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Die begrifflichen Grundlagen

  • Karl Kormann
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Notes

Literatur

  1. 1).
    Vgl. FGG. 35 und dazu Fuchs 117 (4).Google Scholar
  2. 2).
  3. 3).
    Gesetz u. Verordnung 221 f.Google Scholar
  4. 4).
    Vgl. Kormann 14. Die dortigen Ausführungen beziehen sich zwar zunächst nur auf das Kirchenrecht, haben aber allgemeinere Bedeutung für das öffentliche Recht überhaupt.Google Scholar
  5. 5).
    a. a. O. 13.Google Scholar
  6. 6).
    a. a. O. 14.Google Scholar
  7. 7).
    Diese scharfe Trennung läßt Ulbrich 29 vermissen.Google Scholar
  8. 8).
  9. 9).
  10. 10).
    S. 184. — Dagegen Ulbrich 29.Google Scholar
  11. 11).
    Vgl. Viehseuchen-G. 66.Google Scholar
  12. 12).
    I. 95 (1).Google Scholar
  13. 13).
    Bei Grünhut 31, 473, 474.Google Scholar
  14. 14).
    Er spricht S. 184, 185 von negotia iuris.Google Scholar
  15. 15).
    II. 175 f.Google Scholar
  16. 16).
    A. ö. R. 3, 44. Theorie 22. VR. I. 101.Google Scholar
  17. 17).
  18. 18).
    In Annalen 1884, 357. VR. 193.Google Scholar
  19. 19).
    In Annalen 1885, 113.Google Scholar
  20. 20).
    III. 70 f.Google Scholar
  21. 21).
    S. 58; vgl. S. 57 über Beispiele.Google Scholar
  22. 22).
  23. 23).
    S. 23, 24.Google Scholar
  24. 24).
    S. 61, 62.Google Scholar
  25. 25).
    Bei Fischer 20, 48, 49.Google Scholar
  26. 26).
    In A. ö. R. 24, 134Google Scholar
  27. 27).
  28. 28).
  29. 29).
    S. 358 f. — Hier werden übrigens 361 prozessuale, d. h. publizistische Rechtsgeschäfte wie Prorogation, Klagzurücknahme u. a. mit privatrechtlichen im Prozeß abgeschlossenen Rechtsgeschäften wie Verzicht und Vergleich zusammengeworfen.Google Scholar
  30. 30).
    Bennecke-Beling 281 f.Google Scholar
  31. 31).
    S. 232 (197).Google Scholar
  32. 32).
    S. 30 vgl. S. 37, 56 f. 80 f.Google Scholar
  33. 33).
    I. 542, 543.Google Scholar
  34. 34).
  35. 35).
    BVGH. 24, 25.Google Scholar
  36. 36).
    Trutter 132.Google Scholar
  37. 37).
    Gänzlich unbrauchbar für unsere Zwecke ist der Begriff der Prozeßrechtsgeschäfte bei Bunsen in ZOP. 35, 401 f. Bunsen versteht darunter nur außerprozessuale Handlungen mit prozeßrechtlichen Wirkungen, teilt diese Handlungen dem Privatrecht zu und stellt sie in Gegensatz zu den „Prozeßhandlungen rechtsgeschäftlicher Art.“Google Scholar
  38. 38).
    Vgl. Bennecke-Beling 281 (1), wo der Zeugeneid als Rechtsgeschäft erscheint, und im allgemeinen 282, wo Beling die Scheidung des BGB. zwischen Rechtsgeschäften und Rechtshandlungen ausdrücklich ablehnt.Google Scholar
  39. 39).
    a. a. O. 283. Dagegen Michel 18 (34).Google Scholar
  40. 40).
    In Annalen 1878, 383.Google Scholar
  41. 41).
    Bei Grünhut 12, 148.Google Scholar
  42. 42).
    S. 10 (7).Google Scholar
  43. 43).
    I. 305. Zorn kann sich unter dem Begriff offensichtlich nur das zweiseitige Rechtsgeschäft vorstellen.Google Scholar
  44. 44).
  45. 45).
    Bes. S. 23.Google Scholar
  46. 46).
    I. 283(2).Google Scholar
  47. 47).
    S. 19 u. 19(2).Google Scholar
  48. 48).
  49. 49).
  50. 50).
