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Cholera asiatica

  • Georg Kühnemann
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Zusammenfassung

Morphologie, Biologie, kulturelle Eigenschaften des Vibrio cholerae asiaticae. Mehr oder weniger stark gekrümmtes Stäbchen von 1,5–2µ Länge und 0,4 ε Breite (Kommabazillen), dessen Enden nicht in einer Ebene liegen. Infolge Aneinanderreihung zweier Vibrionen entstehen S- und ε-Formen. Durch Zusatz entwickelungshemmender Substanzen zu den Nährböden (z. B. Alkohol) oder bei ungünstigen Wachstumsbedingungen (niedere Temperatur, Sauerstoffmangel) kommt es zur Bildung von Fäden, Spirillen und kugelartigen Formen; in alten Kulturen Involutionsformen. Die Stämme variieren stark in bezug auf Größe und Krümmungsgrad. Lebhafte (mückenschwarmartige) Beweglichkeit; eine dünne, lange, polständige Geißel. Keine Sporenbildung.

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© Julius Springer in Berlin 1912

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  • Georg Kühnemann

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