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Das Schmelzen

  • Chr. Gilles
Chapter
Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 19)

Zusammenfassung

Der Gießereischachtofen (Kupolofen)1 ist der führende Schmelzofen der Eisengießerei, die Anzahl der Schachtofenanlagen übertrifft infolge der mengenmäßigen Überlegenheit der Graugußerzeugung die aller übrigen Schmelzöfen mit Einschluß der Schmelzanlagen der Stahl- und Tempergießereien um mehr als das 10fache.

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Literatur

  1. 1.
    Die Bezeichnung „Kupolofen“ist fälschlicherweise von dem englischen „cupola furnace“übernommen worden, einem dem Backofen nachgebildeten Flammofen mit gewölbter D.ecke, in dem der Gießermeister John Wickinson um das Jahr 1765 als erster die Erzeugung eines „Eisen zweiter Schmelzung“aus Roheisen und Gießabfällen vornahm. Die Beibehaltung dieser Bezeichnung für den ganz anders gearteten Schachtofen ist sinnlos. Vgl. Werkstattbuch Heft 10: Mehrtens, Der Gießereischachtofen im Aufbau und Betrieb.Google Scholar
  2. 1.
    Die Gießerei, 30. Jg., 1943, Heft 10/11, S. 133/134.Google Scholar
  3. 1.
    Achenbach, Der Gießereischachtofen. S. 111. Leipzig: Verlag Dr. Max Jaenecke.Google Scholar
  4. 1.
    Nach Dr.-Ing. Sper, Die Verwendung des Elektroofens bei der Graugußerzeugung. Die Gießerei 26. Jg., 1939, Heft 10.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1950

Authors and Affiliations

  • Chr. Gilles

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