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Die ökonomischen Grundlagen der Ertragsregelung

  • H. Martin
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Zusammenfassung

Alle Erträge der Forstwirtschaft beruhen auf dem Massen- und Wertzuwachs, der jährlich oder periodisch an den Beständen erfolgt. Damit dieser nachhaltig erzeugt und genutzt werden kann, muß ein bestimmter Vorrat von Holzbeständen verschiedener Altersstufen vorhanden sein.

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Notes

Literatur

  1. 2).
    Das nationale System der politischen Ökonomie, 7. Aufl., 2. Buch, 12. Kap., Die Theorie der produktiven Kräfte und die Theorie der Werte.Google Scholar
  2. 1).
    Das Maximum des Zuwachses der Höhe tritt z. B. bei der Fichte I. Standortskl. im 40. Jahre, das Maximum des laufenden Massenzuwachses im 50. Jahre ein (Schwappach. Wachstum und Ertrag normaler Fichtenbestände in Preußen 1902). Entsprechend verhältes sich bei allen Holzarten und auf allen Standortsklassen.Google Scholar
  3. 2).
    Dies zeigen die Ergebnisse vieler Zuwachsuntersuchungen nach Lichtungshieben (z. B. in Vorbereitungsschlägen, dunkeln Besamungsschlägen, beim v. Seebachschen Betriebe u. a.).Google Scholar
  4. 3).
    In Loreys Handb. d. Forstwissensch., 3. Aufl., 1. Bd., S. 143.Google Scholar
  5. 1).
    Das Maximum des Durchschnittszuwachses (Derb- u. Reish.) auf III. Standortskl. wird für Fichte zu 10,2 fm, für Kiefer zu 6,7 fm, für Eiche zu 6,1 fm angegeben (Ertragstafeln von Schwappach).Google Scholar
  6. 2).
    Wie es z. B. bei der Haubergswirtschaft der Fall gewesen ist, die Jahrhunderte lang betrieben wurde, ohne daß ein Rückgang des Bodens eintrat.Google Scholar
  7. 3).
    Ergebnisse der Statistik, die den Mittelwald gegenüber dem Hochwald in einem günstigen Licht erscheinen lassen, beruhen entweder darauf, daß die Mittelwälder bessere Standorte einnehmen als die betreffenden Hochwälder, oder daß für die letzteren die auf die Durchforstungen entfallenden Erträge zum Vergleichsnachweis nicht einbezogen sind. Dies ist namentlich hervorzuheben gegenüber der Statistik Frankreichs, in welcher der Ertrag des Hochwaldes zu 2,91 fm, der des Mittelwaldes zu 4,26 fm pro ha angegeben wird, und derjenigen Badens, Statistische Nachweisungen für das Jahr 1907. Hier wird—Anlage 8—der jährliche Zuwachs der Domänenwaldungen für Hochwald zu unter 5 fm, für Mittelwald zu über 5 fm graphisch dargestellt.Google Scholar
  8. 1).
    Wuchsgesetze normaler Fichtenbestände 1904, S. 45f.Google Scholar
  9. 2).
    Schwappach: Wachstum und Ertrag normaler Fichtenbestände. 1902, S. 96f. ; Die Kiefer. 1908, S. 104.Google Scholar
  10. 1).
    Ihm hat Preßler: Gesetz der Stammbildung—Lehrsatz Nr. 4— bestimmten Ausdruck zu geben versucht.Google Scholar
  11. 1).
    Auf die veränderten Anschauungen über die Führung der Durchforstungen sind die großen Abweichungen, die die neueren Normalertragstafeln der preußischen Versuchsanstalt gegenüber den früheren erkennen lassen, zurückzuführen (z. B. Kiefer II. Bon., Alter 100 J.; Stammzahl nach den Tafeln von 1889 = 525, von 1908 = 413; Fichte II. Bon., 100 J.: Stammzahl nach den alten Tafeln = 715, nach den neuen = 496).Google Scholar
  12. 1).
