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Die Ausführungsmöglichkeiten der Parallelschaltung

  • Werner Skirl
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Zusammenfassung

Wir hatten im vorhergehenden Abschnitt gesehen, daß bei einer parallel zu schaltenden Wechselstrom-Maschine außer der Spannung noch die Frequenz und die Phase genau mit den entsprechenden Größen der bereits im Betriebe befindlichen Maschine übereinstimmen müssen. Um eine Maschine neu in Betrieb zu nehmen, wird man sie zunächst annähernd auf die richtige Drehzahl bzw. Frequenz bringen, dann erregt man die Maschine so, daß ihre effektive Spannung gleich der Netzspannung ist. Die Einstellung auf gleiche Phasen scheint auf den ersten Blick wesentlich schwieriger, aber man kommt auch hier durch eine einfache Überlegung rasch zum Ziel. Da man ganz unabhängig von den sonstigen Schaltungsverhältnissen zwei beliebige Punkte miteinander verbinden kann, wenn sie genau das gleiche Potential haben, kann man den Hauptschalter (vgl. Bild 3), der die neue Maschine mit dem Netz verbindet, ohne weiteres einlegen, wenn zwischen den zu verbindenden Kontakten keine Spannungen vorhanden sind. Das einfachste Mittel, um das Vorhandensein einer Spannung zu erkennen, ist eine Glühlampe. Man schaltet also an die Kontakte der Schalter je eine für die Netzspannung bemessene Glühlampe.

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1923

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  • Werner Skirl

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