Vgl. Eger I. 53. Unrichtig RG. v. 24. I. 81 in VBl. 2, 259 für den Fall des P. Eisenb.G. § 8 vom Standpunkte der verfehlten Kaufvertragstheorie.Google Scholar
  83. 49.
    ) Östr. VGH. 2316. Randa 9, 10; 56.Google Scholar
  84. 50.
    ) BVGH. 10, 89. — Gegen die eigentümliche Praxis der Kassation von Massenbürgerrechtsverleihungen zu Wahlzwecken Bernatzik 290 (37), der sie als Notbehelf bezeichnet. Übrigens könnte gerade in solchen Fällen die exceptio doli eine Kassation wohl rechtfertigen.Google Scholar
  85. 51.
    ) Östr. VGH. 4788. Leidig 59.Google Scholar
  86. 52.
    ) Vgl. Jellinek 337. Laband in DJZ. 12, 204. Braun in A. ö. R. 16, 541, Hubrich in A. ö. R. 22, 327 ff., auch OLG. Dresden v. 10. Okt. 1907 bei Fischer 33, 233 f.Google Scholar
  87. 53.
    ) Abdruck bei Simon, Preußisches Staatsrecht, Teil II, 48 f.Google Scholar
  88. 54.
    ) Richtig Braun in A. ö. R. 16, 563 f., Hubrich in A. ö. R. 22, 352, 353. In den späteren. Stiftungsurkunden für neue Orden (Ges. S. 1813, 31 § 9, 1814, 70 § 8, 1833, 85, 1842, 89, Z. 11) ist auf die Ordenserweiterungsurkunde Bezug genommen. — A. M. Schwartz 144, der nur den Verlust auf Grund St.GB. 33 kennt.Google Scholar
  89. 55.
    ) Braun a. a. O. 551 f.Google Scholar
  90. 56.
    ) S. o. S. 334 und §§ 19, 20.Google Scholar
  91. 57.
    ) Hubrich in A. ö. R. 22, 362 f.Google Scholar
  92. 58.
    ) a. a. O. 364 fGoogle Scholar
  93. 59.
    ) S. 68 (*). Vgl. auch Näf 22.Google Scholar
  94. 60.
  95. 61.
    ) Hinschius in Zentr.Bl. f. d. ges. Unterrichts-Verwaltung in Preußen 1895, 752ff. unter disziplinarrechtlichen Gesichtspunkten. Vgl. dagegen Arndt in DJZ. 12, 343.Google Scholar
  96. 62.
    ) Vgl. Steidle 148, 149.Google Scholar
  97. 63.
    ) Löning 244. Mayer I. 116. Mayrhofer V. 1319 (2 zu S. 1318). Östr. VGH. 10893.Google Scholar
  98. 64.
    ) Seydel III. 490. Der Fall, von dem Seydel im besonderen spricht, bezieht sich auf die Entziehung der Rechtspersönlichkeit gegenüber den Deutschkatholiken in Bayern. Bezüglich dieses Falls gerade aber erscheint es zweifelhaft, ob hier nicht etwa die Voraussetzungen des beschränkten Widerrufs (vgl. u. §§ 37 ff.) gegeben waren, und es scheint jedenfalls, als ob die Entziehung in solcher Weise begründet werden sollte; vgl. Seydel a. a. O. 490 (22) und 487 (8) sowie die dort genannte Literatur.Google Scholar
  99. 65.
    ) Jellinek 337.Google Scholar
  100. 66.
    ) Mayrhofer 5, 26, 26 (2) und die dort genannte Entsch. d. östr. Min. d. I. v. 5. Sept. 1869.Google Scholar
  101. 67.
    ) Vgl. Kormann 112 ff.Google Scholar
  102. 68.
    ) Bornhak I. 216.Google Scholar
  103. 69.
    ) Leidig 120, Preuß 277, Pohl II. 468, Kahr I. 748.Google Scholar
  104. 70.
    ) OVG. 36, 395. A. A. scheinbar Parey II. 54. Vgl. dagegen o. S. 338.Google Scholar
  105. 71.
    ) Über Adoption vgl. Nußbaum 109. — Über Dispache vgl. Fuchs 379, sowie FGG. 157I verb. m. 18II.Google Scholar
  106. 72.
    ) OVG. 8, 208, bes. 215, Germershausen I. 696, Friedrichs 31, der selbst Zweifel äußert. Über die rechtliche Natur der Wegeverlegung vgl. o. S. 116; sie ist die gleiche wie die der Versetzung von Wegen in eine andere Wegeklasse, also Rechtsgeschäft, nicht etwa bloß Rechtshandlung oder gar rein tatsächlicher Akt. — Über nichtamtliche Zustimmungen richtig OVG. 10, 170.Google Scholar
  107. 73.
    ) S. o. S. 340.Google Scholar
  108. 74.
  109. 75.
    ) In A. ö. R. 3, 630 f.Google Scholar
  110. 76.
    ) a. a. O. 629, 630.Google Scholar
  111. 77.
    ) Mayer I. 302.Google Scholar
  112. 78.
    ) Vgl. z. B. OVG. 2, 415; 4, 370; 6, 318; 8, 208; 11, 370; 28, 371; 39, 365; OVG. in VBl. 18, 115.Google Scholar
  113. 79.
    ) Vgl. hierüber o. S. 328, 329.Google Scholar
  114. 80.
    ) OVG. 8, 216. Es handelt sich um lie o. Anm. 72 genannte Entscheidung; sie bezieht sich also eigentlich auf eine Genehmigung, nicht auf eine Erlaubnis, darf aber in diesem Zusammenhang erwähnt werden, da sie diese Genehmigung mit den Erlaubnissen der Gew.O. auf eine Stufe stellt.Google Scholar
  115. 81.
    ) S. o. S. 83 f., 99 (100).Google Scholar
  116. 82.
    ) SOVG. 5, 152; vgl. u. S. 360.Google Scholar
  117. 83.
    ) Bei Rumpelt 282.Google Scholar
  118. 84.
    ) Gilbert bei Fischer 27, 170.Google Scholar
  119. 85.
    ) Vgl. u. zu Anm. 87–99.Google Scholar
  120. 86.
    ) S. o. S. 336, 337, 338 und die diesbezüglichen Verweisungen S. 337 (22).Google Scholar
  121. 87.
    ) Meyer VR. I. 81, bei Stengel I. 842.Google Scholar
  122. 88.
    ) F. F. Mayer 154.Google Scholar
  123. 89.
