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p38 MAPK-vermittelte Resistenz der Leber gegen H2O2: Ein neues Konzept der Hepatoprotektion durch ischämische Präkonditionierung

  • R. Schauer
  • A. L. Gerbes
  • D. Vonier
  • M. op den Winkel
  • P. Fraunberger
  • K. Messmer
  • M. Bilzer
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Ischämische Präkonditionierung (IP) ist ein äußerst wirksames Verfahren zur Reduktion von Ischämie/Reperfusionsschäden (IRS) nach Pringle-Manöver und Lebertransplantation. Die zugrundeliegenden protektiven Mechanismen sind jedoch weitgehend unbekannt. Die Bildung von reaktiven 02-Spezies (ROS) durch aktivierte Kupfferzellen (KC) gilt als wesentlicher Pathomechanismus des hepatischen Reperfusionsschadens. Ob und durch welche Mechanismen IP diese ROS- vermittelten Reperfusionsschäden der Leber vermindert, wurde bislang noch nicht untersucht.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • R. Schauer
    • 1
    • 4
  • A. L. Gerbes
    • 2
  • D. Vonier
    • 1
  • M. op den Winkel
    • 2
  • P. Fraunberger
    • 3
  • K. Messmer
    • 4
  • M. Bilzer
    • 2
  1. 1.Chirurgische KlinikKlinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-UniversitätMünchenDeutschland
  2. 2.Medizinische KlinikKlinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-UniversitätMünchenDeutschland
  3. 3.Institut für Klinische ChemieKlinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-UniversitätMünchenDeutschland
  4. 4.Institut für Chirurgische ForschungKlinikum Grosshadern der Ludwig-Maximilians-UniversitätMünchenDeutschland

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