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Erkrankungen durch Quecksilber oder seine Verbindungen

  • Harald Taeger
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Zusammenfassung

Trotz der vielfältigen gewerblichen Verwendung des Quecksilbers und der zahlreichen Vergiftungsmöglichkeiten ist die Zahl der den Berufsgenossenschaften gemeldeten Vergiftungen im Vergleich zu anderen gewerblich wirksamen Giften gering. Von 1926–1937 wurden insgesamt 731 Erkrankungen gemeldet; davon waren erstmalig geschädigt 89. Seine große chemische Beständigkeit, seine UnVeränderlichkeit an der Luft und hohe Dichte, sein gutes elektrisches Leitvermögen und die flüssige Form, die leichte Verdampfbarkeit, das gute Lösungsvermögen für andere Metalle und die starke katalytische Wirksamkeit machen das Quecksilber in der Technik völlig unentbehrlich.

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Notes

Copyright information

© Springer-Verlag ohg. in Berlin 1941

Authors and Affiliations

  • Harald Taeger
    • 1
    • 2
  1. 1.Universität MünchenDeutschland
  2. 2.II. Med. Univ.-KlinikDeutschland

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