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Einleitung. Die Grundlagen der Untersuchung

  • R. Kuczynski
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Zusammenfassung

Die nachfolgende Untersuchung beruht in erster Reihe auf Tarifverträgen, die ich in Deutschland und in den Vereinigten Staaten gesammelt habe. Die Beschaffung des vollständigen Wortlautes der Verträge war im Interesse einer einheitlichen Behandlung geboten, 1. weil darüber,, was als Tarifvertrag anzusehen ist, nicht einmal in der Theorie, geschweige denn in der Praxis Übereinstimmung herrscht und daher ein Auszug aus einer Vereinbarung über Arbeitsbedingungen häufig nicht erkennen läßt, ob es sich um einen eigentlichen Tarifvertrag handelt oder nicht, 2. weil ein Auszug aus den Bestimmungen eines Tarifvertrages naturgemäß auch wichtigere Bestimmungen nicht enthält, z. B. nicht erkennen läßt, ob der Lohn als Mindestlohn vereinbart ist, ob neben dem etwaigen Zeitlohn auch Akkordlohn als zulässig vereinbart ist, usw. Der Weg, den ich bei Sammlung der Verträge einschlug, war notwendigerweise in Deutschland und in den Vereinigten Staaten verschieden. In Deutschland konnte ich Tausende und Abertausende von Zeitungsnummern, Hunderte von Jahresberichten von Gewerbegerichten und Gewerkschaftskartellen u. a. m. im Laufe der Jahre, die ich auf diese Untersuchung verwendete, in Muße durcharbeiten, und das mir zugängliche unveröffentlichte Material der Arbeiterverbände war mir jederzeit mehr oder weniger leicht erreichbar.

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Dabei sind die Veröffentlichungen, die Berufe betreffen, für die in verschiedenen Gewerben Tarifverträge bestehen, in dem ersten der einschlägigen Kapitel behandelt worden, z. B. die Tarifsammlung des Verbandes der Fabrik-, Land-, Hilfsarbeiter und Arbeiterinnen Deutschlands im Kapitel,,Maurergewerbe“.Google Scholar
  2. 2).
    Soweit ich nicht die sämtlichen Bände der nachgenannten Veröffentlichungen durchgesehen habe, ist dies ausdrücklich angegeben.Google Scholar
  3. 3).
    Vgl. hierzu S. 391 Anm. 1.Google Scholar
  4. 1).
    In dieser Spalte ist der Arbeitsschluß an Vorabenden von Sonn- und Feiertagen angegeben, falls er von dem an den übrigen Arbeitstagen abweicht. Ein an sich unerheblicher aber für die Zwecke dieser Arbeit fühlbarer Mangel ist, daß der häufig für die betreffenden Vorabende vereinbarte Ausfall der Vesperpause nicht angegeben ist, so daß die Zahl der wöchentlichen Arbeitsstunden sich nicht stets genau aus den Tabellen ersehen läßt.Google Scholar
  5. 2).
    Nicht aufgenommen sind in die folgende Übersicht — abgesehen von den Berichten, die mir nicht zugänglich waren — etwa 100 Gewerbegerichte, von denen ich Berichte durchgesehen habe, ohne darin etwas über den Inhalt von Tarifverträgen zu finden.Google Scholar
  6. 3).
    Zur Ergänzung herangezogen wurde auch Schulz und Schalhorn, Das Gewerbegericht Berlin. Berlin 1903.Google Scholar
  7. 1).
    Zur Ergänzung herangezogen wurde auch Günther, Der Tarifvertrag in München (Einzelschriften des Statistischen Amts der Stadt München Heft 7). München 1908.Google Scholar
  8. 2).
    Die Berichte sind häufig mit denen des Arbeitersekretariats vereinigt.Google Scholar
  9. 3).
    Nicht aufgenommen sind in die folgende Übersicht — abgesehen von den Berichten, die mir nicht zugänglich waren — diejenigen Städte, von denen ich Berichte durchgesehen habe, ohne darin etwas über Tarifverträge zu finden. Die Lücken in der Übersicht erklären sich zum Teil daraus, daß für die betreffenden Jahre keine Berichte erschienen sind.Google Scholar
  10. 4).
