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Die Übergänge der anatomischen Formen und die Beziehungen untereinander. Bezeichnung

  • R. Böhmig
  • P. Klein
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Zusammenfassung

Mit Ausnahme von Beitzke (1920) hat in Deutschland seit Jahrzehnten niemand Stellung genommen zur Begriffsbestimmung einer E., zu den morphologischen Kriterien und zur Abgrenzung der einzelnen E.-Formen. Wohl sind in den neueren Lehrbüchern die Einteilungskriterien erkennbar. Sie stehen aber meist auf schwachen Füßen und sind nicht durch neue Befunde begründet. Die Ursache hierfür liegt einerseits wohl in der beherrschenden Einfachheit der alten Unterscheidung von verruköser und ulceröser Form. Andererseits haben die vielen Übergänge der einen Form in die andere alle Forscher so beeindruckt, daß sie nur von Übergangsformen sprechen und teilweise die Meinung vertreten, daß durch eine Grenzziehung den morphologischen Befunden Gewalt angetan würde.

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© Springer-Verlag OHG. Berlin · Göttingen · Heidelberg 1953

Authors and Affiliations

  • R. Böhmig
  • P. Klein

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