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Risikofaktoren zur Narbenbruchbildung

  • J. Horntrich
  • F. Noack
Conference paper
Part of the Langenbecks Archiv für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 1996)

Zusammenfassung

Untersucht wurde die Häufigkeit an operierten Narbenbrüchen. Sie betrug für Gastroduo-denalulcera 2,4%, für kolorektale Eingriffe 1,5%, nach Appendektomien 1,1%, nach Cholezystektomien 1,3%. 214 Narbenbrüche auf 16 292 Primäroperationen bezogen ergeben 1,3%. Das relative Risiko für das Auftreten eines Narbenbruches vervielfacht sich durch die Risikofaktoren Akuteingriff, postoperative lokale Komplikationen und allgemeine Begleitkrankheiten.

Schlüsselwörter

Narbenbruchhäufigkeit Risikofaktoren relatives Risiko 

Risk Factors in the Occurrence of Scar Breaks

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • J. Horntrich
    • 1
  • F. Noack
    • 1
  1. 1.Carl-Thiem-Klinikum CottbusCottbusDeutschland

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