    Dies Werk, das die Zeit vor der Begründung des Gewerkschaftskartells behandelt, erschien unter dem Titel „Die Hamburger Gewerkschaften und deren Kämpfe von 1865 bis 1890. Zusammengestellt, bearbeitet und herausgegeben von Heinrich Bürger“. Hamburg 1899. Verlag des Hamburger Gewerkschaftskartells.Google Scholar
  11. 1).
    „Das Leipziger Gewerkschaftskartell und die Entwicklung und wirtschaftlichen Kämpfe der Leipziger Gewerkschaften. Eine Darstellung der wichtigsten Ereignisse der Leipziger Gewerkschaftsbewegung in den letzten zehn Jahren. Im Auftrage des Kartellvorstandes bearbeitet von A. Lüllich. “Leipzig 1901.Google Scholar
  12. 2).
    Soweit ich nicht die sämtlichen Bände der nachgenannten Veröffentlichungen durchgesehen habe, ist dies anmerkungsweise angegeben.Google Scholar
  13. 1).
    Der Bericht für 1907/08 bespricht nur die Bewegungen des Jahres 1908, Für das Jahr 1907 vgl. Connecticut Labor Bulletin, March 1908 (zit. Conn. B.).Google Scholar
  14. 1).
    Der 4. Band (1903/04) ist vergriffen und war mir nicht zugänglich. 2) Diese Berichte waren mir vom 6. (1894/95) an zugänglich.Google Scholar
  15. 1).
    Diese Berichte waren mir vom 14. (1899) an mit Ausnahme des 20. (1905) zugänglich, außerdem der 2. (1886).Google Scholar
  16. 2).
    Von diesen Berichten waren mir der 2., 4., 8.—10., 13., 15., 16., 21.—23. und 25.—27. zugänglich.Google Scholar
  17. 1).
    Der 2. Bericht (1884) war mir nicht zugänglich.Google Scholar
  18. 2).
    Die Berichte waren mir vom 15. (1901) an zugänglich.Google Scholar
  19. 3).
    Ganz vereinzelt fanden sich außerdem Verträge aus verschiedenen Gewerben in den nachstehenden staatlichen Veröffentlichungen: California. Biennial Reports of the Bureau of Labor Statistics (zit. Cal.). Erscheinen seit 1883/84. (Der 6. und 8. Bericht sind nicht erschienen. Der 5. war mir nicht zugänglich.). Colorado. Biennial Reports of the Bureau of Labor Statistics (zit. Colo.). Erscheinen seit 1887/88. (Der 6. und 10. Bericht sind nicht erschienen. Der 3., 5., 8. und 9. waren mir nicht zugänglich.) Connecticut. Reports of the State Board of Mediation and Arbitration (zit. Conn.M.A.) Erschienen für 1903 und 1904 in 1 Heft, für 1905 und 1906 jährlich. Kansas. Annual Reports of the Bureau of Labor and Industry (zit. Kansas). Erscheinen seit 1885. (Der 6. Bericht war mir nicht zugänglich, ebensowenig der 17.ff.) Louisiana. Reports of the Bureau of Statistics of Labor (zit. La.). Erschien erstmalig 1901, seitdem zweijährlich. (Nur der 1. und 2. Bericht waren mir zugänglich.) Maine. Annual Reports of the Bureau of Industrial and Labor Statistics (zit. Maine). Erscheinen seit 1887. (Nicht zugänglich waren mir der 3., 7. und 18 ff.) Maryland. Reports of the Bureau of Industrial Statistics (zit. Maryland). Erscheinen seit 1884/85, und zwar bis 1890/91 zweijährlich, seitdem jährlich. (Nur der 2. zweijährliche Bericht und der 9., 10. und 18. Jahresbericht waren mir zugänglich.) Michigan. Annual Reports of the Bureau of Labor and Industrial Statistics (zit. Mich.). Erscheinen seit 1883. (Nur der 5., 6., 9., 10., 15.—20. Bericht waren mir zugänglich.) Minnesota. Biennial Reports of the Bureau of Labor (zit. Minn.). Erscheinen seit 1887/88. (Der 1. und 6. Bericht waren mir nicht zugänglich.) Nebraska. Biennial Reports of the Bureau of Labor and Industrial Statistics (zit. Nebr.). Erscheinen seit 1887/88. (Der 9. und 10. Bericht waren mir nicht zugänglich.) New Hampshire. Reports of the Bureau of Labor (zit. N.H.). Erschienen für 1893 u. 1894 jährlich, seitdem zweijährlich. (Zugänglich waren mir die beiden Jahresberichte und der 1.—4. zweijährliche Bericht.) Ohio. Annual Reports of the Bureau of Labor Statistics (zit. Ohio). Erscheinen seit 1877. (Der 1., 4., 7.–9., 12.—17., 19. u. 21.—23. Bericht waren mir nicht zugänglich.) Rhode Island. Annual Reports of the Commissioner of Industrial Statistics (zit. R.I.)- Erscheinen seit 1887. (Nicht zugänglich waren mir der 2. und der 19. ff.)Google Scholar
  20. Wisconsin. Biennial Reports of the Bureau of Labor Statistics (zit. Wis.). Erscheinen seit 1883/84.Google Scholar
  21. 1).
