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Der „MOKCAST-Köcher“zur definitiven Primärversorgung nach Großzehenfraktur und -luxation

  • F. Houben
  • A. A. Wierzimok
  • H. R. Willmen
Conference paper
Part of the Langenbecks Archiv für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 1996)

Zusammenfassung

Seit Juli 1993 gelangt an unserer Klinik als Alternative zu den bisher geläufigen konservativen Behandlungsverfahren von Großzehenfrakturen und -luxationen eine für den Patienten komfortablere, funktionell günstigere und risikoärmere Behandlungsmethode zur Anwendung. Die bis dato praktizierten Behandlungsverfahren, wie Pflasterzügelverband, Gips und Metallschiene, Gipsschuh oder Unterschenkelgehgips konnten letztendlich nicht befriedigen. Während der Pflasterzügelverband nur eine unzureichende Ruhigstellung mit der Gefahr der Weichteilstrangulation und Hautschädigung bewirkt, lassen Gipsschienenverbände die erforderliche Stabilität bei voller Belastung des Fußes vermissen. Gipsschuh oder gar Unterschenkelgehgips weisen bei voller Belastung ebenfalls zu wenig Stabilität und eine unnötig weitreichende Ruhigstellung der Unterschenkel- und Fußregion auf.

The “MOKCAST” as a Definitive Primary Treatment for Big-Toe Fractures and Luxation

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1996

Authors and Affiliations

  • F. Houben
    • 1
  • A. A. Wierzimok
    • 1
  • H. R. Willmen
    • 1
  1. 1.Chirurgische Klinik am KKH GrevenbroichGrevenbroichDeutschland

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