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Begriff des Werkstoffs Grauguß

  • Chr. Gilles
Part of the Werkstattbücher book series (WERKSTATTBÜCHER, volume 19)

Zusammenfassung

Grauguß, auch Gußeisen genannt, ist ein Eisenwerkstoff mit meist mehr als 1,7% Kohlenstoff, von dem ein größerer Teil im Gefüge als Graphit vorhanden ist, der dem Bruch eine hell- bis dunkelgraue Farbe gibt3. Im Grauguß bildet also der Kohlenstoff (C) einen führenden Bestandteil und weiterhin reihen sich die Elemente Silizium (Si), Mangan (Mn), Phosphor (P) und Schwefel (S) an.

Literatur

  1. 1.
    Die erste Auflage ist 1920, die zweite 1936 erschienen.Google Scholar
  2. 2.
    Als Ergänzung zu diesem Heft seien folgende Werkstattbücher genannt: Der Gießerei-Schachtofen von Mehrtens, Heft 10; Einwandfreier Formguß von Kothny, Heft 30; Holzmodellbau von LöWer, Heft 14 und 17; Modellplattenherstellung von Brobeck, Heft 37; Fachkunde für den Modellbau von Kadlec, Heft 72 ; Handformerei von Naumann, Heft 70; Maschinenformerei von Lohse-Allendorf, Heft 66; Formsandaufbereitung und Guß-putzerei von Lohse, Heft 68.Google Scholar
  3. 3.
    Diese Begriffsbestimmung ist dem Normblatt DIN 1691 ,, Grauguß, unlegiert oder niedrig legiert“, entnommen. Dort findet man weitere grundlegende Angaben, wie: Beschaffenheit der Gußstücke; Form, Abmessungen und Gewichte; Güteklassen (normaler Grauguß, hochwertiger Grauguß, Sondergrauguß, Grauguß mit besonderen magnetischen Eigenschaften); Prüfung der Festigkeitseigenschaften.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1950

Authors and Affiliations

  • Chr. Gilles

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