    Vgl. oben S. 377.Google Scholar
  22. 2).
    Ausgeschlossen wurden also z. B. auch Verträge, die in Kraft bleiben sollten, „bis die Geschäftsverhältnisse andere Vereinbarungen bedingen“. Ging jedoch aus einer einwandfreien Veröffentlichung deutlich hervor, daß ein Vertrag nach Auffassung beider Parteien noch zu einem Zeitpunkt Geltung hatte, der nicht im Vertrage ausdrücklich einbezogen war, so wurde dies unter Angabe der Quelle berücksichtigt.Google Scholar
  23. 1).
    Im Interesse der Klarheit wird dementsprechend der Ausdruck „Tarifvertrag“hier nur dann gebraucht, wenn es sich wirklich um einen Tarifvertrag im Sinne dieses Buches handelt; andernfalls ist die Bezeichnung „Vertrag“gewählt worden. Wenn also z. B. gesagt ist, daß der 3. Band des amtlichen Werkes „Der Tarifvertrag im Deutschen Reich“den Wortlaut von 121 Verträgen enthält, so ist damit zugleich ausgedrückt, daß sich unter diesen 121 Verträgen Vereinbarungen finden, die in diesem Buche nicht zu berücksichtigen waren. Wenn es andererseits z. B. heißt, im Bulletin des Arbeitsbureaus von Massachusetts seien 148 Tarifverträge veröffentlicht, so bedeutet dies, daß darin, abgesehen von etwaigen anderen Vereinbarungen, 148 Tarifverträge im Sinne dieses Buches wiedergegeben sind. Die Angaben der letzteren Art können übrigens Anspruch auf absolute Genauigkeit nicht erheben. Denn häufig ergab sich im Laufe der Arbeit auf Grund anderer Quellen, daß ein Vertrag, der ursprünglich aufgenommen war, doch ausgeschlossen werden mußte, und umgekehrt. Und es war nicht immer möglich, diese nachträgliche Umwertung bei der Beschreibung aller einzelnen Veröffentlichungen zu berücksichtigen.Google Scholar
  24. 1).
    Sofern in den einzelnen Kapiteln von den hier wiedergegebenen Grundsätzen abgewichen wurde, ist dies in der Einleitung zu den betreffenden Kapiteln dargelegt.Google Scholar
  25. 1).
    Unberücksichtigt blieben in der Regel auch Beschreibungen des Geltungsbereichs, die ohne Nachfrage nicht verständlich waren, z. B. „die Gültigkeit dieser Lohn- und Arbeitsordnung erstreckt sich auf den Bereich des Bauarbeitgeber-Verbandes zu Alt-Rahlstedt und Umgegend“. Vereinzelt wurde der Geltungsbereich auch in solchen Fällen durch Nachfrage festgestellt.Google Scholar
  26. 2).
    Eine Entscheidung in derselben Richtung mußte z. B. für die Verträge getroffen werden, die zwischen dem Maurermeisterverband von Hudson County, N. J. und den Zweigvereinen des amerikanischen Maurerverbandes von Jersey City, Hoboken und West Hoboken abgeschlossen wurden. Es ist ohne weiteres klar, daß diese Verträge mindestens für die drei erwähnten (im Hudson County gelegenen) Städte Geltung haben sollten.Google Scholar
  27. 1).
    z. B. auch „Alle Arbeitsstunden der Maurer und Zimmerer sind vom 1. Mai 1902 ab mit 48 Pf. zu bezahlen“oder „Der Lohn beträgt für jeden Gesellen vom 1. Juni 1906 pro Stunde 43 Pf. “.Google Scholar
  28. 2).