    ) Schenkel I. 336.Google Scholar
  124. 90.
    ) OVG. 52, 367. Diese Entscheidung ist jedenfalls in ihrem Ergebnis bezüglich des konkreten Falls richtig. Dagegen vermag ich den Vorbehalt zugunsten der „polizeilichen Gründe“, die in anderen Fällen den Widerruf ermöglichen sollen, nicht als berechtigt anzuerkennen. Vom Standpunkt des Oberverwaltungsgerichts kommt man dazu, dem Verwaltungsrichter eine Kontrolle über die Zweckmäßigkeit der polizeilichen Verfügungen zu geben; denn es ist doch wirklich nur ein anderer Ausdruck für dieselbe Sache, ob man sagt, Widerruf sei zulässig aus „hinreichenden polizeilichen Gründen“ oder: er sei zulässig aus Zweckmäßigkeitsgründen. Nur wenn man es scharf auf die Unterscheidung von Recht und Zweckmäßigkeit abstellt, kommt man zu klaren Ergebnissen.Google Scholar
  125. 91.
    ) Vgl. Seidel in VBl. 23, 577, 578.Google Scholar
  126. 92.
    ) Nelken I. 652.Google Scholar
  127. 93.
    ) Bernatzik 286 (32). Born 66. OVG. 24, 344; 28, 371; 40, 377. Vgl. aber u. S. 379, 380.Google Scholar
  128. 94.
    ) Born 165. OVG. 29, 354. OVG. in VBl. 22, 206.Google Scholar
  129. 95.
    ) Peyrer 280 im Gegensatz zur zweiten Auflage. Auch Schenkel, Wasser-recht 48 erkennt an, daß die Erlaubnis dem Inhaber „eine Sicherung seiner Rechtsstellung“ gewähre. Vgl. auch S.Wass.G. 28, 30, 36, 41.Google Scholar
  130. 96.
    ) So wohl auch Germershausen I. 135, 136. A. M. Mayer II. 143, OVG. v. 2. X. 05 in VBl. 27, 163.Google Scholar
  131. 97.
    ) Rauchalles 106, 107. Seydel I. 288.Google Scholar
  132. 98.
    ) Seydel I. 298 (31).Google Scholar
  133. 99.
    ) Vgl. Seydel, Enteignungsgesetz 149 (2).Google Scholar
  134. 100.
    ) Mayer I. 446.Google Scholar
  135. 101.
    ) v. Sarwey 515, 516.Google Scholar
  136. 102.
    ) Bei Reger 15, 69.Google Scholar
  137. 103.
    ) Östr. VGH. 3131.Google Scholar
  138. 104.
    ) Preuß 410.Google Scholar
  139. 105.
    ) Vgl. für schweizerisches Recht Blumer I. 484: Der Landrat des Kantons Basel-Land hatte verfügt, es seien mit Ende des Jahres alle im Kanton bestehenden Notariatsdiplome zurückzuziehen. Die Verfügung wurde vom Bundes -rat aufgehoben und diese Aufhebung durch die Bundesversammlung bestätigt. Das Ergebnis ist richtig, indes die Begründung (Zurückziehung aller Diplome ist Aufhebung des Notariats, daher nur durch Gesetz, nicht durch Verfügung zulässig) unzulänglich, da nicht anders zu entscheiden gewesen wäre, wenn nur einzelne Diplome entzogen worden wären.Google Scholar
  140. 106.
    ) F. F. Mayer 213, 214. Mayer I. 116. Eger, Eisenbahnrecht I. 94. Gleim 78 (freilich mit mißverständlicher Ausdrucksweise). — Über frühere abweichende Auffassungen vgl. Scheicher bei Fischer 20, 46, 47.Google Scholar
  141. 107.
    ) Vf. d. P. Min. d. I. v. 11. IV. 92 (JMB1. 197) bezüglich-der Waisenräte.Google Scholar
  142. 108.
    ) S. o. S. 338 u. u. S. 404 f.Google Scholar
  143. 109.
    ) Mitgeteilt bei Brauchitsch I. 107.Google Scholar
  144. 110.
    ) S. o. S. 341, 342. 111) Mayer I. 428.Google Scholar
  145. 112.
    ) S. o. S. 115.Google Scholar
  146. 113.
    ) OVG. 27, 362.Google Scholar
  147. 114.
    ) Von nichtamtlichen Verzichten ist jedenfalls der Verzicht auf Rechtsmittel nicht frei widerruflich, wie allgemein anerkannt ist: Ob. Trib. 32, 13 (Plenarentscheidung in Abweichung von einer früheren Entscheidung); OVG. 8, 384; BVGH. 2, 539. — Auch der Thronanwartschaftsverzicht muß m. E. als unwiderruflich anerkannt werden; das ist freilich recht bestritten; vgl. Frisch 109 und die Angaben daselbst 108, 109. — Den Verzicht auf das Wahlrecht zur Handelskammer erklärt OVG. 22, 340 ohne Grund für widerruflich; die Entscheidung selbst ist im Ergebnis übrigens richtig, da der Verzicht zwar nicht widerruflich, aber nichtig war.Google Scholar
  148. 115.
    ) DJZ. 1903, 407.Google Scholar
  149. 116.
    ) S. 131, 132.Google Scholar
  150. 117.
    ) Vgl. o. S. 226. Dies Bedenken deutet die Entscheidung auch selbst unter Hinweis auf Beamten-Ges. 155 an.Google Scholar
  151. 118.
    ) Ebert 74.Google Scholar
  152. 119.
    ) Erl. d. P. Min. d. I. u. d. Kr.Min. v. 31. VII. 94 bei Reger 15, 102, Erl. d. Pr. Kr.Min. v. 29. I. 95 bei Reger 16, 220.Google Scholar
  153. 120.
    ) RG. bei Reger 16, 409.Google Scholar
  154. 121.
    ) Eger II. 290.Google Scholar
  155. 122.
    ) Vgl. Gleim 364 f., der eine Änderung nur wegen Änderung der Verhältnisse zulassen will. Anderer Meinung scheint Fritsch 24 (11) zu sein. Übrigens kann man eine Rechtsgrundlage für die Abänderung in § 24 Eisenb.G. finden. — Über die rechtliche Natur des Planfeststellungsbeschlusses vgl. o. S. 71.Google Scholar
  156. 123.
    ) SOVG. 4, 232; 5, 143.Google Scholar
  157. 124.
  158. 125.
    ) Über diese Bezeichnungen s. o. S. 28.Google Scholar
  159. 126.
