Advertisement

Interdisziplinäre Schwerverletztenversorgung — Relevanter Zeitgewinn durch eine im Schockraum installierte Röntgenanlage?

  • S. Ruchholtz
  • M. Häring
  • A. Block
  • C. Waydhas
  • T. Schroeder
  • K. Piepenbrink
  • D. Nast-Kolb
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Ziel der interdisziplinären Schockraumversorgung ist es, schwerverletzte Patienten möglichst schnell nach weiterführender Diagnostik und Stabilisierung der Vitalparameter einer Behandlung im Operationssaal oder auf der Intensivstation zuzuführen. Um den radiologisch diagnostischen Ablauf zu optimieren und um Umlagerungen zu ersparen wurde im April 2000 eine schwenkbare Röntgenanlage (Vertix 3D III, Fa. Siemens) im Schockraum installiert. Vor Einführung der neuen Röntgenanlage erfolgte die Basisdiagnostik (z. B. Thoraxröntgen) im Schockraum (mobiles Röntgengerät) die weiterführende radiologische Diagnostik wurde in der 70m entfernten Röntgenabteilung durchgeführt. Aufgrund der hohen Strahlenbelastung wird im eigenen Haus nicht routinemäßig bei jedem Patienten eine Ganzkörpercomputertomographie durchgeführt.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • S. Ruchholtz
    • 1
  • M. Häring
    • 1
  • A. Block
    • 1
  • C. Waydhas
    • 1
  • T. Schroeder
    • 2
  • K. Piepenbrink
    • 3
  • D. Nast-Kolb
    • 1
  1. 1.Klinik und Poliklinik für UnfallchirurgieUniversitätsklinikums EssenDeutschland
  2. 2.Institut für Diagnostische und Interventionelle RadiologieUniversitätsklinikums EssenDeutscland
  3. 3.Klinik für Anästhesiologie und IntensivmedizinUniversitätsklinikums EssenDeutschland

Personalised recommendations