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Die Erzählung

  • Eugen Rosenstock
Chapter
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Part of the Sozialpsychologische Forschungen book series (SOF, volume 2)

Zusammenfassung

Veranlaßt durch einen mir befreundeten Herrn, will ich mit Nachstehendem versuchen, meinen Lebenslauf zu beschreiben. Selbstverständlich erhebe ich keinen Anspruch darauf, daß die Schilderungen interessant sein sollen; ebensowenig soll es als eine schriftstellerische Leistung gewertet werden, weil das ja überhaupt nicht der Zweck meines Aufschriebs ist. Sondern der Zweck ist, offen und wahr jede Begebenheit und meine Gedanken und Empfindungen über alles, was mir widerfahren, so zu schildern, wie ich es eben zur Zeit der Begebenheit empfunden habe, wobei ich jedoch nicht versäumen darf vorauszuschicken, daß sich meine Ansichten über viele unten geschilderte Begebenheiten teils durch die Jahre, teils durch Erfahrungen geändert haben.

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Notes

Referenzen

  1. 1).
    Vergleiche hiermit die bezeichnende Stelle in den von Paul Göhre herausgegebenen „Denkwürdigkeiten und Erinnerungen eines Arbeiters“ von Carl Fischer II (1904), 148 über sein ähnliches hartnäckiges Schweigen im Hanauer Krankenhaus. Rosenstock.Google Scholar
  2. 1).
    Vgl. unten S. 78 und 122.Google Scholar
  3. 1).
    Vgl. Sigmund-Schultze, Erich Kocke, Aus dem Leben eines Halbstarken. Jena, 1921. Hier zeigt sich die alle andern Stämme übertreffende Wurzelfestigkeit der Schwaben (Zusatz von Prof. Hellpach).Google Scholar
  4. 2).
    Über diese heute geradezu revolutionär wirkende Bedeutung solcher Hinwendung zum persönlichen und Volksgesetz vgl. unten S. 101, aber auch S. 109 f.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1922

Authors and Affiliations

  • Eugen Rosenstock

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