    Als Abweichungen galten dabei nur die Sonderbestimmungen für gewisse Arbeiter, nicht für gewisse Arbeiten. Als Mindestsatz wurde also der Normalsatz angesehen, wenn es hieß: „Der Normalsatz beträgt für die Arbeitsstunde eines Maurergesellen 47 Pf. Der Lohnsatz für durch Alter, Unfall und Invalidität minder leistungsfähige Gesellen unterliegt der freien Vereinbarung. “Hingegen wurde der Normalsatz als solcher vermerkt, wenn es hieß: „Der Normalsatz beträgt für die Arbeitsstunde eines Maurergesellen 45 Pf. Für Überstunden, Nacht- und Sonntags-arbeiten, sowie für Wasser- und Feuerungsarbeiten beträgt der Stundenlohn 55 Pf. “Google Scholar
  29. 3).
    z. B. „Ein jeder Geselle erhält vom 1. April d. J. an pro Stunde Arbeitszeit 40 Pf. nach dem aufgestellten Lohntarif. Es darf weder Meister noch Geselle über oder unter dem Lohntarif arbeiten resp. arbeiten lassen“.Google Scholar
  30. 4).
    „Alte“, Altgesellen, „Altersschwache“, „Invalide“, „durch Alter, Unfall, Invalidität, körperliche Gebrechen, Krankheit minder Leistungsfähige“, „Gesellen, die nicht mehr über ihre vollen körperlichen oder geistigen Kräfte verfügen“, „Gesellen, welche Alters- oder Invalidenrente beziehen“usw.; „over 50 years of age“, „men over the age limit“, „injured by accidents“, „men who by reason of age or infirmity cannot compete with their younger fellows“, „those incapacitated through age, sickness or other disability from doing an average day’s work“, „physically disqualified from earning the full scale“usw.Google Scholar
  31. 1).
    Unberücksichtigt blieb also z. B. die in zahlreichen Verträgen aufgenommene Bestimmung: „Die Zahlung eines höheren Lohnes ist allgemein zulässig“; „This scale of prices shall not prevent superior men from getting a higher rate of pay“.Google Scholar
  32. 2).
    Unberücksichtigt blieben also Bestimmungen wie die folgende: „Die organisierten Maurer, Zimmerer und Bauhandarbeiter verpflichten sich, bei denjenigen Bauarbeitgebern, welche dem Bauarbeitgeberverband im Bezirke der Amtshaupt-mannschaft Pirna nicht angehören, nur gegen höhere Löhne, als solche hier vereinbart, zu arbeiten. Dahingegen sind die dem Verbände angehörenden Arbeitgeber verbunden, nicht organisierte Arbeitnehmer nur für geringere Löhne, als hier festgelegt, zu beschäftigen“(Pirna 1905). Ebensowenig wurde z. B. die folgende Bestimmung vermerkt: „Alle bei Nichtinnungsmitgliedern beschäftigten Zimmergesellen, sowie solche, die bei Innungsmitgliedern für auswärtige Unternehmer Afterarbeiten ausführen, erhalten einen um 10 Pf. höheren Lohn“(Coin 1908). Das gleiche gilt für alle Sonderbestimmungen über Scharwerksarbeiten usw., so wenn es in dem Eberswalder Vertrag (1905) heißt: „Zimmergesellen, welche ohne Meister direkt bei Privatleuten oder in Fabriken arbeiten, haben 10 Pf. Stundenlohn über den Höchstlohn zu erhalten““.Google Scholar
  33. 3).
    Unberücksichtigt blieben indes die Bestimmungen über die höhere Entlohnung individueller Arbeiter, also z. B. der Arbeiter, die vor Inkrafttreten des Vertrages einen bestimmten Lohn erhielten.Google Scholar
  34. 1).
    Nicht wiedergegeben wurden indes die Bestimmungen über die Dauer der Lehrzeit.Google Scholar
  35. 2).
