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Aron Bernstein, Redakteur Der „Volkszeitung“, An Lassalle

  • Gustav Mayer
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Zusammenfassung

Nachdem die Gerichtszeitung von fachwissenschaftlicher Seite aus die in Ihrem beikommenden Artikel berührte Frage behandelt, und auch die „Nationalzeitung“ mit wenig Worten, aber hinreichend und erschöpfend die Ansicht, die Sie hierüber hegen, zur Sprache gebracht hat, liegt es dem Forum der „Volkszeitung“, ihrem der Fachwissenschaft fernen Charakter, wie der äußerlichen Beschränktheit ihres Raumes fern, diesen Artikel, den Sie auch ursprünglich für eine Zeitung größeren Stils angelegt haben, zum Abdruck zu bringen. — Noch weniger vermag die „Volkszeitung“ die in Ihrem Briefe enthaltenen Beschuldigungen gegen Herrn Dr. Zabel abzudrucken, da nicht der geringste Beweis dafür vorliegt, daß die von Ihnen dargelegten Ansichten nicht auch selbständig von einem andern Mitarbeiter der „Nationalzeitung“ geltend gemacht worden sind, zumal die „Gerichtszeitung“ bereits vor Abfassung Ihrer Abhandlung dieselben Meinungen als in „juristischen Kreisen“ zirkulierend angibt und die Aufmerksamkeit auf die beregten Gesetzesstellen über die Untersuchungshaft in jüngster Zeit von Temme1) sehr angeregt worden ist. —

Notes

References

  1. 1).
    S. unten Nr. 127.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. ebenfalls Lassalle an Marx, 19. Januar 1861. Lassalle fügt dort hinzu: „Jedenfalls benutze ich diesen Anlaß, um mit Duncker gänzlich zu brechen, Umgang meine ich, denn anderes bestand überhaupt nicht. Ich benutze den AnlaJß, sage ich, denn er ist mir eine erwünschte Gelegenheit noch mehr als ein Grund …“Google Scholar

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© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1923

Authors and Affiliations

  • Gustav Mayer

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