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Entscheidung des Patentamts vom 24. September 1913

  • Richard Wirth
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Zusammenfassung

Der vom Patentsucher „Konsonanz-Dissonanz-Ermittler“ genannte, richtiger aber wohl als klavierartiger Lehr- und Übungsapparat zur Schärfung der Tonempfindung zu bezeichnende Anmeldungsgegenstand läßt sich, wie die Vorinstanz zutreffend feststellt, als Vereinigung dreier Einzelanordnungen auffassen, nämlich:
  1. 1.

    eines Resonanzkastens mit durchweg einsaitigem Bezug;

     
  2. 2.

    einer Verbindung der Tasten mit den Hämmern durch Schraubenfedern und

     
  3. 3.

    einer Festklemmung der Stimmwirbel durch zweiteilige, kegelförmige Büchsen.

     

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© Verlag von Julius Springer 1914

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  • Richard Wirth

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