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Die Ätiologie der Arteriosklerose

  • Gustav Ricker
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Zusammenfassung

Im vorhergehenden haben wir die speziellen Reize, die zu den erörterten Vorgängen der Arterien führen, im wesentlichen nur soweit erwähnt, als es sich um in Tieren experimentell angewandte gehandelt hat; dabei sind wir zu dem wichtigen Ergebnis gekommen, daß nicht die Qualität der Reize,sondern die Quantität der Reizung dafür maßgebend ist, welcher Prozeß sich in der Arterie einstellt. Es bleibt zu untersuchen übrig, wie es sich mit den Reizen beim Menschen verhält; dabei müssen diejenigen Tierversuche zur Sprache kommen, deren Ausfall man eine Bedeutung für das Verständnis der beim Menschen wirksamen Reize und Reizungen zugeschrieben hat. Nicht die Beeinflussung der Arterien durch Reizung einer umschriebenen kurzen Strecke, wie sie z. B. in einer Wunde stattfindet, sondern die oben angegebene Reizung im Verlauf mindestens großer Strecken von Arterien, zumeist großer Teile des ganzen Systems wird uns im folgenden beschäftigen; nicht mit Namensnennung aller sich verändernden Arterien, sondern so, daß eine als Repräsentantin für sich erfahrungsgemäß ebenso oder ähnlich verhaltende, insbesondere auch für die Zweige und Äste angeführt werden wird. Wenn wir in der folgenden Erörterung von Sklerose sprechen, so geschieht es in dem Sinne des Begriffes, den wir oben angegeben haben.

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Notes

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1927

Authors and Affiliations

  • Gustav Ricker
    • 1
  1. 1.Anstalt der Stadt MagdeburgDeutschland

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