    Vgl. die angegebenen Ertragstafeln. In denjenigen für die Kiefer zeigt g vom 80. oder 90. Jahre an sogar eine Abnahme, (g ist mit 80 Jahren = 30,4 qm, mit 100 J. = 30,1 qm, mit 120 J. = 28,5 qm, mit 140 J. = 26 qm.)Google Scholar
  13. 1).
    In den neueren Normalertragstafeln wird auf der mittleren Standortsklasse das Maximum des laufenden Zuwachses bei Kiefer mit 40 J., bei Fichte und Buche mit 55 Jahren angegeben.Google Scholar
  14. 1).
    Untersuchungen hierüber sind u.a. ausgeführt von: Speidel : Beiträge zu den Wachstumsgesetzen des Hochwaldes, 1893; Grundner: Allgem. Forst- u. Jagdztg. 1888; Martin : Folgerungen der Bodenreinertragsth. § 106.Google Scholar
  15. 3).
    Findet Anwendung bei der Betriebseinrichtung der österreichischen Staatsund Fondsforste nach der Instruktion für die Betriebseinrichtung von 1901, Formular zur Bestandesbeschreibung, S. 110.Google Scholar
  16. 1).
    Vgl. den 4. Abschnitt über Ertragstafeln.Google Scholar
  17. 1).
    Formel von Schneider: Jahrbuch zum Forst- u. Jagdkalender für Preußen pro 1853.Google Scholar
  18. 2).
    Preßler: Gesetz der Stammbildung, 10. Lehrsatz: „Das Zuwachsprozent der Stärkenfläche der Stammitte ist ziemlich einerlei mit dem Zuwachsprozent der Stammasse.“Google Scholar
  19. 3).
    Borggreve: Forstabschätzung, S. 48ff. („Weitere Untersuchungen haben ergeben, daß das Zuwachsprozent in der Stammitte in der Regel das 1,20–1,25fache des in ca. 1 m Höhe von der Abhiebsfläche ermittelten beträgt“.)Google Scholar
  20. 4).
    Formel von Preßler.Google Scholar
  21. 1).
    Vgl. den Abschnitt über Ertragstafeln.Google Scholar
  22. 1).
    Namentlich bei der Begründung der Höhe der Verzinsung des Waldkapitals. In der Vermutung der Zunahme der Holzpreise hegt ein Motiv für die Unterstellung niedriger Zinsfüße.Google Scholar
  23. 1).
    Es ist bekannt, daß manche Böden von mittlerer Beschaffenheit besseres Holz erzeugen als mineralisch reichere. (Verhalten der Kiefer auf tiefgründigen Sandböden gegenüber Basalt- und anderen chemisch reichen Eruptivböden.)Google Scholar
  24. 2).
    Hierauf beruht die gute Beschaffenheit des Holzes mancher Holzarten, z. B. der Lärche in Hochgebirgslagen.Google Scholar
  25. 1).
    In Sachsen wurde z. B. das durchschnittliche Festmeter im Jahrzehnt 1854–63 zu 10,30 M, 1864–73 zu 11,49 M, 1874–83 zu 13,28 M, 1884–93 zu 13,80 M, 1894–1903 zu 15,23 M. verwertet.Google Scholar
  26. 2).
    Relativ (im Verhältnis zum Holzwert) fallen die Transportkosten um so stärker als negative Elemente des Reinertrags in die Wagschale, je geringer der Holzwert ist. Deshalb muß das Wirtschaftsziel um so bestimmter und ausschließlicher auf die Erzeugung guter, starker Sortimente gerichtet werden, je weiter die Waldungen von den Verbrauchsstellen entfernt sind.Google Scholar
  27. 1).
    Siehe Ganghofer: Das forstliche Versuchswesen, Bd. I., S. 33 f.Google Scholar
  28. 2).
