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Einleitung

  • Carl Irresberger
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Zusammenfassung

Die Erkenntnis von der Notwendigkeit eines engen wirtschaftlichen Zusammenschlusses der heute in der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und im Deutschen Reiche vereinten Gebiete reicht weit zurück. Schon Fürst Metternich und Freiherr von Kübeck traten seit etwa 1840 für eine Annäherung Österreich-Ungarns und des Deutschen Zollvereins ein. Im Jahre 1850 sagte der österreichische Minister Bruck in einer Denkschrift1):

„Erst der ganz Deutschland und Österreich umfassende (Zoll-) Verein wird nicht bloß die Elbe, Weser, Ems, Oder ungeteilt sein nennen, er wird auch die Adria, wie die Nord- und Ostsee umschlingen, und das moralische Gewicht eines Millionen umfassenden Bündnisses, das politische Gewicht eines Handelsgebietes, wie die Geschichte kein zweites kennt, wird bald das übrige erringen, das ihm zur Erfüllung seiner weltgeschichtlichen Aufgabe noch fehlt.“

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Notes

Literatur

  1. 1).
    Dr. Friedrich Hertz, Sekretär des Bundes österreichischer Industrieller: Die Schwierigkeiten der industriellen Produktion in Österreich, Wien 1910.Google Scholar
  2. 1).
    Dr. Karl Freiherr v. Stengel, Professor der Rechte an der Universität in München: Zur Frage der wirtschaftlichen Einigung von Deutschland und Österreich-Ungarn, D. W. Callwey, München 1915.Google Scholar
  3. 2).
    Nach Prof. Jul. Wolf, Ein deutsch-österreichisch-ungarischer Zollverband, A. Deichert’sehe Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1915.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer Berlin 1916

Authors and Affiliations

  • Carl Irresberger
    • 1
  1. 1.SalzburgAustria

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