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Sonderschmierapparate für leichte Arbeits- und Werkzeugmaschinen

  • E. W. Steinitz
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Zusammenfassung

In der letzten Zeit hat sich die Ölerindustrie sehr eingehend mit dem Gebiete der Arbeitsmaschinenschmierung beschäftigt und es sind eine Reihe von preiswerten Ölern herausgebracht
Abb. 39 und 40

Michalk-Preßöler in Sonderausführung für leichtbelastete Lager. (W. Michalk & Sohn, Freital b. Dresden.) 1 Gabelkolben, 2 Führungen, 3 Mutter, 4 Vorderteil, 5 Bohrung, 6 Steigrohr, 7 Kanal, 8 Bohrungen zur Tropfdüse, 9 Tropfdüse, 10 Stellschraube, 11 Standrohr, 12 Tropfnapf, 13 Bohrung, 14 Pumpenelement, 15 Antriebsbrücke.

worden, deren Anbau sich auch an billigeren Maschinen lohnt. Der Michalk-Preßöler (Abb. 39 und 40) z. B. ist in der dargestellten Ausführung von 1–50 ölabgabestellen lieferbar. Dabei hat jede Ölabgabestelle einen Kontrolltropfen, welcher selbst an die Schmierstelle gefördert wird. An jedem Ende des Ölers befindet sich ein Gabelkolben 1, welcher gleichzeitig als Ölzubringer für sämtliche Druckkolben dient. Zu diesem Zwecke sind die Führungen 2 als Kolbenelement ausgebildet und mittels Mutter 3 am Ölvorderteil 4 angeschraubt. Das durch Bohrung 5 aus dem Ölbehälter angesaugte Öl wird durch das Steigrohr 6 gepumpt und tritt dem Kanal 7 zu. Die Bohrungen 8 stellen die Verbindungen mit der Tropfdüse 9 her. Diese Düsen, an jeder Ölabgabestelle eine, lassen sich je nach Bedarf durch die Stellschrauben 10 ein- oder abstellen. Durch das Standrohr 11 ist eine Einrichtung getroffen, daß eine Zähigkeitsänderung des Öles durch Temperaturschwankungen keinen Einfluß auf die Fördermenge ausübt.

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Notes

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1932

Authors and Affiliations

  • E. W. Steinitz
    • 1
  1. 1.Berlin-WannseeDeutschland

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