    Dagegen will Gierke I. 283 (2) in diesen Akten nur Willenserklärungen, keine Rechtsgeschäfte sehen. Es hängt das mit der Frage zusammen, ob im BGB. Willenserklärung und Rechtsgeschäft gleichbedeutend sind; vgl. darüber u. S. 19.Google Scholar
  51. 51).
    Bülow 158.Google Scholar
  52. 52).
    a. a. O. 157 (2).Google Scholar
  53. 54).
    Auch Mayer I. 101 macht den Gegnern des Rechtsgeschäftsbegriffs die Polemik leicht, indem er 101 (9) davon sagt: „Der Name ist wohl geeignet, die Sache anschaulich zu machen; einen größeren Wert brauchen wir ihm deshalb nicht beizulegen.“Google Scholar
  54. 55).
    Motive I. 127.Google Scholar
  55. 56).
    Vgl. Manigk 15.Google Scholar
  56. 59).
    Menzel 111 f.Google Scholar
  57. 60).
    S. 23, 24.Google Scholar
  58. 61).
  59. 62).
    S. 232 (197).Google Scholar
  60. 63).
    A. ö. R. 3, 44. Theorie 22.Google Scholar
  61. 64).
    Vgl. Mayer I. 101 (9).Google Scholar
  62. 65).
    S. 23; S. 24 (44).Google Scholar
  63. 66).
  64. 67).
    Gareis 185.Google Scholar
  65. 68).
    S. o. S. 18.Google Scholar
  66. 69).
    Motive z. BGB. I. 126.Google Scholar
  67. 70).
    Vgl. besonders Manigk 1 f., auch Gierke I. 283 (2).Google Scholar
  68. 72).
    Vgl. Gareis 185.Google Scholar
  69. 73).
  70. 74).
    In WB. II. 797.Google Scholar
  71. 75).
  72. 76).
  73. 77).
    Rosin, Genossenschaft 126 f.Google Scholar
  74. 78).
    Vgl. z. B. Mayer I. 271, 273, 275, 367, 433. Bornhak I. 134. Rosin a. a. O. OVG. 5, 374.Google Scholar
  75. 79).
    Vgl. o. S 18.Google Scholar
  76. 80).
    Vgl. über anderweitige Abgrenzungan des Rechtsgeschäftsbegriffs bei Menzelu. S. 50, bei Mayeru. S. 51, bei U1brich u. S. 52, bei Walter Jellinek u. S. 55.Google Scholar
  77. 81).
    S. o. S. 17 f.Google Scholar
  78. 82).
    Kohler 35.Google Scholar
  79. 83).
    Dantscher III. 71.Google Scholar
  80. 84).
    Menzel 112.Google Scholar
  81. 86).
    Vgl. H.Eink.St.G. Art. 32; H.Rent.St.G. Art. 29.Google Scholar
  82. 87).
    Vgl. o. Anm. 82–85.Google Scholar
  83. 91).
    Vgl. Motive I. 127.Google Scholar
  84. 92).
    Eltzbacher 158, 159.Google Scholar
  85. 93).
    Vgl. Manigk, Willenserklärung 643, 644.Google Scholar
  86. 94).
  87. 95).
    S. u. S. 98, 117.Google Scholar
  88. 96).
    S. 17 f., 20 f., 107(127).Google Scholar
  89. 97).
    In A. ö. R. 24,135.Google Scholar
  90. 98).
  91. 99).
  92. 100).
    Manigk 296.Google Scholar
  93. 101).
    Bülow 260–269. — Trutter 367 f. freilich will das Geständnis zum Rechtsgeschäft stempeln, wogegen mit Recht auch Klein bei Grünhut 19, 436, 437.Google Scholar
  94. 103).
  95. 104).
  96. 105).
    Vgl. BGB. 651.Google Scholar
  97. 106).
    Vgl. z. B. Meyer 647 f., Meyer VR. I. 31 f., Laband II. 175 f., überhaupt alle als Vertreter des „alten Systems“unten S. 50, 51 genannten.Google Scholar
  98. 107).
    Das konventionelle Schema ist: Verwaltungsakte sind 1. einseitige Akte, worunter dann immer nur staatsrechtliche aufgeführt werden; 2. zweiseitige Akte: a) völkerrechtliche Verträge, b) staatsrechtliche „ c) privatrechtliche „ So z. B. Gareis 184, 185. Laband II. 175, 178. Ulbrich 9, 10.Google Scholar
  99. 108).
