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Erwerb und Ausbau der Telegraphen-Union

Internationaler Nachrichtendienst G. m. b. H.
  • Ludwig Bernhard
Chapter
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Zusammenfassung

Die Abhängigkeit des großen offiziösen Deutschen Auslandsdienstes W.I.B. von den englischen und französischen Nachrichten-organisationen1 verschlimmerte sich nach dem unglücklichen Ausgang des Krieges; denn die Nachrichtenbureaus von Reuter (London) und Agence-Havas (Paris) konnten auf Grund der vor dem kriege abgeschlossenen kartellverträge und auf Grund der politischen und wirtschaftlichen Überlegenheit der Sieger das W.I.B. in eine unwürdige und den deutschen Interessen höchst nachteilige Lage zwingen.

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Notes

Literatur

  1. 1.
    Siehe oben S. 61 fg.Google Scholar
  2. 1.
    Quellen: Akten des Reichstagsausschusses für Auswärtige Angelegenheiten. Beschluß des Unterausschusses vom 24. Dezember 1921 durch Kenntnisnahme am 23. Januar 1922 erledigt.Google Scholar
  3. 2.
    Siehe hierzu die oben S. 62 zitierten Verhandlungen des Reichsverbandes der deutchen Presse in Leipzig 1914.Google Scholar
  4. 1.
    Siehe oben S. 63.Google Scholar
  5. 1.
    Die Rundfunkkonzession von 1924 gestattet den beiden großen Nachrichtenbureaus die Lieferung von Nachrichten an Zeitungen durch den Rundfunk. Hingegen ist ihnen die Lieferung von Rundfunknachrichten an Banken, industrielle Unternehmungen usw. noch nicht gestattet.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1928

Authors and Affiliations

  • Ludwig Bernhard
    • 1
  1. 1.Professor der StaatswissenschaftenDer Universität BerlinDeutschland

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