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Mnemotechnik der Receptologie

  • C. Th. Hüetlin
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Zusammenfassung

Von vielen Studierenden der Medizin wird eis schwer empfunden, dass ihnen auf der Universität keine Gelegenheit geboten wird, sich, wenn auch nur oberflächlich, in der Herstellung der verschriebenen Arzneiformen zu üben. Wie wenige Ärzte haben jemals eine Pille angefertigt, eine Salbe oder Emulsion! Und doch könnte dadurch das Studium der Arzneiverordnungslehre bedeutend gefördert werden.

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Notes

References

  1. 1).
    In dieser Annahme bestärkten mich zahlreiche Zuschriften dankbarer Kollegen, Karten von Klinizistenabenden und Examens-Kneipen. Kollege Psaltis in Athen hat mein Büchlein ins Griechische übersetzt, und kürzlich bat mich ein Däne, es auf Dänisch wiedergeben zu dürfen. Der Verfasser.Google Scholar
  2. 1).
    Dr. O. Ille (Anleitung, die Maximaldosen leicht und sicher zu erlernen), hat meine Methode, die Zahlen der vorgeschriebenen Maximaldosen in Buchstaben umzuändern, nachgeahmt Er fordert sowohl für die Maximal-Einzelgabe als auch für die Maximal-Tagesgabe ein besonderes Merk wort, und tadelt, dass bei mir die Arzneimittel mit Maximaldose von 1 Gramm und darüber keine Merkworte haben. Dadurch verfällt er aber meines Erachtens in einen grossen Fehler: die Anzahl seiner Merkworte, die, wie er selbst sagt, bisweilen ziemlich weit hergeholt werden müssen, wird dadurch viel zu gross — mehr als doppelt so gross! Dies möchte ich gerade — und zwar absichtlich — vermeiden! Auch Dr. Ille braucht am Schlüsse noch einige Verse, ausser seinen zahlreichen Merkworten.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von J. F. Bergmann, Wiesbaden 1919

Authors and Affiliations

  • C. Th. Hüetlin
    • 1
  1. 1.Freiburg I. B.Deutschland

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