    ) Nußbaum 51. Vgl. Mayer I. 301, 291.Google Scholar
  160. 127.
    ) Hierher gehört auch die von Mayer I. 301 hervorgehobene Einwirkung von verwaltungsgerichtlichen Erkenntnissen auf die Freiheit der handelnden Verwaltungsbehörde.Google Scholar
  161. 128.
    ) Diese Fälle übersieht W. Jellinek 154, 155.Google Scholar
  162. 129.
    ) Walter Jellinek 154 behandelt sie gar zu stiefmütterlich. 130) Gesetz S. 464.Google Scholar
  163. 131.
    ) In VA. 17, 37.Google Scholar
  164. 132.
    ) S. o. S. 122, 123.Google Scholar
  165. 133.
    ) S. o. S. 123.Google Scholar
  166. 134.
  167. 135.
    ) I. 214. Er spricht hier zwar von Verfügung, nimmt das Wort aber wohl nicht im technischen Sinne.Google Scholar
  168. 136.
    ) OVG. 10, 288.Google Scholar
  169. 137.
    ) I. 373, 374. Über die Vertreter der gegenteiligen Auffassung im Gewerberecht vgl. daselbst und allgemein Laband II. 181, Mayer I. 98, wogegen richtig Löning 242 u. 242 (2).Google Scholar
  170. 138.
    ) S. o. S. 47.Google Scholar
  171. 1.
    ) Über das Verhältnis von Widerruf und Anfechtung vgl. o. S. 312, 313.Google Scholar
  172. 2.
    ) S. u. S. 359, 360.Google Scholar
  173. 3.
    ) Bezüglich der hessischen Jagd-V., die ebenfalls ursprünglichen Mangel und späteren Wegfall der gesetzlichen Voraussetzungen gleichstellt, vgl. o. S. 240.Google Scholar
  174. 4.
    ) Der Umstand, daß nur auf Antrag, nicht von Amtswegen, geändert werden kann, hängt lediglich damit zusammen, daß es sich hier um einen unselbständigen Verwaltungsakt handelt, an dessen Abänderung das öffentliche Interesse nicht beteiligt ist. Die materielle Frage der Gleichstellung des Wegfalls der Voraussetzungen einerseits und der nachträglich erlangten Kenntnis andererseits wird dadurch nicht berührt. Vgl. o. S. 324, 325.Google Scholar
  175. 5.
    ) Germershausen I. 517.Google Scholar
  176. 6).
    RG. 24, 368. Weitere Angaben bei Gaupp — Stein II. 802, 803 und 802 (4).Google Scholar
  177. 6a.
    ) Bei Gruchot 49, 807 f.Google Scholar
  178. 6b.
    ) Vgl. Gräf 147.Google Scholar
  179. 7.
    ) S. 303 f.Google Scholar
  180. 8.
    ) OVG. 13, 343. Vgl. auch u. S. 413.Google Scholar
  181. 9.
    ) Vgl. die interessante Entscheidung des SOVG. 5, 152, die eine Fortbildung des bisher im Baurecht allgemein Anerkannten im Sinne jener Tendenz enthält: kein Widerruf der Bauerlaubnis, wenn die Behörde aus den vorgelegten Bauzeichnungen ohne weiteres Verstöße gegen die bestehenden Bauvorschriften erkennen mußte. — Natürlich hat es nicht an Widerspruch aus der Praxis hiergegen gefehlt; vgl. Gilbert bei Fischer 27, 170, der sich mit Recht auf den abweichenden gesetzlichen Wortlaut berufen hat und auch auf die Auffassung der Begründung zum S. Bau-G. hätte berufen können. Vgl. o. S. 348.Google Scholar
  182. 10.
    ) S. o. S. 339.Google Scholar
  183. 1.
    ) Vgl. z. B. P. Eink.St.G. 62, Erg.St.G. 41, Hess. Eink.St.G. Art. 9, Hess. Gew.St.G. Art. 25.Google Scholar
  184. 2.
    ) Vgl. Bernatzik 287 (se). Isenbart 431.Google Scholar
  185. 3.
    ) Vgl Isenbart a. a. O. für den Fall Inv.VG. 47I.Google Scholar
  186. 4).
    Mayer I. 425, 428. Über Ausnahmen vgl. o. S. 229, 239 f.Google Scholar
  187. 5.
    ) Nußbaum 52.Google Scholar
  188. 6.
    ) Eger, Unterstützungswohnsitzgesetz S. 270 bezüglich der Entscheidungen nach § 40 des Gesetzes. CPO. 323.Google Scholar
  189. 7.
    ) Mayer I. 425. P. Eink.St.G. 622, Erg.St.G. 39, Württ. Grundst.G. Art. 70 f., 81 f., Bad. Grundst.G. Art. 40 f., 51, 52, Geb.St.G. Art. 26 f.Google Scholar
  190. 8.
    ) Gew.Unf.VG. 88, Inv.VG. 47I, P. Berg-G. 172aVI, Östr. Unf.VG. 39I.Google Scholar
  191. 9.
    ) CPO. 927, P. Vorausl.G. 4II2, Unterkl.Mil.Pens.G. 30I, P. Wass.Ges.Ent-wurf § 91 verb. mit § 69. — Pohl 267 (79). F. F. Mayer 399.Google Scholar
  192. 10.
    ) CPO. 121 (Armenrechtsbewilligung; vgl. über ihre rechtliche Natur o. S. 94). — P. Schulunterh.G. 14III, Mil.G. 51II. — Isenbart 214 bezüglich der Befreiung von der Versicherungspflicht nach Inv.VG. 6.Google Scholar
  193. 10a.
    ) S. o. S. 361, 362.Google Scholar
  194. 11).
    Vgl. die beiden Schreiben des Reichskanzlers bei Reger 13, 317 und 14, 300.Google Scholar
  195. 12).
    Vgl. o. S. 337.,Google Scholar
  196. 13).
    Gew.O. 25, 44 aIV, 58, Öster. Gew.O. 57, Östr. Nov. z. Preß-G. v. 9. VII. 94, § 2.,Google Scholar
  197. 14).
    Vgl. o. S. 100, ferner vgl. dazu Klostermann 191. Vgl. auch B. Berg-G. Art. 76.,Google Scholar
  198. 15).
    Bek. v. 7. V. 03 (RGB. 215), Z. 5.Google Scholar
  199. 16).