    Vgl. z. B. Meyer, VR. I. 34.Google Scholar
  100. 109).
    I. 95; vgl. auch Theorie 91, 140, 141.Google Scholar
  101. 110).
    I. 96. Mahnungen und Quittungen nennt er I. 401 „Rechtsakte“.Google Scholar
  102. 111).
  103. 112).
    Laband II. 179.Google Scholar
  104. 113).
    S. o. S. 6, 7.Google Scholar
  105. 1).
    Vgl. die Angaben bei Jellinek 208 (2), wo übrigens Mayer falsch zitiert ist; es muß heißen Mayer I. 137(3), II. 431 (16). Hinzuzufügen ist die Schrift von Brockhausen über Vereinigung und Trennung von Gemeinden S. 53f, 64.Google Scholar
  106. 2).
    S. 85. Vgl. indes u. Anm. 5.Google Scholar
  107. 3).
    Jellinek 349 verb. m. 348. Vgl. die ausführliche Darstellung von Koh1er „Über prozeßrechtliche Verträge und Kreationen“bei Gruchot 31, 276 ff. 481 ff. Völlig verkannt wird das publizistische Rechtsgeschäft von Ehrenzweig bei Grünhut 18, 229, 241 f. und Pollack ebenda 18, 72.Google Scholar
  108. 4).
    Vgl. Nußbaum 31.Google Scholar
  109. 5).
    Jellinek 347. — In Bl. f. adm. Pr. 1873, 274 wird offenbar aus Abneigung gegen den Vertragsbegriff von einem Vergleich zwischen den beteiligten Ortschaften über die ihnen obliegende Wegeunterhaltung behauptet: er sei kein privatrechtlicher Vertrag, sondern eine „administrative Verhandlung“(?) zur Befriedigung eines polizeilichen administrativen Bedürfnisses.Google Scholar
  110. 6).
    Vgl. Germers hausen I. 175; 456; 452. RG. Jur. W. 27, 582, Z. 36. BVGH. 22. 133. B. ob. LG. v. 22. II. 84 bei Reger 5, 470; ob diese Entscheidung übrigens bezüglich der Rechtsfolgen des (zutreffend als privatrechtlich gekennzeichneten) Vertrags haltbar ist, kann bezweifelt werden; heute wären wohl die Grundsätze des BGB. über nachträgliche Unmöglichkeit bei gegenseitigen Verträgen anzuwenden. — Sehr weit gehen in der Zulassung öffentlichrechtlicher Verträge, indem sie es nämlich auf die aufsichtliche Bestätigung des Vertrags abstellen: Mayer II. 288, 289; OVG. v. 17. III. 99 in DJZ. 4, 443; BVGH. 18, 298 (womit die eben erwähnte Entscheidung desselben Gerichts 22, 133 zu vergleichen ist).Google Scholar
  111. 7).
    Vgl. im allgemeinen Jellinek 347; Mayer I. 137 (3), II. 430, der hier allerdings lieber von Vereinbarungen sprechen möchte, doch ohne daß er damit einen scharfen Begriff verbindet. Fälle aus dem österreichischen Recht hat Tezner im A. ö. R. 9, 492 zusammengestellt.Google Scholar
  112. 8).
    Unterst.Wohns. G. S. 294. Bezüglich der (unzulässigen und wegen Unmöglichkeit nichtigen) Verträge nach Unt.Wohns.G. 64 sagt er a. a. O. 340, 341 ausdrücklich, daß sie privatrechtlich wären.Google Scholar
  113. 9).
    Vgl. Germershausen I. 452.Google Scholar
  114. 10).
  115. 11).
    Die Verträge sind abgedruckt als Anhang des Pr. G. v. 19. Juni 1907 (G. S. 152 f.).Google Scholar
  116. 12).
    OVG. 25, 306.Google Scholar
  117. 13).
  118. 14).
    Vgl. Kormann 23. Nach heutigem Recht gehört dazu nur der Monarch: a. a. O. Über Überbleibsel aus früherer Zeit a. a. O. Anm. 2 a. E. Darüber, daß der Begriff der „physischen Personen des öffentlichen Rechts“auch im positiven Recht anerkannt ist: a. a. O. Anm. 1.Google Scholar
  119. 15).
