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Verbesserung der virologischen Ansprechrate durch Therapie mit pegyliertem Interferon alpha 2-b plus Ribavirin nach Lebertransplantation bei Hepatitis-C-Zirrhose

  • M. Bahra
  • U. Neumann
  • T. Berg
  • R. Neuhaus
  • J. M. Langrehr
  • P. Neuhaus
Conference paper
Part of the Deutsche Gesellschaft für Chirurgie book series (DTGESCHIR, volume 2003)

Zusammenfassung

Hepatitis C assoziierte Leberzirrhose ist die häufigste Indikation zur orthotopen Lebertransplantation (OLT). Die Inzidenz einer Hepatitis C Reinfektion liegt bei fast 100% und 10% der Patienten entwickeln eine reinfektionsbedingte Leberzirrhose. Therapieansätze mit konventionellen Interferonen kombiniert mit Ribavirin zeigen unbefriedigende virologische Ansprechraten sowie eine geringe „sustained virological response rate“ (SVR). Pegylierte Interferone sind kovalente Konjugate des rekombinanten Interferon alpha-2b mit verlangsamter renaler Clearance und einer etwa 10-fach gesteigerten Plasmahalbwertszeit gegenüber unpegyliertem Interferon. In einer prospektiven Studie wurde die Effektivität eines pegylierten Interferons (PegIFN) nach Lebertransplantation bei HCV-Zirrhose untersucht.

Copyright information

© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2003

Authors and Affiliations

  • M. Bahra
    • 1
  • U. Neumann
    • 1
  • T. Berg
    • 2
  • R. Neuhaus
    • 1
  • J. M. Langrehr
    • 1
  • P. Neuhaus
    • 1
  1. 1.Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Charité Campus Virchow-KlinikumHumboldt-Universität BerlinDeutschland
  2. 2.Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hepatologie und Gastroenterologie, Charité Campus Virchow-KlinikumHumboldt-Universität BerlinDeutschland

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