    B. G. v. 26. III. 81 Art. 3II, Hess. G. v. 26. X. 87 Art. 5, Bad. G. v. 9. IV. 80 Art. 2, Bad. G. v. 12. V. 96 § 3.,Google Scholar
  200. 17).
    Bad. Wass.G. 37, 38, Bad. Fisch.O. 7IV.,Google Scholar
  201. 18).
    Flaggen-G. 13II, Erl. v. 7. II. 03 (RGB. 199), Z. 3, Bad. Schiff-Pol.O. f. d. Neckar v. 24. V. 84 § 2.Google Scholar
  202. 19).
    Roth 304, 305. Östr. VGH. 399, 400.,Google Scholar
  203. 20).
    P. Jagd-O. 36, Bad. Jadg-G. 15, Östr. Waffen-Patent v. 24. X. 52 §§ 17, 41.,Google Scholar
  204. 21).
    S. o. S. 240.,Google Scholar
  205. 22).
    Rosin I. 767.,Google Scholar
  206. 23).
    Vgl. RG. vom 17. X. 92 in VBl. 14, 138, v. 22. IX. 94 in VBl. 17, 29; andererseits OVG. 24, 362 in VBl. 17, 452.,Google Scholar
  207. 1).
    S. o. S. 324. Darüber, in wie weit gleichwohl Bestimmungen über die Parteianfechtung herangezogen werden können, s. o. S. 324, 325.,Google Scholar
  208. 2).
    Soweit nur eine Anfechtung seitens des Betroffenen ausgeschlossen ist, wurde davon schon oben in § 32 gehandelt.,Google Scholar
  209. 3).
    OVG. 13, 408. Seydel I. 275; 284, 285. Preuß 394, 397. Eger II. 336, 339. Layer 267, 269.,Google Scholar
  210. 4).
    Vgl. o. S. 67, 74.,Google Scholar
  211. 5).
    I. 419 f.,Google Scholar
  212. 6).
    Laband IV. 143. Erl. d. P. Min. d. I. u. d. Kr.Min. vom 31. VII. 94 bei Reger 15, 102, des P. Kr.Min. v. 29. I. 95 bei Reger 16, 220.,Google Scholar
  213. 7).
    Vgl. § 6 III, IV Quart.Leistungs-G.,Google Scholar
  214. 8).
    Vgl. RG. 36, 168. OVG in Arb.Vers. 20, 333.,Google Scholar
  215. 8a).
    Vgl. Isenbart 431, RVA. 1894 (S.), 159, Z. 389.Google Scholar
  216. 9).
    Über das sächsische Recht vgl. S. Enteign.G. 36, 76I, 83I.,Google Scholar
  217. 10).
    Eger II. 482, 342; Bähr — Langerhans 97; Arnold 73.,Google Scholar
  218. 11).
    Eger a. a. O. 342 und die dort genannte Entscheidung d. pr. M. f. H. v. 8. Sept. 1878. Vgl. auch das o. S. 365 (a), genannte Zitat aus Eger.Google Scholar
  219. 12).
    OVG. 13, 408.,Google Scholar
  220. 13).
    OVO. 27, 410.,Google Scholar
  221. 14).
  222. 15).
    Seydel I. 284, 285.,Google Scholar
  223. 16).
    Seydel I. 65; vgl. auch 71.,Google Scholar
  224. 17).
    Vgl. KO. 189 und Jäger 781.,Google Scholar
  225. 18).
    Brauchitsch I. 72.,Google Scholar
  226. 19).
    Vgl. die Zusammenstellung bei Walter Jellinek 131.,Google Scholar
  227. 20).
    a. a. O. 145.,Google Scholar
  228. 21).
    Vgl. bezüglich der Eintragung in die Konkurstabelle Jäger 682 und dort Genannte, bezüglich der Bestätigung des Zwangsvergleishs Jäger 782.,Google Scholar
  229. 22).
    Eger II. 342; freilich nur, weil die enteignete Sache zur res extra commercium geworden sei, was nicht allgemein richtig; dagegen will er eine etwas merkwürdige Klage auf Entschädigung zulassen.,Google Scholar
  230. 23).
    OVG. 13, 408.,Google Scholar
  231. 24).
    CPO. 580, Z. 1–5. Z. 6 u. 7 beruhen auf bloßen Billigkeitserwägungen und werden durch die Erwägungen, die sich auf Z. 1–5 beziehen nicht gedeckt. Vgl. Bernatzik 319, 320. Im Ergebnis bezüglich Z. 7 ebenso Walter Jellinek 159. Doch gilt dies natürlich immer nur mit dem Vorbehalt, daß nicht die Auslegung im Einzelfall ein anderes ergibt; so läßt RG. 37, 386 gegen die Eintragung in die Konkurstabelle Restitution aus dem Grund von CPO 580 Z. 7 zu, was zu billigen sein wird, da KO 145 die Eintragung einem rechtskräftigen Erkenntnis gleichstellt.,Google Scholar
  232. 25).
    OVG. 13, 408. Vgl. aber neuerdings treffend OVG. 52, 302, bes. S. 309 über Chikane.,Google Scholar
  233. 26).
    Vor allem in den zahlreichen Fällen von Restitutionsklagen; s. o. Anm. 19. Vgl. ferner u. S. 371 f. u. o. S. 329, 330. Vgl. auch Württ. Umsatz-St.G., wonach bedingte Kaufgeschäfte dann zu besteuern sind, wenn „nach den Umständen anzunehmen ist, daß der Eintritt oder Nichteintritt der Bedingung zu dem Zwecke der Umgehung der Steuerpflicht herbeigeführt ist“. Kais. Berg-V. f. d. Schutzgeb. 38II. — Unter diesem Gesichtspunkt wird man auch die Entscheidung RVA. 1899, 445 Z. 722 halten können, in der ausgesprochen ist, daß die Versicherungsanstalt die Rechtskraft eines ablehnenden Bescheids, dessen Anfechtung durch Berufung im Einverständnis mit ihr, nämlich weil sie dem Beschiedenen einen anderen Bescheid geben zu wollen erklärte, unterblieben war, in einem späteren Feststellungsverfahren nicht zu Ungunsten des Rentenwerbers geltend machen dürfe.,Google Scholar
  234. 27).
    Mayer I. 306. Tezner in A. ö. R. 9, 369. Rosin II. 422. Rauch-alles 24. Vgl. auch o. S. 330 (3).,Google Scholar
  235. 28).
    Vgl. Rosin I. 760. — Verfehlt Wödke, Unf.VG. S. 332.,Google Scholar
  236. 29).
