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Synchronmaschine

  • Bofiglioli Riduttori

Zusammenfassung

In den folgenden Kapiteln werden Signalflußpläne von Synchronmaschinen abgeleitet und daraus unter anderem die Steuerbedingungen aufgestellt. Um die Signalflußpläne nicht allzusehr zu verfeinern, sollen folgende vereinfachende Annahmen gelten:
  • Der Sättigungszustand der Maschine wird als konstant angesehen, kann jedoch in Längs- und in Querrichtung unterschiedlich sein.

  • Einflüsse der Stromverdrängung in den Leitern bleiben unberücksichtigt.

  • Die Eisenverluste werden vernachlässigt.

  • Es wird nur die gegenseitige Dämpfung der magnetischen Grundfelder (1-fache Polpaarzahl) im Luftspalt betrachtet.

  • Unsymmetrien eines ungleichmäßigen oder unvollständigen Dämpferkäfigs können in Form unsymmetrischer Widerstände und Induktivitäten der zwei-strängigen Dämpfer-Ersatzwicklung berücksichtigt werden.

  • Die Erregerachse soll entweder mit der Mitte einer Dämpfermasche oder mit der Mitte eines Dämpferstabes fluchten.

  • Haupt-und Gegeninduktivitäten der Maschine können in Längs-und Quer-richtung verschieden sein.

  • Der Ständer besitzt eine symmetrische, dreisträngige Wicklung, die in eine mit dem Läufer rotierende, äquivalente zweisträngige Wicklung umgerechnet werden kann.

  • Eine magnetische Kopplung von Erregerwicklung und Dämpferkäfig über die Nutenquerfelder (für den Fall, daß beide Wicklungen in gemeinsamen Nuten untergebracht sind) kann gegebenenfalls über eine erhöhte Gegeninduktivität MED berücksichtigt werden

  • Das speisende Drehspannungssystem ist starr und enthält keine Nullkomponente.

  • Die rotorseitigen Parameter sind auf den Statorkreis umgerechnet.

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Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 1997

Authors and Affiliations

  • Bofiglioli Riduttori
    • 1
  1. 1.Bologna/ItalienItaly

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