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Heinrich Brugsch An Lassalle

  • Gustav Mayer
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Zusammenfassung

Versprochenermaßen schreibe ich Ihnen. Der Fürst3) will Sie durchaus sehen; eine gelegentliche Erwähnung Ihres Namens sowie die Briefe des unglücklichen Dichters, voll von Lob für den Fürsten, reichten hin, sein ganzes Interesse für Sie wieder zu erwecken. Der Fürst bleibt bis Mittwoch hier, um dann nach Branitz abzugehen. Eilen Sie daher sich ihm vorzustellen (Hôtel de Russie, au Iier No. 18)—Ihret- oder meinetwegen? teuerster Freund.

Notes

References

  1. 2).
    Fast alle Briefe von Brugsch sind undatiert. Doch ersehen wir aus Lassalles Briefen an die Gräfin Hatzfeldt, daß ihr intimster Verkehr in die Zeit von 18 58 bis 1859 anzusetzen ist.Google Scholar
  2. 3).
    Fürst Hermann von Pückler-Muskau (1785–1871). Vgl. über Lassalles Beziehungen zu ihm Ferdinand Lassalle, Nachgelassene Briefe und Schriften, Bd. I 1921, S. 253 ff. 1846 hatte der Fürst auf Lassalles Veranlassung sich tatkräftig für den kranken Heinrich Heine eingesetzt. Die Wiederanknüpfung der alten Beziehungen erfolgte durch Vermittlung von Brugseh.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1923

Authors and Affiliations

  • Gustav Mayer

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