    Vgl. über den früheren auf der Praxis des Reichsversicherungsamts beruhenden Zustand Frankenberg im A. ö. R. 14, 218, 219 und die dort genannten Entscheidungen, z. B. RVA. 1895, 251, Z. 1457; 253, Z. 1459; 255, Z. 1460.,Google Scholar
  237. 30).
    OVG. 2, 447; 3, 46; 4, 364. Vgl. o. S. 230.,Google Scholar
  238. 31).
    Erl. d. P. Min. d. I. u. d. Kr.Min. v. 31. VII. 94 bei Reger 15, 102.,Google Scholar
  239. 32).
    BAHW. 14, 123. Zustimmend Walter Jellinek 145.,Google Scholar
  240. 33).
    Ähnlich Walter Jellinek 159.,Google Scholar
  241. 1).
    Graf 150.,Google Scholar
  242. 2).
    Mayer I. 306.,Google Scholar
  243. 2a).
    Vgl Mayer I 306 und 306(28).,Google Scholar
  244. 3).
    Vgl. OVG. 4, 289 und Gew.O. 53, wo die Rede ist nur von der Unrichtigkeit solcher Nachweise, „auf deren Grund“ der Verwaltungsakt vorgenommen worden ist.,Google Scholar
  245. 4).
    Walter Jellinek 160 übertreibt also etwas, wenn er es so darstellt, als sei die alsbald zu erwähnende Badische Verordnung v. 31. VIII. 84 die einzige hier zu nennende Gesetzesnorm.,Google Scholar
  246. 5).
    Vgl. z. B. B. Ges. d. Gewerbswesen betr. v. 30. I. 68, Art. 12III.,Google Scholar
  247. 6).
    Vgl. die Verweisung in § 5 pr. G. v. 17. Mai 1853.,Google Scholar
  248. 7).
    Landmann I. 472. Nelken I. 541.,Google Scholar
  249. 8).
    Landmann a. a. O. OVG. vom 2. VI. 86 in VBl. 7, 353. BVGH. 10, 382.,Google Scholar
  250. 9).
    OVG. v. 19. III. 06 bei Reger 27, 521.,Google Scholar
  251. 9a).
    So faßt F. F. Mayer 145 (3), sie offenbar auf.Google Scholar
  252. 10).
    S. o. S. 359.,Google Scholar
  253. 11).
    S. 392 (75).,Google Scholar
  254. 12).
    Mayrhofer I. 202.,Google Scholar
  255. 13).
    Mehrere Verordnungen a. a. O. 203.,Google Scholar
  256. 14).
    Östr. RGB. Nr. 52.,Google Scholar
  257. 15).
    Gräf 150. Vgl. o. S. 371.,Google Scholar
  258. 16).
    Walter Jellinek 159.,Google Scholar
  259. 17).
  260. 18).
  261. 19).
    I. 547 (45).,Google Scholar
  262. 20).
    Bei Reger 7, 357. Vgl: Schicker I. 44.,Google Scholar
  263. 21).
  264. 22).
    Im A. ö. R. 22, 361, 362. Vgl. auch bei Gruchot 49, 824.,Google Scholar
  265. 23).
    In DJZ. 12, 207.,Google Scholar
  266. 24).
    Vgl. u. S. 381, 378 (4).,Google Scholar
  267. 25).
    In DJZ. 12, 344.,Google Scholar
  268. 26).
    Vgl. Cahn 482 (*).,Google Scholar
  269. 27).
  270. 28).
  271. 29).
    Vgl. RG. bei Bolze 11, 302. Die Entscheidung selbst ist übrigens verfehlt, einerseits übersieht sie die Nichtigkeit wegen Unmöglichkeit, vgl. o. S. 239 (52); andererseits will sie in unzulässig verallgemeinernder Weise die privatrechtlichen Irrtumsgrundsätze auch auf das öffentliche Recht übernehmen.,Google Scholar
  272. 30).
    Walter Jellinek 166.,Google Scholar
  273. 31).
    S. o. S. 351.,Google Scholar
  274. 32).
    Walter Jellinek 155, 156.,Google Scholar
  275. 33).
    Walter Jellinek a. a. O. spricht von Abs. 5, meint aber Abs. 6; er hat eine veraltete Ausgabe benutzt und übersehen, daß durch die Novelle von 1907 ein neuer Absatz 5 eingeschoben worden ist.,Google Scholar
  276. 34).
    Mayer I 306. Wegen des Zwangs vgl. auch o. S. 298, 299.,Google Scholar
  277. 35).
    Vgl. o. S. 372.,Google Scholar
  278. 1).
    Die umfassende Untersuchung von Walsmann im A. c. P. 102, 1–214 über den „Irrtum im Prozeßrecht“ berücksichtigt nur die nichtamtlichen Prozeßhandlungen, ist daher im folgenden nicht verwertbar; übrigens scheint mir ihre Methode nicht einwandfrei.,Google Scholar
  279. 2).
  280. 3).
    S. 291 (37).,Google Scholar
  281. 4).
    Im A. ö. R. 16, 544 (57). Auch Laband in DJZ. 12, 207 will in Fallen der „Namensverwechselung oder eines anderen Irrtums in der Person“ Widerruf zulassen. Vgl. u. S. 381.,Google Scholar
  282. 5).
    BVGH. 6, 29.,Google Scholar
  283. 6).
    S. o. S. 371, 372.,Google Scholar
  284. 7).
    OVG. 40, 377.,Google Scholar
  285. 8).
    BVGH. 26, 189.,Google Scholar
  286. 9).
    I. 264. Ebenso Schicker I. 157. Nelken I. 634. — Vgl. auch V. d. S. Min. d. I. v. 21. I. 97 bei Reger 17, 249: Kein Widerruf der Schankerlaubnis wegen unrichtiger Beurteilung der Bedürfnisfrage in der Unterinstanz.,Google Scholar
  287. 10).
    S. o. S. 377.,Google Scholar
  288. 11).
    So namentlich Laband in DJZ. 12, 207 [vgl. o. S. 378 (4)]; Preuß 401. — Bezüglich nichtamtlicher publizistischer Willenserklärungen ebenso Adm.Justiz-Entsch. d. S. Min. d. I. v. 20. XII. 99 bei Fischer 21, 133, SOVG. 5, 140; doch findet sich im sächsischen Recht im Bau-G. 2II2 eine gesetzliche Grundlage für die Übertragbarkeit.,Google Scholar
  289. 12).