    Nach der Holzmessungsanweisung vom 1. Juli 1925.Google Scholar
  29. 3).
    In der Preuß. Betriebsregelungsanweisung von 1925, S. 8 ist vorgeschrieben, daß den vorbereitenden Arbeiten, die vom Oberförster zu fertigen sind, eine Alters-preisnachweisung beizufügen ist, in der auf Grund der tatsächlichen Einschläge und ihrer Verwertung die Festmeterpreise für bestimmte Alter und Standortsklassen angegeben werden.Google Scholar
  30. 1).
    Wie er z. B. gegeben wird von Hermann („jede dauernde Grundlage einer Nutzung, die Tauschwert hat“), von Roscher („jedes Produkt, welches zu fernerer Produktion aufbewahrt wird“) u. a.Google Scholar
  31. 1).
    Nach den Ertragstafeln der Fichte von Schwappach verhalten sich die Massen auf I. und IV. Standortsklasse annähernd wie 2 zu 1, die Vorratswerte dagegen wie 3 zu 1.Google Scholar
  32. 1).
    Als Urheber dieses Verfahrens wird der Verfasser des von der Wiener Hof kammer zum Zwecke von Wertberechnungen 1788 erlassenen Dekrets angesehen. Später wurde dies Verfahren auf die Ertragsregelung übertragen, namentlich von André, K.: Ökonomische Neuigkeiten, 1811, und André, E. : Versuch einer zeitgemäßen Forstorganisation, 1823. Vgl. die Vorratsmethoden im 5. Teil. Allgemein ist das vorliegende Verfahren der Vorratsberechnung von K. und G. Heyer vertreten— Waldertragsregelung, 3. Aufl., § 34 u. 36. („Man findet die Größe des normalen Vorrats, indem man das Alter einer jeden Stufe mit dem normalen Haubarkeits-durchschnittszuwachs multipliziert und die Produkte addiert.“ Entsprechend soll auch beim Nachweis des wirklichen Vorrats verfahren werden.)Google Scholar
  33. 2).
    Dies Verfahren wird von den meisten Autoren der Ertragsregelung, insbesondere von Hundeshagen, Carl, Judeich, Stötzer u. a. vertreten. Vgl. den Abschnitt über die Vorratsmethoden im 5. Teil.Google Scholar
  34. 1).
    Auch die Betriebsregelungsanweisung für die Preuß. Staatsforsten vom 1. April 1925, S. 6, gibt eine dahin gehende Vorschrift („Gemessen wird sowohl der normale als auch der wirklich vorhandene Vorrat am Flächendurchschnittsalter der Betriebsklasse“).Google Scholar
  35. 2).
    Die Erklärung der obigen Formeln ist Aufgabe der Waldwertrechnung.Google Scholar
  36. 1).
    Vgl. Judeich: Forsteinrichtung, 6. Aufl., S. 121.Google Scholar
  37. 2).
    Kurze praktische Anweisung zum Forstwesen, verfasset von einem Forstmann und herausgegeben von G. F. Führer, Fürstl. Lipp. Kammerrat, 2. Aufl., 1797.Google Scholar
  38. 3).
    Vgl. die Methoden der Ertragsregelung im 5. Teil, 1. Abschn. (Vorratsmethoden).Google Scholar
  39. 1).
    Es gereicht in hohem Maße zur Kennzeichnung des Waldzustandes und zur Darstellung der getroffenen Maßnahmen, daß z. B. für Sachsen der Holzvorrat pro ha seit 1844 regelmäßig nachgewiesen wird. (Entwicklung der Staatsforstwirtschaft im Königr. Sachsen. Thar. Forstl., Jahrb. 47. Band, Tab. 4).Google Scholar
  40. 2).
    Vgl. hierzu den Abschnitt über die Vorratsmethoden im 5. Teil.Google Scholar
  41. 1).
