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C. G. Salzmann, der Gründer der Erziehungsanstalt zu Schnepfenthal

  • Friedrich Ausfeld
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Zusammenfassung

„Die Geschichte meines Lebens tann niemand schreiben, als ich: weil niemand mich getannt hat, als ich!“ Mit diesen Worten beginnt Christian Cotthils Salzmann die Beschreibung seines Lebens1. Wir wären glücflich, wenn es ihm möglich gewesen wäre, sein Leben als Sache des innexen Menschen darzustellen. Leider aber hat die Fülle der Berufsgeschäste Sal3mann verhindert, mehr als seine frühe Jugenb zu beschreiben. Soweit es aber möglich ist, folgen wir als zuverlässigstem Zeugen: „Jch wurde geboren den 1. Juni 1744 zu Sömmerda an der Unstrut, einem Städtchen, das damals unter Mainzischer Regierung stand. Mein Bater war Johann Christian, und meine Mutter Sybille Margarethe, geb. Braun. Jenes Eltern wohnten zu Schwerstedt, einem Dorfe ohnweit Tennstedt; der Bater hieß Johann Christoph und die Mutter Martha Margaretha, geb. Machlett. Bom Hörenfagen weiß ich, daß mein Croßvater seine Ubstammung von Straßburg hergeleitet habe. Von dorther soll ein Salzmann als Mönch kurz vor der Reformation in ein thüringisches Koster gegangen sein, dasselbe zur Zeit der Reformation wieder verlassen, sich vercheiratet haben und so der Stammvater meiner Familie väterlicherseits geworden sein....

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© Buchhandlung der Frziehungsanstalt Schnepfenthal 1934

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  • Friedrich Ausfeld

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