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Arzneibeförderung durch Eisenbahn und Post

  • Ernst Urban
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Zusammenfassung

Seit dem Jahre 1905 bestanden bei den preußisch-hessischen Staatsbahnen Bestimmungen über eine vereinfachte Beförderung von Arzneimitteln auf Eisenbahnen. Sie sind gegenwärtig in etwas veränderter Fassung enthalten als Anhang zu dem ab 1.

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Notes

Reference

  1. 1).
    Bei der Bersendnng von Rezepten ist das Postgesetz zn beachten. Nach einem Urteil des R.G. vom 19. Oktober 1904 (Ph.Ztg. 1906 Nr. 21) sind Rezepte, wenn ihrc Übersendnng eine Mitteilung des Absenders an den Empfänger dahingehend bedentet, daß das angeschlossene Arzneimittel in seiner Zusammenstellung und Herstellungsart dem Rezepte entspricht, als Briefe im Sinne des Postgesetzes anzusehen. Jhre Übermittlung durch eine Privatbefördernngsanstalt ist daher unznlässig. Sie darf anßer durch die Post nur durch einen expressen Boten, d. h. einen vom Absender an den Empfänger der Arznei direkt gesandten Boten, erfolgen. Jn ähnlichem Sinne entschied auch O.L.G. Kiel 4. MärzGoogle Scholar

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© Verlag von Julius Springer 1927

Authors and Affiliations

  • Ernst Urban

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