    Ganghofer, a. a. O., § 6.Google Scholar
  42. 2).
    Dies Verfahren ist namentlich von G. L. H artig, begründet und in der Instruktion von 1819 für die Abschätzung der Königl. Preuß. Staatsforsten angeordnet worden.Google Scholar
  43. 1).
    Das hier bezeichnete Verfahren wurde zuerst (1824) durch den bayer. Salinen-Inspektor Huber und mit einigen Ausnahmen später von Th. und R. H artig zur Anwendung gebracht. Näheres hierüber siehe Stötzer: Forsteinrichtung, 2. Aufl., S. 155ff. Der Anwendung dieses sog. Weiserverfahrens steht aber der Umstand entgegen, daß die Mittelstämme von einer zur anderen Wuchsperiode nicht dieselben bleiben, sondern infolge des Ausscheidens schwächerer Stämme im Wege der Durchforstungen mit zunehmendem Alter in die stärkeren Klassen rücken.Google Scholar
  44. 2).
    Hierher gehörige Ertragsnachweise sind namentlich mitgeteilt von: Baur : Die Fichte in bezug auf Ertrag, Zuwachs und Form, 1876; Die Rotbuche, 1881. Kunze: Beitrag zur Kenntnis des Ertrags der Fichte, Thar. Forstl. Jahrb., Suppl. 1878, 1883, 1888; der gem. Kiefer, das. 1883, 1890; der Rotbuche, das. 1890. Lorey : Ertragstafeln für die Weißtanne, 1897 ; für die Fichte, 1899. Weise : Ertragstafeln für die Kiefer, 1880. Wimmenauer: Ertragsuntersuchungen im Buchenhochwald. Allgem. Forst- u. Jagdztg. 1880, 1885, 1889, 1893 u. a. Jahrg. Schuberg: Aus deutschen Forsten: Mitteilungen über Wuchs und Ertrag I. Weißtanne, 1888; II. Rotbuche, 1894. Schwappach: Wachstum und Ertrag normaler Fichtenbestände, 1890 und 1902; ebenso für Kiefer, 1893 und 1908; Rotbuche, 1893; Eiche, 1905. Grundner: Untersuchungen im Buchenhochwalde, 1904. Eichhorn: Ertragstafeln für die Weißtanne, 1902. Gehrhardt: Allgem. Forst- u. Jagdztg. 1921–1925 (Ertragstafeln für Eiche, Buche, Kiefer, Fichte).Google Scholar
  45. 3).
    Vgl. Ganghofer : Das forstliche Versuchswesen, 1. Bd., XIV—Arbeitsplan für die Aufstellung von Holzertragstafeln.Google Scholar
  46. 1).
    Die Fichte in bezug auf Ertrag, Zuwachs und Form, S. 44ff.Google Scholar
  47. 1).
    Die Forstabschätzung 1888, S. 98ff., Ertragstafeln u. Umtrieb.Google Scholar
  48. 2).
    Sehr klar tritt dies hervor in den Abschnitten über Bodenertragswerte u. Verzinsungsprozente normaler Betriebsklassen in den „Hilfstabellen für Forsttaxatoren“, herausgegeben von der Forstabteilung des bad.Finanzministeriums. 1924.Google Scholar
  49. 1).
    In Preußen ist die Aufstellung einer „Alterspreisnachweisung“ durch Verfügung vom 17. März 1920 für alle Oberförstereien vorgeschrieben. Sie wird den Vorarbeiten der Betriebsregelung beigefügt. Vgl. Betriebsr.-Anweisung v. 1. April 1925, S.8.Google Scholar
  50. 1).
    Nach der Theorie von Ricardo, D.: Grundgesetze der Volkswirtschaft, 2. Hauptstück: „Rente ist derjenige Teil des Erzeugnisses der Erde, welcher dem Grundherrn für die Benutzung der ursprünglichen und unzerstörbaren Kräfte des Bodens bezahlt wird.“Google Scholar
  51. 2).