    Auf die „Verträge“zwischen Steuerpflichtigen und den die Steuer rechtssätze bestimmenden Faktoren, z. B. zwischen Gemeinden und Eisenbahngesellschaften zugunsten der letzteren über die Höhe künftiger Gemeindesteuern, gehe ich nicht ein, da sie dem positiven Recht fremd sind. Vgl. OVG. 12, 120; RG. 12, 272. Mayer I. 426 (12) will hier Nichtigkeit wegen Unsittlichkeit annehmen.Google Scholar
  120. 16).
  121. 17).
    Bei Grünhut 18, 229, 241 f.Google Scholar
  122. 18).
  123. 19).
    Das Wort „unmittelbar“findet sieh bei Jellinek nicht. Ich habe es eingefügt, weil ich nicht so im Vorbeigehen die Möglichkeit leugnen will, daß jemand sich privatrechtlich zu einer öffentlichrechtlichen Leistung verpflichten kann. Eine derartige Verpflichtung soll nach Benkard in VA. 17, 366, 368 bei den Verträgen über Ausnahmen vom statutarischen Bauverbot (s. u. Anm. 25) auf seiten der Gemeinde vorliegen.Google Scholar
  124. 20).
    Löning, Haftung 131.Google Scholar
  125. 21).
    Richtig Freund 55 f.Google Scholar
  126. 22).
    P. Fisch.G. 9 a. E.Google Scholar
  127. 23).
    OVG. 52, 359.Google Scholar
  128. 24).
    Vgl. Germershausen I. 175, 452, 456.Google Scholar
  129. 25).
    OVG. 23, 27; vgl. auch RG. Jur. W. 22, 319, Z. 51. Aus der Literatur neuestens Benkard in VA. 17, 360 f.Google Scholar
  130. 26).
    OVG. a. a. O.Google Scholar
  131. 27).
    Germershausen I. 399, 400.Google Scholar
  132. 28).
    Germershausen a. a. O. sagt zwar nicht ausdrücklich, daß diese „vertragsmäßigen Festsetzungen“privatrechtlich seien. Doch versteht er offenbar unter Vertrag schlechthin immer den privatrechtlichen Vertrag; vgl. a. a. O. I. 456, 514.Google Scholar
  133. 29).
    Germershausen I. 456. RG. Jur. W. 27, 582, Z. 36.Google Scholar
  134. 30).
    Germershausen I. 445, 446; 514, 515.Google Scholar
  135. 31).
  136. 32).
    Vgl. z. B. P. Kom.-Beamt.-G. 3, 5, 12 I II, 15.Google Scholar
  137. 33).
    Preuß 440 f.Google Scholar
  138. 34).
    Vgl. Jellinek 181 f. und die Angaben 181 (2, 3), ferner Scheicher bei Fischer 20, 100. Für öffentlich-rechtlich erklärt die Ansprüche des Beamten RG. 53, 423; 68, 214. Vgl. aber auch RG. 25, 325, bes. S. 330, wo sich geradezu Gleichstellung vermögensrechtlicher und privatrechtlicher Ansprüche findet. Über das Verhältnis des BGB. zu der Frage vgl. Schepp 47.Google Scholar
  139. 35).
  140. 36).
    Vgl. Fleiner 10 f., bes. 14, 15.Google Scholar
  141. 36a).
    S. o. S. 30, 30 (3), 31.Google Scholar
  142. 37).
  143. 38).
    Vgl. besonders die ausführliche „Begründung“zum S.-Bau-G. (bei Rumpelt 82), wo weitere Verweisungen namentlich auf die Praxis der Behörden und Gerichte.Google Scholar
  144. 39).
    Seiler 38.Google Scholar
  145. 40).
    Zusammenstellung bei Diez 12 (1).Google Scholar
  146. 41).
    Diez 12 f.Google Scholar
  147. 42).
    Vgl. z. B. RG. 9, 361; 16, 396; 18, 389. Richtig Schmidt 915 f., Hellwig II. 106 f. Vgl. im übrigen die Angaben bei Gaupp-Stein II. 462 (3).Google Scholar
  148. 43).
    Über den sogenannten Thronverzicht s. u. S. 171.Google Scholar
  149. 44).
    Im A. ö. R. 3, 45 f.Google Scholar
  150. 45).
  151. 46).
