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Untersuchungen zur Bedeutung des indirekten Weges der Allo-Antigenerkennung unter Verwendung allospezifischer MHC Klasse II Peptide nach experimenteller Nieren- und Dünndarmtransplantation

  • M. Gasser
  • S. M. Lenhard
  • C. Otto
  • W. Timmermann
  • K. Ulrichs
  • A. Thiede
  • A. M. Waaga-Gasser
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

T Zellen erkennen Allo-Antigen als intakte Allo-MHC Strukturen auf der Oberfläche von Spenderzellen über den direkten Weg oder als prozessierte Allo-Peptide auf eigenen antigen-präsentierenden Zellen (APC) über den indirekten Weg der Antigenerkennung. Der indirekte Weg scheint bedeutsam bei der akuten und besonders der chronischen Transplantatabstoßung zu sein. Wir untersuchten die Rolle der indirekten Allo-Antigenerkennung mit Hilfe spezifischer MHC Klasse II Peptide nach Dünndarm- (DDTx) sowie Nierentransplantation (NTx) in der Stammkombination WF → LEW (RT1u, RT1l).

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • M. Gasser
    • 1
  • S. M. Lenhard
    • 1
  • C. Otto
    • 1
  • W. Timmermann
    • 1
  • K. Ulrichs
    • 1
  • A. Thiede
    • 1
  • A. M. Waaga-Gasser
    • 1
  1. 1.Chirurgische Klinik und PoliklinikUniversität WürzburgDeutschland

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