    So Hubrich in A. ö. R. 22, 361, 362.,Google Scholar
  290. 13).
    Dagegen mit Recht bereits Bernatzik 290 (37), der sich allerdings leider bewußt nur auf einige Andeutungen beschränkt hat. Vgl. auch Klein 28.,Google Scholar
  291. 14).
    S. u. unter II. 2.,Google Scholar
  292. 15).
    Vgl. Gaupp — Stein II. 802, 803 und die Angaben daselbst 802 (4), z. B. RG. 24, 368.,Google Scholar
  293. 16).
    OVG. 35, 326. A. M. bezüglich der obligatorischen Versagungsgründe (vgl. u. S. 383), Stelling 438, 439; 161, 162; vgl. u. S. 395.Google Scholar
  294. 17).
    Landmann I. 414.,Google Scholar
  295. 18).
    Vgl. die Übersicht bei Mayrhofer VI. 382, 383. — Von der Eigentümlichkeit des hessischen Rechts, das hier Nichtigkeit des Jagdscheins annimmt, haben wir schon gesprochen; s. o. S. 240. — Dagegen spricht Württemb. JagdG. v. 27. Oktober 1855 art. 55 davon, daß die Jagdkarte zurückzunehmen ist, wenn einer der Hinderungsgründe nachträglich „eintritt“; also wegen Wegfalls der Voraussetzungen; doch wird man unbedenklich auf diesen Wortlaut die o. S. 357 f. dargestellten Auslegungsgrundsätze anzuwenden haben, so daß die genannte Bestimmung also durchaus dem gemeinen deutschen Jagdrecht entspricht.,Google Scholar
  296. 19).
  297. 20).
    S. o. S. 358.,Google Scholar
  298. 21).
    S. o. S. 357, 358.,Google Scholar
  299. 22).
    S. 164, 165. — Entsprechend meint er S. 165 bezüglich Patentanwalts-G. 2, 7 und allgemein, daß die Normen über das Erfordernis eines gewissen vor der Bestellung zu öffentlichen Funktionen zurückgelegten Alters keine leges perfectae seien. Für die Patentanwälte trifft das zu, da der Gesetzgeber es für zweckmäßig hielt, den zu jungen Patentanwalt von selbst in das erforderliche, ja auch sehr geringe Alter von 25 Jahren hineinwachsen zu lassen. Im übrigen lehrt eine genauere Betrachtung der Bestimmungen des Patentanwaltsgesetzes unter den gleichen Gesichtspunkten wie bei der Rechtsanwaltsordnung (s. o. im Text), daß auch sie unsere Grundsätze mehr bestätigen als widerlegen. — Zu Unrecht beruft sich Walter Jellinek 165 (2), auf RG. Rechtspr. 2, 82 (RG. in Str. 2, 82); vgl. dazu o. S. 219. RG. behandelt nur die Frage, ob ein Beamter, der gesetzwidrig mit zu geringem Alter angestellt wurde, trotzdem Beamter geworden und vom Strafrichter als Beamter zu behandeln ist, also nur die Frage der Nichtigkeit; die Frage dagegen, ob Widerruf kraft Anfechtung durch die Anstellungsbehörde möglich ist, läßt das Gericht offen, scheint aber fast zu ihrer Bejahung zu neigen.Google Scholar
  300. 23).
    S. o. S. 358.,Google Scholar
  301. 24).
    Vgl. über den ähnlichen Standpunkt der östreichischen Praxis in verwaltungsrechtlichen Feststellungen Mayrhofer I. 1182.,Google Scholar
  302. 25).
    SOVG. 4, 71.,Google Scholar
  303. 26).
    Vgl. Landmann I. 477 und die dort genannten zahlreichen Erkenntnisse und Vollzugsvorschriften.,Google Scholar
  304. 27).
    OVG. 31, 291.,Google Scholar
  305. 28).
    Landmann I. 477. Ebenso Rohrscheidt 279.,Google Scholar
  306. 29).
    BVGH. 21, 165, wo übrigens die Frage zu Unrecht als unstreitig bezeichnet wird, während doch in Wahrheit bereits die gegenteilige OVG. Entscheidung von 1897 vorlag.,Google Scholar
  307. 30).
    Vgl. Landmann I. 473, 474.,Google Scholar
  308. 31).
    IMB. 127.,Google Scholar
  309. 32).
  310. 33).
    Vgl. o. S. 363.,Google Scholar
  311. 34).
    IMB. 1872, 9.,Google Scholar
  312. 1).
    Vgl. Bernatzik 285, 286. — Viel zu weit geht in der Zulassung des Widerrufs wegen Zweckwidrigkeit Tezner in A. ö. R. 9, 356–369 und Handbuch 229 f. — Anfechtung wegen Zweckwidrigkeit ist grundsätzlich nur mittelbar wegen Täuschung anzuerkennen; vgl. o. §. 372.,Google Scholar
  313. 1a).
    A. M. Hubrich bei Gruchot 49, 809, 810. Zu Unrecht berult er sich auf Mayer, der im Gegenteil I 305 den im Text vertretenen Standpunkt einnimmt.,Google Scholar
  314. 2).
    OVG. 29, 390.,Google Scholar
  315. 3).
    Vgl. o. S. 328, 329 und insbesondere die treffliche Entscheidung OVG. 22, 331 (a. a. O. zu Anm. 23).,Google Scholar
  316. 4).
    Vgl. OVG. 24, 344, bes. 349, 350 über den Umfang der Prüfungspflicht der Baupolizei.,Google Scholar
  317. 5).
    OVG. 29, 390. Schon in OVG. 24, 344, bes. 350, 351 war eine ähnliche Stellungnahme, indes nur sehr vorsichtig, angedeutet worden. Vgl. auch die o. S. 328 (21, 22), genannten Entscheidungen.Google Scholar
  318. 6).
    Bei Reger 24, 44. Vgl. o. S. 161, 162.,Google Scholar
  319. 7).
    S. o. S. 162 f.,Google Scholar
  320. 8).
    Vgl. Kormann 8.,Google Scholar
  321. 9).
    Nieberding 207.,Google Scholar
  322. 10).
    II, 292.,Google Scholar
  323. 11).
    S. o. S. 214, 215.,Google Scholar
  324. 12).
    Brand 212. Perels — Spilling 256.,Google Scholar
  325. 13).
    Mayer I. 305. OVG. v. 16. X. 00 in VBl. 22, 513.,Google Scholar
  326. 14).
    Schenkel I. 351, 440. Vgl. auch RG. 50, 4.,Google Scholar
  327. 15).
