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Die Innervation der Blutgefäße

  • W. Glaser
Chapter

Zusammenfassung

Unsere Kenntnisse von der Innervierung der Blutgefäße stehen immer noch in argem MißVerhältnis zu der großen Bedeutung, die der Gefäßinnervation für die richtige Blutverteilung im Organismus, für die Aufrechterhaltung des gehörigen Blutdruckes, wie überhaupt für den gesamten Blutkreislauf zukommt.

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Literatur

  1. 1).
    Nach Arbeiten von L. R. Müller und W. Glaser, Über die Innervation der Gefäße. Deutsche Zeitschr. f. Nervenheilk. Bd. 46. 1913. — W. Glaser, Die Nerven in den Blutgefäßen des Menschen. Arch. f. Anat. u. Phys., Anat. Abt. 1914. — W. Glaser, Über die Nerven innerhalb der Gefäßwand. Deutsche Zeitschr. f. Nervenheilk. Bd. 50. 1914. In diesen Arbeiten ist auch die Literatur ausführlich berücksichtigt.Google Scholar
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    Vgl. W. Glaser, Beitrag zur Kenntnis des zerebralen Fiebers. Zeitschr. f. d. ges. Neurol. u. Psych. Original-Bd. 27. Heft 4. Dort konnte ich einen Fall beschreiben, bei dem es im Anschluß an einen umschriebenen hochgradigen Hydrozephalus des dritten Ventrikels zu langdauerndem hohem Fieber und schließlich zum Tode gekommen war, ohne daß sonst eine pathologisch-anatomische Veränderung für das solange dauernde Fieber und für die Kachexie hätte verantwortlich gemacht werden können. Die Erweiterung des dritten Ventrikels hatte sich im Anschlusse an eine Meningitis epidemica ausgebildet.Google Scholar
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    Dogiel gibt an, daß die sensiblen Nerven in einiger Entfernung vom Gefäß mit dünnen Markscheiden umkleidet werden. Tatsächlich enthält ja das perivaskuläre Gewebe immer auch markhaltige Nervenfasern.Google Scholar

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1920

Authors and Affiliations

  • W. Glaser
    • 1
  1. 1.HaussteinDeutschland

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