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Jährliche, gleichbleibende Prämienzahlung

  • Alfred Loewy
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Zusammenfassung

Gewöhnlich übersteigt die Bezahlung einer einmaligen Prämie die finanziellen Kräfte der V’slustigen; sie ziehen es daher vor, V’en mit wiederholter Prämienzahlung, die dann kleiner ausfällt, abzuschließen. In der Praxis zahlt der Versicherte gewöhnlich a) lebenslänglich oder b) während eines Zeitraumes von t Jahren, natürlich bei seinem früheren Tode aufhörend, alljährlich dieselbe gleichbleibende Prämie. Ist die versicherte Summe oder Rente die Einheit, so bezeichnet man die jährlich gleichbleibendeNettoprämie, die derVersicherte zu zahlen hat, mit (XXIX) P. Wir können offenbar annehmen, daß der Versicherte die Summe P erstmalig bei Abschluß des Vertrages zahlt; denn die V’sanstalt hat kein Interesse, ohne eine erste Anzahlung erhalten zu haben, den Vertrag in Kraft treten zu lassen.

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Notes

Hinweise

  1. 1).
    Die Bedingung t =n + 1 würde von dem Versicherten eine letzte Prämienzahlung bei Empfang der versicherten Summe verlangen, also auf eine Reduktion dieser hinauskommen.Google Scholar
  2. 1).
    Vgl. des Verfassers Artikel „Risikov.“ im Ergänzungsbande des Manesschen V’s-Lexikons, S. 556. 1913.Google Scholar
  3. 1).
    Da die Prämie vom Eintrittsalter und von der V’sdauer abhängt, haben wir um das x Klammern gesetzt; es ist dies nicht internationaler Brauch.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. Schweer, V. in Festmark, Zeitschrift f. d. ges. V’swissenschaft 23, 176 (1923).Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1924

Authors and Affiliations

  • Alfred Loewy
    • 1
  1. 1.Universität Freiburg I. B.Deutschland

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