    Landmann I. 431. Rohrscheidt 261. OVG. 22, 323.,Google Scholar
  328. 16).
    Schicker I. 305.,Google Scholar
  329. 17).
    A. M. anscheinend Nelken I. 551, wenn er nicht überhaupt diesen Fall übersehen hat.,Google Scholar
  330. 18).
    Baltz 110, 111. Roth 305. — OVO. 2, 355; 24, 344; 29, 390. OVG. v. 25. X. 00 in VBl. 22, 206. S. M. d. I. v. 14. April 1900 bei Fischer 21, 282, 283. Östr. VGH. 399, 400, wo freilich etwas ungenau von „rechtsunwirksamem“ Benützungskonsens die Rede ist.,Google Scholar
  331. 19).
    Vgl. KG. 2, 280.,Google Scholar
  332. 20).
    Vgl. Oertmann 553, 554.,Google Scholar
  333. 21).
    Seydel III. 104.,Google Scholar
  334. 22).
    S. 438, 439; 161, 162. Vgl. o. S. 382 (16).,Google Scholar
  335. 23).
    S. o. S. 382.,Google Scholar
  336. 24).
    OVG. 35, 326. Vgl. o. S. 382 (16).,Google Scholar
  337. 25).
    Mayer II. 157, verb. m. I. 305, 306.,Google Scholar
  338. 26).
    F. F. Mayer 399.,Google Scholar
  339. 27).
    II. 44, 45.,Google Scholar
  340. 28).
    KG. bei Reger 28, 496.,Google Scholar
  341. 29).
    Vgl. o. S. 92, 198.,Google Scholar
  342. 30).
    II. 443 (16).,Google Scholar
  343. 31).
    Vgl. BVGH. bei Reger 28, 523. Wegen Sparkassenstatutenbestätigung vgl. Hubrich bei Gruchot 19 808, auch 824, wo er abweichende Meinungen ablehnt.,Google Scholar
  344. 32).
    Vgl. o. S. 136.,Google Scholar
  345. 33).
    OVG. 36, 395.,Google Scholar
  346. 34).
    OVG. 31, 327.,Google Scholar
  347. 35).
    OVG. v. 19. IX. 04 in VBl. 26, 939.,Google Scholar
  348. 36).
    OVG. 36, 395.,Google Scholar
  349. 37).
    F. F. Mayer 213, 214: es „entsteht durch die rechtsgültig erteilte Konzession…. ein wahres Privatrecht“.,Google Scholar
  350. 38).
    S. o. S. 367.,Google Scholar
  351. 39).
    BVGH. 10, 89.,Google Scholar
  352. 40).
    F. F. Mayer 78, wo aber die Fälle echter Nichtigkeit wegen Unmöglichkeit nicht ausgeschieden sind.,Google Scholar
  353. 41).
    Vgl. die o. S. 219 (13, 14), genannten Entscheidungen.Google Scholar
  354. 42).
    Rauchalles 73.,Google Scholar
  355. 43).
    a. a. O. 80. Seydel I. 289.,Google Scholar
  356. 44).
    Vgl. Rauchalles 73.,Google Scholar
  357. 45).
    Mayer I. 431. BVGH. 4, 261.,Google Scholar
  358. 46).
    Vgl. o. S. 257, 258.,Google Scholar
  359. 1).
    OVG. 18, 236.,Google Scholar
  360. 2).
    OVG. 8, 349; 41, 382.,Google Scholar
  361. 3).
    Diesen Ausdruck verwendet z. B. Schmidt 665 f., der aber wohl gar nicht echte Nichtigkeit meint.,Google Scholar
  362. 4).
    Vgl. o. S. 278 (118). Treffend betont Hellwig II. 83 (19), die Unerheblichkeit des Streits zwischen den Vertretern der sogen., aber nicht wirklichen Nichtigkeit und den Vertretern der Anfechtbarkeit.Google Scholar
  363. 5).
    S. o. S. 368 f.,Google Scholar
  364. 6).
    Gesetz S. 359.,Google Scholar
  365. 7).
    Mayer I. 305. Schenkel I. 395, 396. Landmann I. 183. Nelken I. 784. Schicker I. 70, 71. — S. M. V. v. 5. IX. 81 bei Reger 2, 240, v. 21. I. 1897 bei Reger 17, 249. OVG. 36, 371. Braunschw. VGH. bei Reger 22, 303. SOVG. 2, 104. A. M. Seydel III. 417, Kappelmann in VBl. 25, 2, der sich zu Unrecht auf OVG. 4, 289 beruft, wo indessen nur gesagt wird, daß bei „Nichtigkeit“ wegen Verfahrensmängeln das Verwaltungsstreitverfahren nicht stattfinde. — Vgl. auch BVGH. 28, 96.,Google Scholar
  366. 8).
    Vgl. RG. 46, 175; 50, 196. Unrichtig in so weit Seligsohn in den Studien zur Förderung usw. 230 ff.; vgl. o. S. 225.,Google Scholar
  367. 9).
    A. M. Kohler, Lehrbuch des Patentrechts 166. Vgl. dagegen o. S. 224, 225.,Google Scholar
  368. 10).
    Vgl. o. S. 305 f, ferner BVGH. 16, 85 und zu dieser Entscheidung o. S. 130 (25).,Google Scholar
  369. 11).
    Östr. VGH. 4085.,Google Scholar
  370. 12).
    Gesetz S. 359.,Google Scholar
  371. 13).
    Vgl. ALVG. 94, Z. 2.,Google Scholar
  372. 13a).
  373. 14).
    Auch Walter Jellinek 161 trägt kein Bedenken, ohne weitere Begründung die CPO. analog anzuwenden.,Google Scholar
  374. 15).
  375. 16).
    Ebenso Tezner 34. Ebenso auch Walter Jellinek 161 mit Rücksicht auf CPO. 579, Z. 1.,Google Scholar
  376. 17).
    Ebenso Walter Jellinek a. a. O. mit Rücksicht auf CPO. 579, Z. 2, 3.,Google Scholar
  377. 18).
    Schenkel I. 395, 208. Landmann I. 188. Ebner in VA. 14, 179. — SOVG. 2, 104.,Google Scholar
  378. 19).
    Das übersehen Walter Jellinek 162 und Kappelmann in VBl. 25, 2. OVG. v. 2. I. 86, worauf sich Kappelmann bezieht, spricht nur von einem Fall sachlicher Unzuständigkeit. Vgl. im übrigen o. S. 247 f.,Google Scholar
  379. 20).
