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Die überhitzten Dämpfe

  • W. Schüle
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Zusammenfassung

In der Technik pflegt man als überhitzte Dämpfe solche Dämpfe zu bezeichnen, die, wie der überhitzte Wasserdampf, durch Erhitzung gesättigter Dämpfe beim konstanten Sättigungsdruck p s über die Sättigungstemperatur t s hinaus entstanden sind. Handelt es sich um Dämpfe aus Stoffen, die bei gewöhnlichen Temperaturen und atmosphärischem Druck flüssig sind, wie Wasser oder Quecksilber, so fällt die Temperatur der überhitzten Dämpfe in das Gebiet der hohen Temperaturen; handelt es sich aber um Kaltdämpfe, so fällt sie u. U. sogar in das Kältegebiet. Kohlensäuredämpfe sind schon bei 0°C und 1 at um rd. 79° überhitzt, weil die Sättigungstemperatur bei 1 at t s = — 78,9° C beträgt.

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Notes

Literatur

  1. R. Plank und I. Kuprianoff, Die thermischem Eigenschaften der Kohlensäure img asförmigen, flüssigen und festen Zustand. (Beihefte zur Zeitschr. f. d. ges. Kälteindustrie, Reihe 1). Berlin 1929.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • W. Schüle

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