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Einleitung

  • L. Silberberg
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Zusammenfassung

Anlagen zur künstlichen Behandlung der Luft bezweeken, die Feuchtigkeit der Luft in bestimmten Räumen unabhängig vom Zustande der Außenluft innerhalb gewisser Grenzen regeln zu können. Zuweilen soll die Luft feuchter, in anderen Fällen trockener gehalten werden, als sie ohne künstliche Behandlung in dem betreffenden Raume wäre. Die Luft soll die gewünschte Feuchtigkeit bei denjenigen Temperaturen enthalten, die sich aus den allgemeinen Umständen in dem Raume ergeben. In Arbeitsräumen liegen die Temperaturen im Winter je nach dem Grade der Heizung etwa zwischen + 12 und + 22° C; im Sommer je nach der Witterung, der Lage und Bauart des Raumes, ferner je nach der in ihm durch Menschen, Maschinen und sonstige Einrichtung abgegebenen Wärme und nach dem Grade etwaiger künstlicher Kühlung und Lüftung etwa zwischen 15 und 33° C. Einen Sonderfall bilden Räume mit tiefgekühlter Luft zur Aufbewahrung von verderblichen Waren. Derartige Tiefkühlung der Luft gehört in das Gebiet der Kältetechnik und ist in den darüber bestehenden Veröffentlichungen bereits ausführlich behandelt.

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© Julius Springer in Berlin 1932

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  • L. Silberberg

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