    S. 84. Etwas naiv bemerkt Seydel I. 275 (13) zu den Angriffen gegen die Gleichsetzung von Vertrag und Willensübereinstimmung: „Es wäre aber schwer zu sagen, was man in solchem Falle denn anders [als einen Vertrag] annehmen soll“.Google Scholar
  152. 47).
  153. 48).
  154. 49).
    Hier tritt übrigens wegen der Form der Bestellung (= Rechtsgeschäft unter Anwesenden) der Unterschied zwischen einseitiger Ernennung und folgender einseitiger Ablehnung nach positivem Recht BGB. 17892 meist nicht deutlich hervor.Google Scholar
  155. 50).
    Im A. ö. R. 3. 3 ff.Google Scholar
  156. 51).
    Mayer I. 98.Google Scholar
  157. 52).
    Vgl. Meyer 501 und die Angaben 501 (18); über die entgegengesetzte Auffassung die Angaben 500 (16). Über die Rechtsprechung Gierke, Gen. Theorie 195, 196 Anm.Google Scholar
  158. 53).
    Jellinek 734.Google Scholar
  159. 54).
    Über ihren öffentlich-rechtlichen Charakter („Titel des öffentlichen Rechts“) Germershausen I. 177.Google Scholar
  160. 55).
    S. o. S. 34, 35.Google Scholar
  161. 56).
  162. 57).
    I. 426 f.Google Scholar
  163. 58).
    Bei Fisoher 20, 117 verb. m. 102 ff.Google Scholar
  164. 59).
    a. a. O. 118, 119.Google Scholar
  165. 60).
    S. u. S. 144, 145.Google Scholar
  166. 61).
    S. u. S. 272 f.Google Scholar
  167. 62).
    S. u. S. 138.Google Scholar
  168. 63).
    Vgl. auch vorm. S. Ober-Appellations-G. Dresden v. 23. Sept. 1873 in seinen Annalen 20, 219.Google Scholar
  169. 64).
    Scheicher bei Fischer 20, 44f.Google Scholar
  170. 65).
    Abdruck bei Seile 1 37, 38.Google Scholar
  171. 66).
    Gute Übersicht über den Streit und die Entwickelung der Meinungen von Schelcher bei Fischer 20, 42 f. Auch E. Meier scheint zu der Vertragstheorie zu neigen; vgl. S. 61, 63 f.Google Scholar
  172. 67).
    RG. 53, 423.Google Scholar
  173. 68).
  174. 69).
    Bei Gruchot 34, 1123.Google Scholar
  175. 70).
    Heilborn bei Kohler II. 1006.Google Scholar
  176. 71).
    Bei Fischer 26, 65.Google Scholar
  177. 72).
    Bei Rumpelt 82.Google Scholar
  178. 73).
    Nicht veröffentlicht; inhaltlich mitgeteilt von Rumpelt 86.Google Scholar
  179. 74).
    SOVG. 1. 128.Google Scholar
  180. 75).
    III. 166.Google Scholar
  181. 76).
    Vgl. die Angaben von Jellinek 208 (2) und dazu oben S. 29 (1). Aus der neuesten zivilistischen Literatur ist Eltzbacher 165 f. nachzutragen.Google Scholar
  182. 77).
  183. 78).
    Vgl. Triepel.61.Google Scholar
  184. 79).
    Vgl. Jellinek 204, 208.Google Scholar
  185. 80).
    S. o. S. 20.Google Scholar
  186. 81).
    I. 283 (2). Dagegen mit Recht Triepel 61 (2).Google Scholar
  187. 82).
  188. 83).
  189. 84).
    S. 165, 166; 167.Google Scholar
  190. 85).
  191. 86).
    Vgl. die Eingangsformel unserer Gesetze: „Wir… verordnen, mit Zustimmung beider Häuser des Landtags.“Google Scholar
  192. 87).
  193. 88).
  194. 89).
  195. 90).
    S. 52 (1).Google Scholar
  196. 91).
  197. 92).
    Vgl. o. Anm. 86.Google Scholar
  198. 93).
    So z. B. Menzel 115 f.Google Scholar
  199. 94).
    Triepel 58 f.Google Scholar
  200. 95).
    S. 165 (1).Google Scholar
  201. 96).
  202. 97).
    Ähnlich Brockhausen 58.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1910

Authors and Affiliations

  • Karl Kormann

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