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Statik starrer Gebilde

  • Hans Lorenz
Chapter
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Zusammenfassung

Einen mit Masse stetig oder unstetig erfüllten, nach außen begrenzten Raum bezeichnen wir im allgemeinen als einen Körper, eine mit Masse stetig oder unstetig bedeckte, durch eine geschlossene Kurve begrenztes Stück einer Ebene als eine Scheibe. Die Massenelemente oder Massenpunkte dieser Gebilde sind nun im allgemeinen Angriffsstellen äußerer Kräfte, zu denen noch auf die Oberfläche des Körpers oder den Rand der Scheibe verteilte Kräfte hinzukommen. Zwischen den einzelnen Bestandteilen wirken ebenfalls Kräfte, die sich aber nach dem Gegenwirkungssatz paarweise aufheben und darum nach außen nur insofern bemerkbar sind, als sie den Zusammenhang des Gebildes aufrechterhalten. Sind im Grenzfalle, der in Wirklichkeit niemals vollkommen erreicht wird, die Einzelbestandteite eines Gebildes nicht gegeneinander verschiebbar, so bezeichnen wir es als starr, im andern als formveränderlich oder kurz als unstarr.

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© Julius Springer in Berlin 1924

Authors and Affiliations

  • Hans Lorenz

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