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Stoffkunde

  • Willy Pockrandt
Chapter
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Zusammenfassung

Die Eigenschaften, die man von den Werk- und Betriebsstoffen verlangt, sind sehr verschiedenartig, und daher hat die Auswahl im Einzelfalle nach ganz verschiedenen Gesichtspunkten zu erfolgen. Den für den jeweiligen Zweck am besten geeigneten Stoff zu wählen, erfordert reiche Erfahrung und Umsicht, die durch die Stoffprüfung zwar unterstützt aber nicht ersetzt werden kann. Neben den nötigen physikalischen und chemischen Eigenschaften spielt das sonstige Verhalten, z.B. die werkstattmäßige Bearbeitungs- oder Formgebungsmöglichkeit, und nicht zuletzt der Preis eine ausschlaggebende Rolle.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Nach „Hütte“, Taschenbuch für Stoffkunde. 1. Aufl. S. 240.Google Scholar
  2. 1.
    Näheres siehe Werkstoffhandbuch Stahl und Eisen, herausgegeben vom Verein deutscher Eisenhüttenleute. Normen: siehe DIN-Taschenbuch 4.Google Scholar
  3. 1.
    Siehe Goerens: Über Stahlqualitäten und ihre Beziehungen zu den Herstellverfahren. Z. V. d. I. 1926, S. 1093.Google Scholar
  4. 1.
    Vgl. Stahleisen 1922, S. 961.Google Scholar
  5. 1.
    Vgl. auch Betriebsblatt „Rostschutzmittel“. Maschinenbau 1925, S. 854. „Hütte“, Taschenbuch für Stoffkunde. 1. Aufl. S. 555.Google Scholar
  6. 1.
    Siehe auch Hettner: „Anstreichverfahren im Großbetrieb“. Werkst.-Techn. 1928, S. 167.Google Scholar
  7. 1.
    Vgl. auch Neugebauer: Herstellung und Verwendung des Emails. Z. V. d. I. 1928, S. 1469.Google Scholar
  8. 1.
    Siehe auch Pfanhauser: „Neuerungen auf dem Gebiete der Galvanotechnik“. Werkst.-Techn. 1928, S. 161.Google Scholar
  9. 1.
    Vgl. Krupp’sche Monatshefte 1925, S. 27.Google Scholar
  10. 1.
    Siehe auch Berti: „Die galvanische Verzinnung und ihre Anwendung in Elektro-betrieben“. Werkst.-Techn. 1928, S. 164.Google Scholar
  11. 1.
    Vgl. Bleimerkblatt des Reichsgesundheitsamtes. Berlin: Julius Springer.Google Scholar
  12. 2a.
    Vgl. auch AEG-Normen, „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 520, Halbzeugnormen DIN 1751, 1755 ÷ 1765, 1772.Google Scholar
  13. 2b.
    Vgl. auch AEG-Normen, „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 523. Halbzeugnormen DIN 1751, 1755 ÷ 1765, 1772.Google Scholar
  14. 1.
    Vgl. auch AEG-Normen, „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 539, 541.Google Scholar
  15. 1.
    Siehe auch Schreiber und Neuwahl: „Elektronmetall“. Maschinenbau 1925, S. 7.Google Scholar
  16. 1.
    Nach Ledebur-Bauer: „Die Legierungen“. 5. Aufl., S. 406.Google Scholar
  17. 2.
    Näheres darüber vgl. z. B. Maschinenbau 1926, S. 744, 956; 1928, S. 49, 55, 76; Z. V. d. I. 1927, S. 817.Google Scholar
  18. 3.
    Vgl. „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 814.Google Scholar
  19. 1.
    Vgl. „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1017.Google Scholar
  20. 1.
    Vgl. AEG-Mitteilungen 1925, S. 316; 1927, S. 145.Google Scholar
  21. 2.
    Vgl. Klose: Neuzeitliche Spritzlackierverfahren. Maschinenbau 1926, 8.65.Google Scholar
  22. 1.
    Zusammensetzung und Verwendungsmöglichkeiten siehe Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau, und Krause: Rezepte für die Werkstatt. Werkstattsbücher H. 9.Google Scholar
  23. 2.
    Näheres vgl. „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1023.Google Scholar
  24. 2.
    Vgl. auch Maschinenbau 1927, S. 213ff (Sonderheft „Schmierung und Kühlung“).Google Scholar
  25. 1.
    Vgl. Sass: Über den Begriff der Zähigkeit von Schmierölen. Z. V. d. I. 1926, S.1389.Google Scholar
  26. 2.
    Vgl. Schlesinger und Kur rein: Schmierölprüfung für den Betrieb. Bericht IV des Versuchsfeldes für Werkzeugmaschinen; s. a. Werkst.-Techn. 1916, H. 1/3.Google Scholar
  27. 1.
    Vgl. Schlesinger und Simon: Untersuchungen von Bohrölen. Werkst.-Techn. 1921, S. 140.Google Scholar
  28. 2.
    Näheres vgl. „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1128.Google Scholar
  29. 1.
    Näheres über die verschiedenen Arten der Schmiermittel, ihre Verwendungszwecke, die an sie zu stellenden Anforderungen und die Ausführung der Prüfungen enthalten die vom Verein Deutscher Eisenhüttenleute, Gemeinschaftsstelle Schmiermittel, und dem Deutschen Verband für die Materialprüfungen der Technik (Ausschuß IX) herausgegebenen „Richtlinien für den Einkauf und die Prüfung von Schmiermitteln“. Düsseldorf : Stahleisen m.b.H. Siehe auch: „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1144.Google Scholar
  30. 2.
    Siehe auch Eitel: Physikalisch-chemische Grundlagen der Schleifmittelkunde. Z. V. d. I. 1928, S. 1155.Google Scholar
  31. 3.
    Mindt hat umgekehrt die Eindringfähigkeit von losem Schleifmittel in einen Vergleichsstoff (Glas) gemessen; siehe Die Schleifmittelindustrie 1926, S. 17.Google Scholar
  32. 1.
    Vgl. Die Schleifmittelindustrie 1925, S. 244 oder Schleifindustriekalender 1928, S. 26.Google Scholar
  33. 1.
    Bezüglich Wahl, Verwendung und Behandlung der Schleifscheiben vgl. Betriebsblatt „Die Schleifscheibe“ des Ausschusses für wirtschaftliche Festigung (siehe auch Die Schleifmittelindustrie 1924, S. 3).Google Scholar
  34. 2.
    Ausführlichere Behandlung: Kothny: Die Brennstoffe, H. 32 der Werkstattsbücher.Google Scholar
  35. 2.
    Vgl. z. B. Dubbel: Taschenbuch für den Maschinenbau und H. 32 der Werkstatts-bücher.Google Scholar
  36. 1.
    Nach „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1057.Google Scholar
  37. 1.
    Nach „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1060.Google Scholar
  38. 1.
    Nach „Hütte“, Taschenbuch der Stoffkunde, 1. Aufl., S. 1064.Google Scholar
  39. 1.
    Nach „Hütte“, Taschenbuch für Betriebsingenieure, 2. Aufl., S. 14.Google Scholar

Copyright information

© Julius Springer, Berlin 1929

Authors and Affiliations

  • Willy Pockrandt
    • 1
  1. 1.Staatlichen Maschinenbau- und Hüttenschule GleiwitzPoland

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