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Die halbregelmäßigen Veränderlichen

  • Schriftleitung der „ Naturwissenschaften“
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Zusammenfassung

Wesentliche Fortschritte in unseren Kenntnissen über die halbregelmäßigen Veränderlichen wurden erst in den letzten Jahren durch die Arbeiten von Gerasimovič am Harvard Observatory erzielt1. Die Anzahl dieser Veränderlichen ist klein im Vergleich zur Zahl der δ Cephei-Sterne oder der langperiodischen Veränderlichen. Sie werden am zweckmäßigsten in zwei Gruppen eingeteilt: a) periodische Veränderliche und b) zyklische Veränderliche. Die Sterne beider Gruppen zeigen im Laufe der Zeit starke Änderungen in der Form der Lichtkurve; sie unterscheiden sich jedoch wesentlich dadurch voneinander, daß bei den Sternen der Gruppe b) so starke Änderungen in der Periode des Lichtwechsels auftreten, daß man nicht mehr gut von einer bestimmten Periode sprechen kann. Gerasimovič hat daher auch den zutreffenderen Namen „zyklische“Veränderliche eingeführt. Sie können jedoch auch als unregelmäßige Veränderliche aufgefaßt werden; jedenfalls ist eine scharfe Trennung von diesen nicht möglich. Wir beginnen mit den periodischen Veränderlichen, bei denen also Periodenänderungen, wenn solche vorkommen, klein sind im Vergleich zur Periode selbst.

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© Julius Springer in Berlin 1931

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