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Noch einmal „Caput mortuum“

  • Edmund O. von Lippmann
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Zusammenfassung

„Weshalb führt eigentlich, wie auf S. 612 des K. A. Hofmannschen Lehrbuches der anorganischen Chemie zu lesen ist, das schön rote Eisenoxyd, das beim Glühen von Eisenhydroxyd, beim Abrösten von Pyrit, beim Darstellen von Vitriolöl usf. hinterbleibt, die sonderbaren und ganz unverständlichen Namen Caput mortuum und Colcothar? Ich habe mich hier mehrfach vergeblich erkundigt, hoffe aber sicher, daß Sie mir Auskunft geben können.“

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Notes

Literatur

  1. 1).
    113; ähnlichen Ausdrücken, wie „offenbar“, „jedenfalls“, „ohne Zweifel“ usf. begegnet man öfters, bemerkenswert erweise auch gelegentlich gewagterer Hypothesen (neuplatonische Schullektüre; genaue Gewichtsangaben der Rezepte; zuzufügende alchemistische Rezepte des Demokritos usf.).Google Scholar
  2. 4).
    Anmerkung bei der Korrektur: Zwei unserer ersten Fachgelehrten kommen, wie ich soeben erfahre, auch in philologischer Hinsicht zu scharfer Ablehnung der Behauptungen von Frau Hammer-Jensen und dürften sich hierüber noch selbst des näheren aussprechen.Google Scholar
  3. 1).
    Chemiker-Zeit. 1906, S. 323; s. meine „Abhandlungen und Vorträge“. Bd. 2, S. 23 u. 222. Leipzig 1913.Google Scholar
  4. 2).
    „Alchemie” bezieht sich auf meine „Entstehung und Ausbreitung der Alchemie” (Berlin 1919), „Collection“ auf Bekthelots „Collection des anciens alchimistes grecs“Paris 1888), und zwar, wo nichts anderes bemerkt ist, auf Bd. 2.Google Scholar
  5. 3).
    Abhandlungen und Vorträge, Bd. 2, S. 27, nach dem Ägyptologen W. M. Müller; Alch., S. 179, 180. Der Ausdruck „Präparation des Kopfes“ war schon den alten Ägyptern völlig geläufig (Alch., S. 303).Google Scholar
  6. 1).
    Er ist schon im 3. Jahrtausende nachweisbar (Alch., S. 179).Google Scholar
  7. 2).
    Für das Einbeizen und Einbalsamieren wird das nämliche Wort ταϱιχεὐειv gebraucht (Zosimos: Coll. S. 199; Olympiodoros: Ebenda S. 99).Google Scholar
  8. 3).
    Alch. S. 179; Coll. S. 95.Google Scholar
  9. 4).
    Alch. S. 88, 179; W. M. Müller: A. a. O.; Zosimos: Coll. S. 174; Olympiodoros: Alch. S. 100, 302, 303; Coll. S. 95.Google Scholar
  10. 5).
    Kleopatra: Coll. S. 316 ff.Google Scholar
  11. 6).
    Alch. S. 179, 344; Kleopatra: Ebenda. S. 51; Zosimos: Coll. S. 142, 206; Synesios: Ebenda S. 59; Philosophus Christianus: Ebenda S. 416.Google Scholar
  12. 7).
    Zosimos: Alch. S. 85.Google Scholar
  13. 8).
    Komarios: Alch. 8. 52 u. Coll. S. 296; Ostanes: Alch. S. 67; Zosimos: Coll. 8. 142, 252 u. Bd. 3, 8. 123; Coll. S. 262, 292, 293, 297 und ebenda Bd. 3; 8. 123.Google Scholar
  14. 9).
    Alch. S. 69; Coll. 8. 311.Google Scholar

Copyright information

© Berlin · Verlag von Julius Springer 1923

Authors and Affiliations

  • Edmund O. von Lippmann
    • 1
    • 2
  1. 1.Technischen HochschuleDresdenDeutschland
  2. 2.Zuckerraffinerie HalleHalle A. S.Deutschland

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