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Kondensation pp 272-329 | Cite as

Wasserrückkühlung

  • F. J. Weiss
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Zusammenfassung

Wo man zur Kondensation kein oder zu wenig natürliches Kühlwasser hat, oder wo es so tief oder so entfernt liegt, daß dessen Heranpumpen zu viel Arbeit und zu viel Anlagekosten erforderte, oder wo man mit der Abfuhr des heißen Wassers Schwierigkeiten hat, bedient man sich immer einer und derselben Wassermenge, die man sich ein- für allemal verschafft hat, indem man diese, nachdem sie im oder am Kondensator die Verdampfungswärme des kondensierten Dampfes aufgenommen hat, und heiß geworden ist, zu einer Kühlanlage (offenem Kühlteich, Gradierwerk, Kühlturm oder Kaminkühler, Körtingschen Streudrüsen usw.) führt, dort wieder abkühlt und so dieses Wasser immer denselben Kreislauf zwischen Kondensator und Kühlanlage vollführen läßt.

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© Verlag von Julius Springer 1910

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  • F. J. Weiss

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