    Ricardo, a. a. O.: „Rente ist der Unterschied zwischen den Reinerträgen zweier gleicher Mengen von Kapital und Arbeit in ihrer Anwendung auf den Boden.“Google Scholar
  52. 1).
    v. Thünen: Der isolierte Staat in Beziehung auf Landwirtschaft und Nationalökonomie, 3. Aufl., 1875. („Man denke sich eine sehr große Stadt, in der Mitte einer fruchtbaren Ebene gelegen … Wie wird die größere oder geringere Entfernung von der Stadt auf den Landbau einwirken, wenn dieser mit der höchsten Konsequenz betrieben wird ?“)Google Scholar
  53. 1).
    Vgl. üe Formel des Kostenwerts im 3. Abschn.Google Scholar
  54. 2).
    Diese Regel ist bereits enthalten in König : Forstmathematik, 4. Aufl., § 420 (Ermittelung der rohen und reinen Wertzunahmeprozente sowie der Bodenwerte von Waldgrundstücken).Google Scholar
  55. 3).
    Smith, A.: Volkswohlstand, 1. Buch, 11. Kap. („Hohe oder niedrige Löhne und Gewinne sind die Ursachen hoher oder niedriger Preise, hohe oder niedrige Rente ist deren Wirkung“). Ricardo, D. : Grundges. der Volkswirtschaft, II („Das Steigen der Rente ist immer die Folge des zunehmenden Wohlstandes in einem Lande“).Google Scholar
  56. 4).
    Helferich: Sendschreiben an Judeich, Forstl. Blätter 1872, II: Bodenwert als Kostenpunkt der Bolzerzeugung.Google Scholar
  57. 5).
    Smith, A.: a. a. O. („Ein jeder Fortschritt in dem Zustand der menschlichen Gesellschaft wirkt dahin, entweder unmittelbar oder mittelbar die wirkliche Bodenrente zu erhöhen“).Google Scholar
  58. 1).
    Von Faustmann: Neue Jahrbüoher der Forstkunde. 1853.Google Scholar
  59. 1).
    Anwendungen dieser Formel hat der Verfasser bereits in seinen Folgerungen der Bodenreinertragstheorie gemacht. Die Buchstaben beziehen sich auf die Fläche einer regelmäßigen Betriebsklasse ( = u ha).Google Scholar
  60. 2).
    Allgem. Forst- u. Jagdztg. 1860: Der rationelle Waldwirt und sein Waldbau des höchsten Reinertrags. 1858.Google Scholar
  61. 1).
    Vgl. das Verfahren von Hundeshagen im 5. Teil.Google Scholar
  62. 1).
    Nach Helferich: Sendschreiben an Judeich, Forstl. Blätter 1872.Google Scholar
  63. 1).
    Namentlich in den Bestimmungen der preußischen Staatsforstverwaltung. In der Anleitung zur Waldwertberechnung von 1866, § 6, Fußnote, wird bemerkt: „Je länger ein Zeitraum ist, für welchen ein Kapital ohne Unterbrechung und ohne daß die mit der Veranlagung … verbundene Mühe, Kosten usw .… eintreten, mit Zins auf Zins werbend sicher angelegt wird, um so geringer kann der Zinsfuß sein.“ Und in der Verfügung vom 15. Mai 1905, betreffend Waldwertsberechnungen, wird unter 10 bestimmt: „Bei Zugrundelegung eines 80jährigen und kürzeren Umtriebsalters sind in der Regel 3%—bei Annahme eines höheren Abtriebsalters in der Regel 2½% Zinseszinsen auch für Kapitalisierungen in Ansatz zu bringen.“Google Scholar
  64. 2).
    Vgl. den 2. Abschnitt des 5. Teils. III (Sachsen).Google Scholar

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Authors and Affiliations

  • H. Martin

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