    Als unerheblich unberücksichtigt blieben aligemeine Wendungen wie „Der Gehülfe ist zu einer angemessenen Gegenleistung verpflichtet“, oder „Der Vollgeselle garantiert bei normalen Verhältnissen seine ganze Leistungsfähigkeit, die Festsetzung eines der Leistungsfähigkeit zuwiderlaufenden Maximalarbeitsquan-tums seitens der Arbeitnehmer ist verboten“, oder,,Unter der Bedingung, daß keinerlei Einwirkung oder Verabredung zur Minderung der Arbeitsleistung einzelner, mehrerer oder aller Arbeiter stattfindet, gelten für die Lohnsätze folgende Normen“, ebenso die in zahlreichen amerikanischen Verträgen enthaltenen Bestimmungen:,,men employed in this trade shall each do a fair and honest day’s work“oder,,there shall be no limitation as to the amount of work a man shall perform during his working day“. Unberücksichtigt blieben solche Bestimmungen auch dann, wenn die Art der Arbeiten, zu denen die Arbeiter verpflichtet sind,_ angegeben sind. Auch die andern Bestimmungen, die einen Schluß auf die verlangte Arbeitsleistung innerhalb einer bestimmten Zeit nicht zulassen, wurden nicht vermerkt, z. B. die in einigen mecklenburgischen Bau arbeitert ar if en aufgenommene Bestimmung, „daß bei Neubauten als Gegenleistung für die vertraglich zu zahlenden Löhne im Jahre 1908 jedesmal 12 Steine bzw. 45 kg Mörtel und im Jahre 1909 jedesmal 15 Steine bzw. 50 kg Mörtel zu tragen sind“.Google Scholar
  36. 1).
    Lag ein Vertrag nur im Original, in einer Abschrift oder einem gedruckten Exemplar vor, so wurde zitiert: Or.Google Scholar
  37. 2).
    Von dieser Regel wurde nur dann abgewichen, wenn eine so große Mehrheit der Tarifverträge eines Gewerbes ausschließlich in einer an sich weniger zugänglichen Veröffentlichung, also etwa der Tarifsammlung einer Gewerkschaft, gefunden wurde, daß es im Interesse des Lesers zweckdienlich schien, auch in den Fällen, in denen die Angabe einer allgemein zugänglicheren Veröffentlichung möglich gewesen wäre, die Hauptquelle zu zitieren.Google Scholar
  38. 1).
    Gleichviel, ob sich der Zusatz findet, daß die Akkordpreise der freien Vereinbarung unterliegen.Google Scholar
  39. 2).
    Gleichviel ob sich der Zusatz findet, Akkordarbeit sei zulässig.Google Scholar
  40. 3).
    „Zulässig“wurde auch vermerkt, wenn im Vertrag lediglich des Vorkommens von Akkordarbeit gedacht wird.Google Scholar
  41. 1).
    Unberücksichtigt blieben die Berufe, für die mir nur einige wenige Tarifverträge vorliegen.Google Scholar
  42. 2).
    War der Monat, in dem ein Vertrag in Kraft trat, nicht bekannt, so wurde angenommen, daß er bereits am 15. Juli galt. War der Monat, in dem er ablief, nicht bekannt, so wurde angenommen, daß er am 15. Juli nicht mehr galt.Google Scholar
  43. 1).
    Hier wurden auch die Orte berücksichtigt, die in den Tabellen nicht erscheinen, weil sie weniger als 2000 Einwohner hatten, oder weil vor 1907 kein Tarifvertrag bestand. Die Jahreszahlen beziehen sich auf den 15. Juli; die Sätze, die nicht am 15. Juli eines Jahres in Kraft waren, blieben unbeachtet. Unberücksichtigt blieben auch die Sätze, die nach 1909 Geltung bekamen.Google Scholar
  44. 2).
    Kursiv gesetzt wurden Durchschnittslöhne, Höchstlöhne, Löhne, bei denen Abweichungen für Minderleistungsfähige (abgesehen von Alten, Invaliden und Jugendlichen) zulässig sind, endlich solche Löhne, bei denen es zweifelhaft schien, ob sie ohne weiteres mit anderen vergleichbar seien, z. B. auch, wenn mir der betreffende Tarifvertrag nur im Auszug vorlag.Google Scholar

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© Verlag von Julius Springer 1913

Authors and Affiliations

  • R. Kuczynski

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