    Ebenso W. Jellinek 161 mit Rücksicht auf CPO. 759, Z. 4. Vgl. den Fall in Bl. f. adm. Pr. 27, 364.,Google Scholar
  380. 21).
    Mayer in A. ö. R. 3, 64. Rohrscheidt 85. Schicker I. 88. — Vgl. Kohler, Prozeß 120. — Über abweichende Meinungen s. o. S. 275 f. (89, 90, 96, 106).,Google Scholar
  381. 22).
    Preuß 384 f. RG. 37, 225, 241.,Google Scholar
  382. 23).
    Vgl. Walter Jellinek 162. OVG. 36, 371. BVGH. 4, 453, 570. — Braunschw. VGH. bei Reger 22, 303, wo sich übrigens eine bedenkliche Auffassung des Grundsatzes der Verbindlichkeit findet.,Google Scholar
  383. 24).
    Vgl. RVA. 1905, 407, Z. 2098. Vgl. o. fe. 296 (76).,Google Scholar
  384. 25).
    Östr. VGH. 3615.,Google Scholar
  385. 26).
    Tezner 34. A. M. Walter Jellinek 161 mit Rücksicht auf CPO. 579; vgl. aber Anm. 28. Anderer Meinung scheint ferner BVGH. 28, 11 zu sein; doch ist nicht ganz klar ersichtlich, ob hier nur die Nichtigkeit (vgl. o. S. 278), oder auch die Anfechtbarkeit solcher Gemeindebeschlüsse geleugnet werden soll.Google Scholar
  386. 27).
    Vgl. Kohler, Lehrbuch des Patentrechts 166, der aber von echter Nichtigkeit spricht.,Google Scholar
  387. 28).
    V. d. S. Min. d. I. v. 10. VIII. 88 bei Reger 9, 186. Nelken 375 (13, 17). Schicker I. 88. Walter Jellinek 162 (1), unter Bezugnahme auf CPO. 579, Ziffer 4.Google Scholar
  388. 29).
    Ebenso Walter Jellinek 162 (1), mit Rücksicht auf CPO. 579.Google Scholar
  389. 30).
    S. 162, 163. Er wendet sich dabei gegen SOVG. 2, 104. Doch hat dieses die bekämpfte Auffassung nur beiläufig gebilligt, indes nicht selbst angewandt. Letzteres ist dagegen geschehen von OLG. Dresden bei Reger 18, 309.,Google Scholar
  390. 31).
    S. o. S. 369.,Google Scholar
  391. 1).
    Heilborn bei Kohler II. 1042.,Google Scholar
  392. 2).
    S. o. S. 307.,Google Scholar
  393. 3).
    S. o. § 18.,Google Scholar
  394. 4).
    S. o. S. 306. 307.,Google Scholar
  395. 5).
    S. o. S. 104 f.,Google Scholar
  396. 6).
    S. o. §§ 18 f.,Google Scholar
  397. 7).
    S. o. S. 105.,Google Scholar
  398. 8).
    S. o. S. 120.,Google Scholar
  399. 9).
    Vgl. dazu Blumer 93.,Google Scholar
  400. 10).
    S. o. S. 107, 108.,Google Scholar
  401. 11).
    G leim, Kleinbahngesetz S. 189.,Google Scholar
  402. 12).
    Über die rechtliche Natur dieser Hebungsrechte mit gegenüberstehender Wegebauverpflichtung s. o. S. 108.,Google Scholar
  403. 13).
    Über die rechtliche Natur der Landkonzessionen s. o. S. 108.,Google Scholar
  404. 14).
    Bei Hesse II. 224.,Google Scholar
  405. 15).
    a. a. O. 259.,Google Scholar
  406. 16).
    a. a. O. 281.,Google Scholar
  407. 17).
    Mayer II. 316.,Google Scholar
  408. 18).
    Vgl. BGB. 326.,Google Scholar
  409. 19).
    Vgl. Grabowski in VA. 12, 232 ff., bes. 241,,Google Scholar
  410. 20).
    Das P. Enteign.G. 41 sieht in solchen Fällen ein ipso jure Erlöschen vor.,Google Scholar
  411. 21).
    Vgl. o. S. 108.,Google Scholar
  412. 22).
    Mayer II. 161.,Google Scholar
  413. 23).
    Pözl 78.,Google Scholar
  414. 24).
    Mayrhofer V. 1211 (1), und 1210, 1211.Google Scholar
  415. 25).
    Schenkel, Wasserrecht 375.,Google Scholar
  416. 26).
    Tezner in A. ö. R. 9, 356.,Google Scholar
  417. 27).
    Eger II. 74.,Google Scholar
  418. 28).
    Mayer I. 299. Bad. VGH. vom 10. V. 06 in Z. f. bad. V. 38, 227, 228. OVG. 39, 35. Minder klar Baltz 167 (8).,Google Scholar
  419. 29).
    Gut unterschieden bei Mayrhofer V. 1211 (1), auch bei Bad. VGH. a. a. O.,Google Scholar
  420. 30).
    S. o. S. 138.,Google Scholar
  421. 31).
    Ebenso Mayrhofer a. a. O. Vgl. auch Bad. VGH, a. a. O.,Google Scholar
  422. 32).
    Ebenso unter dem gleichen Gesichtspunkt der Willensauslegung Bad. VGH. a. a. O. — Mayrhofer a. a. O. spricht in diesem Fall von Erlöschen der Konzession; vgl. hierüber aber oben zu Anm. 24.,Google Scholar
  423. 33).
    Wasserrecht 375, 376.,Google Scholar
  424. 34).
    S. o. S. 411 zu Anm. 22.,Google Scholar
  425. 35).
    Mayer II. 162 (17). Etwas abweichend seine Stellung bezüglich der Auflagen bei Erlaubnissen; a. a. O. I. 299, 300.,Google Scholar
  426. 36).
    OVO. 13, 343, bes. 346, 347. Vgl. über diese Entscheidung auch o. S. 360.,Google Scholar
  427. 37).
    OVG. 23, 384; vgl. aber auch OVG. 52, 302, wo S. 310 bereits die Neigung angedeutet wird, den früheren Standpunkt aufzugeben. Thoma I. 246, 247 hält dagegen entschieden an der bislang herrschenden Auffassung fest.,Google Scholar
  428. 38).
    Ebner in VA. 14, 183, 184; OVG. 31, 242.,Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1910

Authors and Affiliations

  • Karl Kormann

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