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Meningitis

  • R. Hirschfeld
  • M. Lewandowskys
Chapter
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Part of the Fachbücher für Ärzte book series (FACHAERZT OBA, volume 1)

Zusammenfassung

Die Meningitis beruht auf einer entzündlichen Veränderung der Meningen. Diese führt zu einer Zunahme und zu einer entzündlichen Veränderung der Lumbaiflüssigkeit. Demgemäß sind die nervösen Symptome der Meningitis zusammengesetzt aus den Erscheinungen des erhöhten Zerebrospinal (= Hirn)-Druekes, wie sie schon beim Hirntumor beschrieben sind, und den Folgen der entzündlichen Veränderung der Meningen selbst. Durch die Reizung der Wurzeln, welche die Meningen ja durchbohren, kommen die heftigen Schmerzen und die Empfindlichkeit bei Meningitis zustande, und ebenso die reflektorische Nackenstarre, der Opisthotonus und das Kernigsche Phänomen (vgl. S. 90), welches dem bei Ischias ganz gleich ist.

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Notes

Notes

  1. 1).
    Dieser subjektive Einfluß macht sich nach der Lumbalpunktion bei jeder Form der Meningitis, auch der tuberkulösen und der epidemischen geltend.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1923

Authors and Affiliations

  • R. Hirschfeld
    • 1
  • M. Lewandowskys
  1. 1.BerlinDeutschland

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