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Einführung des eindimensionalen Ansatzes

  • Theodor Pöschl
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Zusammenfassung

Die Notwendigkeit, für die in der Technik vorkommenden und meist sehr verwickelten Bewegungserscheinungen der Flüssigkeiten Gesetze zu erhalten, die einfach und handlich genug sind, um praktische Verwendung zu finden und dabei die beobachtbare Wirklichkeit doch getreu genug wiedergeben, führte zu einer besonderen Auffassung der hieher gehörigen Probleme. Der nächstliegende Weg, die Flüssigkeit als eine nach den drei Raumdimensionen stetig ausgebreitete Masse zu betrachten, von denen jedes Teilchen unter der Einwirkung seiner Umgebung steht, und deren sämtliche Teilchen im Laufe der Bewegung gewisse Verschiebungen gegeneinander erleiden, lieferte nur in ganz vereinzelten Fällen brauchbare Ergebnisse in dem eben gekennzeichneten Sinne. Im allgemeinen erwies er sich, abgesehen von grundsätzlichen Schwierigkeiten, über die noch zu sprechen sein wird, als viel zu umständlich und zeitraubend, als daß er eine Erledigung — in irgendeiner brauchbaren Art — der in großer Mannigfaltigkeit sich darbietenden Probleme hätte liefern können. Dieser Umstand führte sehr bald, nachdem man seit der Mitte des 18.

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Notes

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1924

Authors and Affiliations

  • Theodor Pöschl
    • 1
  1. 1.Deutschen Technischen HochschulePragCzech Republic

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