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Verhältnis von Zentralisation und Dezentralisation zu anderen staatsrechtlichen Institutionen

  • Hans Peters
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Zusammenfassung

Nach der vorhergehenden begrifflichen Klarstellung kommt es insbesondere darauf an nachzuweisen, ob Zentralisation oder Dezentralisation notwendige Begleiterscheinung anderer Institutionen sind, ob sie mit ihnen zufällig zusammentreffen können oder ob sie damit etwa unvereinbar sind.

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Notes

hinweise

  1. 2.
    So meint z. B. L. Duguit (Traité de droit constitutionnel, 2. Bd., 1923, S. 79), daß die Annahme einer Rechtspersönlichkeit der lokalen Verbände wegen der Rechtspersönlichkeit und unteilbaren Souveränität des Staats begriffliche Schwie-rigkeiten bereite. AuchGoogle Scholar
  2. Hauriou (Précis de droit administratif, 1. Bd., 1927, S. 58) glaubt offenbar gleichfalls nur die administrative Dezentralisation, die der Zentrale ein ständiges Eingriffsrecht vorbehält, rechtfertigen zu können. Anders dagegen Hauriou im Précis de droit constitutionnel 1923, S. 246: „La démocratie et la souveraineté nationale vont à la décentralisation.“Google Scholar
  3. 6.
    Vgl. hierzu auch Thoma: Der Begriff der modernen Demokratie in sei-nem Verhältnis zum Staatsbegriff (Erinnerungsgabe für Max Weber, 2. Bd., 1923, S. 46f.).Google Scholar
  4. 2.
    A. a. O., S. 181, 194. — Vgl. auch O. Loening in Herre: Politisches Handwörterbuch 1923, Bd. 1, S. 444.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. Stier-Somlo: Reichs-und Landesstaatsrecht Bd. 1, 1924, S. 372ff.Google Scholar

Copyright information

© Verlag Von Julius Springer 1928

Authors and Affiliations

  • Hans Peters
    • 1
  1. 1.Universität BreslauPoland

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