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Verpilzte Mückengallen

  • Hermann Ross
Chapter
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Part of the Biologische Studienbücher book series (BIOLSTUD OBA, volume 12)

Zusammenfassung

Auf dem Besenginster, Sarothamnus scoparius Wimm., finden sich zahlreiche Gallen (vgl. Ross-Hedicke 1927 S. 262). Uns interessiert zunächst nur die aus einer Laubknospe hervorgegangene Galle der Gallmücke Asphondylia sarothamni H. Lw. (vgl. 12. Kap.). Dieses Cecidium hat zugespitzt-eiförmige Gestalt und erreicht bis 12 mm Länge. Die meist deutlich abgesetzte Spitze ist oft nach der Seite gebogen. Die Galle ist sitzend oder kurzgestielt, einkammerig (Abb. 177 A, B). In dem geräumigen Innern derselben findet sich eine bis 3 mm lange, dottergelbe Larve. Diese hält sich besonders während der ersten Entwicklungsstadien meist in dem untersten Teile der Gallhöhlung auf, dort, wo die ursprüngliche Knospe durch reich entwickelte Leitungsgewebe mit dem Sproß in Verbindung steht und die Ernährungsverhältnisse wohl am günstigsten sind.

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Notes

Copyright information

© Julius Springer in Berlin 1932

Authors and Affiliations

  • Hermann Ross
    • 1
  1. 1.Botanischen Museum in MünchenNymphenburgDeutschland

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