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Zeugdruck

  • R. Haller
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Zusammenfassung

Während die Färberei von Geweben in der Weise arbeitet, daß sie die Gesamtheit der Gewebebahn mit der in wäßriger Lösung befindlichen färbenden oder farbvermittelnden Substanz in Berührung bringt, wird beim Zeugdruck das Pigment nur an örtlich beschränkten Stellen des Substrats aufgebracht. Während ferner bei der Färbung die Capillarität des Gewebes unberücksichtigt bleibt, ja sogar durch besondre Vorbereitungen in Rücksicht auf den gleichmäßigen Ausfall der Färbung gefördert wird, spielt bei der örtlichen Färbung diese Eigenschaft eine ganz besondre Rolle insofern, als durch bestimmte Farbstoffüberträger, die sog. Verdickungen, das Ausbreiten des Pigments über die beabsichtigten Grenzen verhindert wird.

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Notes

Literatur

Ältere Literatur

  1. v.Kurrer: Die Druck- und Färbekunst, Wien 1850.Google Scholar
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Neuere Literatur

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1930

Authors and Affiliations

  • R. Haller

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